Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
neuer Hund- anbellen der Mitbewohner und Fremde etc
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ja die gute alte Unsicherheit!
Jetzt ist echt Geduld angesagt!
Halt uns auf dem laufenden!
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8. Oktober 2009 um 21:48
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neuer Hund- anbellen der Mitbewohner und Fremde etc - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ok gut...dann werden wir wohl üben,üben, üben.
echt krass das sie dann zu mir so schnell ein verhätniss augebaut hat. manchma möcht ich ja echt ma in so n kleines köpfchen reinschauen.
denn wenn ich mit jmd fremden spazieren gehe,dann ist das auch wieder was ganz anderes.
ich war am mittwoch mit ner studienkollgin und deren hund gassi, sie ist richitg aufgeblüht. meine freundin hat sie dann erstmal nicht angefasst und am schluss hat die kleine sie freudig angesprungen. ging total schnell, hat das damit zu tun das sie dann nicht zu hause ist und sich dann nicht so bedrängt fühlt?
lg corinneso wir haben huet fleißig und konsequent geübt,jetzt ist es aber schon soweit das sie meinem mitbewohner hinterherläuft und gefährlich nahe kommt. also es sieht so aus als wäre sie kurz davor von hinten nach ihm zu schnappen. argh!!!

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Sollte sie wirklich anfangen Aggressionen zu zeigen und nach deinen MBW zu schnappen, weise ihr einen Platz zu. Nicht auf der Couch!
Dort muss sie dann liegen bleiben bis sie sich beruhigt. Wenn sie immer wieder aufsteht und kläffend hinter jemanden herrennt, wirst du nicht drum rum kommen sie an ihrem Platz anzuleinen.Hast du einen Kennel? Wäre ideal. Dann hat sie einen Rückzugsort wo sie zur Ruhe kommen kann. Den könntest du ihr auch als ihren Platz anbieten.
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n kennel ist ne transportbox!? also ich hab n transport box für meine kaninchen, da dürfte sie aich fast reinpassen

das könnte ich mal probieren. also soll ich die dann generell einfach mal in unserem gemeinschaftsraum stehen lassen?!? als schutz und rückzugszone,sozusagen...
dankeschön. naja ich denk n bisschen fortschritte macht sie schon.
liebe grüße -
Hey Du,
du hast ja hier schon hilfreiche Tipps bekommen. Deine Geschichte erinnert mich aber an meine Tierschutzhündin, die aus Spanien in eine WG nach Köln kam, als Pflegehündin.
Von dort habe ich sie geholt.
Was du gerade schilderst, hört sich für mich genauso an, dein Hund steht unter Stress.LUni war total hibbelig, rannte immer hin und her und bellte auch viel. Ruhig in einer Ecke schlafen gab es nicht.
Man muss einfach bedenken, dass eine WG auch ein Rudel darstellt. Alle Mitbewohner, deren Freunde und FReundinnen, der Trubel, kein Tag Nacht Rythmus, weil alle kommen und gehen...usw. Dein Hund hält sich bei dir auf, weil du konstant bist. Alles andere ist für sie nicht vorhersehbar, deswegen bellt sie u.a.
Du solltest jetzt beginnen mit ihr zu arbeiten, sonst wird sie schnell wie meine Luni. Ich habe seeeehr lange gebracht bis Luni sich entspannt schlafen legen konnte und noch heute braucht sie gaaanz enge Struktur.
Wichtig ist, dass du ihr eine Rückzugsmöglichkeit bietest. Einmal dein Zimmer, was nur euch gehören sollte. Sag deinen Mitbewohnern, dass das für sie tabu ist, damit der Hund sich dort auch entspannen kann, weil er schnell versteht, dass nicht ständig die Tür aufgeht.
Zum anderen eine Box im Raum, am besten nahe bei dir, aber auch versteckt, wo nicht ständig Leute vorbei gehen. Fang an, langsam, sie an die Box zu gewöhnen. Wenn sie von selbst reingeht, lobe sie, gib ihr Leckerchen (Fleischwurst geht immer, übrigens!!!
). Gelegentlich legst du mal ein Leckerchen rein, geht sie rein, lob sie.Sag deinen Mitbewohnern, dass eben ein Baby in der WG ist. Sie ist nämlich eins. Sie braucht einen Schlafrythmus, genau wie ein kleines Kind. Den muss sie bekommen, sonst wird sie verhaltensauffällig und gestresst. Zieh dich mehrmals am Tag mit ihr in dein Zimmer zurück, schliesse die Tür, lese ein Buch o.ä. Mach dem Hund einen schönen Platz im Zimmer, dort wird sie sich schnell hinlegen. Versuche dabei einen Rythmus und gewisse Zeiten einzuhalten.
Frag deine Mitbewohner, ob es ihnen was ausmacht, wenn sie reinkommen oder Besuch bekommen, wenn dein Hund angelaufen kommt, sich hinzuhocken und ein Stückchen Fleischwurst zu geben. Sie wird dem nicht wiederstehen können. So lernt sie, dass Besuch positiv ist und man kann dann schrittweise die Leckerchen abbauen.
Schliesse nachts die Tür zu deinem Zimmer wenn ihr schlaft. Lass sie nicht durch die Wohnung rennen.
Grundsätzlich ist diese kleine Maus jetzt verwirrt, weil sie ein riesen Revier hat und nicht einordnen kann, wer alles zu ihrem Rudel gehört und wer nicht. Du gehörst dazu, alles andere wird unsicher angebellt. Wenn sie lernt, dass Besuch und Menschen in der Whg positiv ist, wird das weniger.
Du bist ihr Rudel und dafür da ihr Sicherheit zu geben. Wenn es in der WG zu laut oder hektisch wird, nimm sie aus der Situation, und geh mit ihr in dein Zimmer, dort ist ihr Rückzugsraum den sie dringend braucht.Mache dein Zimmer positiv für sie. Lass sie nicht allein und spiele mit ihr, gib ihr Leckerchen.
DAs Alleinbleiben würde ich erstmal nach hinten stellen. Gib ihr erstmal Sicherheit und lass sie zur Ruhe kommen.
Wenn du einen ausgeglichenen Hund möchtest, der auch in einer WG cool bleibt, ist es wichtig dass du dir jetzt vor Augen hälst, dass du ein Kleinkind hast, was praktisch auf einer Kirmes aufwächst. Du musst dafür sorgen, dass das Kleinkind das bekommt, was es braucht, nämlich Ruhe, Struktur und Sicherheit.
Wenn sie das verstanden hat, wird sie auch keinen Besuch mehr anbellen, wenn du sie jetzt allein lässt um das Alleinbleiben zu üben, wird auch noch ihr Urvertrauen in dich erschüttert.Lieben Gruss, auch in die WG, Meike

