Warzenähnliches "Geschwür" am Bein
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Hallo,
es geht hier um einen Berner Sennen x Schäferhund Mix mit 11 Jahren. Unser Rüde hat seit knapp 'nem Jahr etwas an seinem Vorderbein, was am Anfang wie eine normale Zecke aussah, doch da man dies nicht entfernen konnte, schlossen wir daraus, dass es eine einfache Warze ist, die Hunde ja mal im Alter kriegen.Nun ist es so, dass dieses Ding seit ein paar Wochen wirklich groß geworden ist und seit ungefähr einer Woche anfängt zu nässen. Gestern war ich mit ihm beim Tierarzt, der mir erstmal nicht so große Hoffnungen gemacht hat, da er direkt von Krebs und so ausging. Allerdings legt er sich da nicht fest, da er meinte, dass es auch eine einfache entzündliche Warze sein könnte, die jetzt halt anfängt zu Eitern etc. Er hat mir dann erstmal Tabletten mitgegeben die gegen die Entzündung sind, er hofft, dass damit der Wachstum aufgehalten wird, wenn nicht, geht er davon aus, dass es ein Tumor ist.
Das schlimme dabei ist, wenn es wirklich einer sein sollte, wird man ihn nicht mehr operieren können, da die Narkosen die Metastasen vergrößern und er dann bald überall solche Dinger haben wird, da der Tierarzt meinte, dass wenn es einer sein sollte, er schon gestreut hat. Was ich nicht hoffen will.
Bei unserem Hund kann man leider auch nichts machen, ohne ihn in Narkose zu legen. =/
Nun meine Frage ist, muss ich mir da jetzt wirklich große Sorgen machen? Habt ihr Erfahrung damit?
Lg
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Geht mal zu einem anderen Arzt, das ist ja sehr komisch, dass er gleich auf Tumor tippt

Ich würde jetzt auch auf eine Warze tippen (gib mal bei g**gel Papilloma Warze Hund ein), das bekomme viele Hunde in dem Alter.
Du kannst deinem Hund homöopatische Mittel geben: Thuja D30
Wenn das entfernt werden muss, kann das eingeschickt werden und dann wird bestimmt ob es Warze, Tumor oder etwas anderes ist

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Danke für die Antwort.
Also diese Papilloma Warze sieht anders aus als die, die unser Hund hat. Das Problem ist halt, dass diese Warze die er hat, wenn es dann eine ist, besonders in den letzten 2 Wochen richtig groß geworden ist und jetzt halt total entzündet ist. Bis Samstag muss er noch entzündungshemmende Tabletten nehmen [Metacam], am Montag soll ich dann noch mal wieder kommen.
Der Tierarzt will unseren Hund jedoch nur noch ungern operieren, wegen seinem Alter und halt weil er sich nicht sicher ist was es nun ist. Denn das Risiko das er weitere Tumore haben könnte, die dann durch eine Narkose größer werden, will er nicht eingehen.. mh..
Ich könnte mal ein Foto davon machen, vll. hilft es ja ein bisschen ein besseres Bild davon zu bekommen!?
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Zitat
Danke für die Antwort.
Also diese Papilloma Warze sieht anders aus als die, die unser Hund hat. Das Problem ist halt, dass diese Warze die er hat, wenn es dann eine ist, besonders in den letzten 2 Wochen richtig groß geworden ist und jetzt halt total entzündet ist. Bis Samstag muss er noch entzündungshemmende Tabletten nehmen [Metacam], am Montag soll ich dann noch mal wieder kommen.
Ach sorry hab mich verlesen, hab 11 Monate gelesen, er ist aber schon 11 Jahre...naja Alterswarzen bekommen viele Hunde auch.
Und wenn er dran rum knibbelt und die sich entzünden, kann es natürlich auch größer werden.Zitat
Der Tierarzt will unseren Hund jedoch nur noch ungern operieren, wegen seinem Alter und halt weil er sich nicht sicher ist was es nun ist.Naja 11 Jahre finde ich jetzt nicht ganz so extrem, unser Opi musste mit 14 Jahren (halb blind, halb taub, mit ner Herzklappenschwäche) auch noch mal unter´s Messer bzw. unter die Zange (Zähne sanieren) und hat das auch geschafft (eine Inhalationsnarkose ist auf jedenfall ungefährlicher als eine Injektionsnarkose).
Ich würde das auch nicht in erster Linie sofort wegoperieren lassen, sondern erstmal eine Gewebeentnahme machen und das untersuchen lassen (unter dem Mikro sieht man ob das Krebs ist oder etwas anderes).
Zitat
Denn das Risiko das er weitere Tumore haben könnte, die dann durch eine Narkose größer werden, will er nicht eingehen.. mh..Das hab ich ja noch nie gehört?!

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Mh ich weiß auch nicht.
Mein Vater glaubt auch nicht daran das es Krebs ist. Ich hab wohl gefühlt, dass unser Hund auch im Nacken so was hat, aber die ist eben noch total klein [Zeckengröße] und einen kleinen Knubbel hat er, was aber wohl auch von irgendeiner Drüse kommen kann. Am Montag geht mein Vater mit zum Tierarzt, mal sehen was dann gemacht wird.Als ich wegen Gewebeprobe gefragt hatte, meinte der Tierarzt, dass man es dann erst operieren und halt einschicken müsste. Und 'ne Narkosemaske bekommt man bei unserem Hund nicht drauf, man bekommt bei ihm ja noch nicht mal 'ne Kanüle ins Bein ohne das er groß Theater macht, daher hat er bisher immer nur die Narkose in den Popo bekommen und die is ja wohl sehr heftig.
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Zitat
Als ich wegen Gewebeprobe gefragt hatte, meinte der Tierarzt, dass man es dann erst operieren und halt einschicken müsste.Man muss es doch nicht gleich wegoperieren, es wird einfach mit einer Nadel punktiert, diese