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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hallo meike,
danke für deine vielen ratschläge. so ähnlich halte ich es im moment auch.also nachts ist immer die tür geschlossen, wir haben auch unsere festen zeiten, wann wir schlafen, wann wir aufstehen, wann wir gassi gehen. gerade sitz ich mit meinen mitbewohnerINNEN (männer sind zum glück unterwegs) zusammen und sie liegt ganz relaxt eingekuschelt auf ihrer decke,juhu
also ich hab hoffnung.
wenn wir in meinem zimmer sind,wo ich auch zu 99% alleine bin,fühlt sie sich von anfang an sehr wohl und schläft auch super durch.
also von der box im raum meinst du den gemeinschaftsraum? ja damit fang ich morgen gleich an. am dienstag fängt die uni an, jetzt hab ich echt n schlechtes gewissen. dachte ne woche reicht um sie zu gewöhnen. bin nie länger als 3 std weg, aber für die kleine is das bestimmt immer noch zu viel.
lg corinne -
Das ist ja super dass du das schon so machst und dass sie entspannt bei euch schläft zeigt, dass du Erfolg hast.
Mit den Männern mach das mit den Leckerchen, dann verknüpft sie sie schon mal positiv. Wahrscheinlich hat sie blöde Erfahrungen gemacht.Wenn du weggehst, ist sie dann ganz allein oder eine Mitbewohnerin noch da?
Die könnte sie dann ja babysitten...drei Stunden sind schon lang für einen Welpen, zudem du keine Zeit hast langsam zu trainieren....
Ja, die Box in den GEmeinschaftsraum, damit sie Schutz suchen kann, auch wenn mal Männerbesuch da ist.
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hallo meike
lottie ist schon 14 monate...meine mitbewohnerin hat dienstag noch zeit,aber ab mittwoch wird sie immer ne zeit allein sein
ok wir werden üben, üben,üben...
danke für eure hilfe.
lg corinne -
Achsooo, 14 Monate...na dann braucht sie nicht mehr ganz so viel Schlaf, aber fast genauso viel Ruhezeiten...

Weisst du was, mach es doch so:
Du übst, sie in deinem Zimmer allein zu lassen. Aber nicht einfach hineinbringen, sonst bekommt das Zimmer einen Einsperr Charakter. Geh mit ihr hinein, spiel mit ihr. Dann setz dich irgendwohin, lies was o.ä. und warte bis sie sich hinlegt. Dann verlässt du einfach das Zimmer, ohne Blickkontakt, ohne Verabschiedung. Für anfangs nur 5 Minuten. (Warte aber nicht direkt vor der Tür, das hört sie)Wenn sie Theater macht, geh keinesfalls zurück ins Zimmer. Warte bis sie kurze Zeit ruhig ist, dann gehst du wieder rein, beachtest sie nicht. Gib ihr dann Kommando Sitz, dann in die Hocke, Leckerchen, Freuen.
Das kannst du mehrmals täglich üben, aber achte darauf, dass du manchmal auch einfach so in dein Zimmer gehst mit ihr, dort Zeit verbringst und wieder rausgehst mit ihr, nicht immer das Zimmer ohne sie verlassen, sonst verknüpft sie Zimmer = verlassen werden.
Du solltest das Zimmer auch sonst sehr positiv halten, vielleicht mal einen Kauknochen dort geben, mit ihr spielen, Kong vollmachen o.ä.Naja, das A und O wenn du sie allein lässt ist natürlich dass sie totmüde ist, wenn du gehst. Laste sie also richtig aus, geh eine Stunde mit ihr spazieren bevor du sie das erste Mal lange allein lässt. Dann wird sie zu müde sein, um überhaupt Theater zu machen.
Probier das mit dem Zimmer mal aus. Wenn sie aber leidet und weint, musst du dir für den Mittwoch was anderes einfallen lassen und das Alleinbleiben eben langsamer üben...
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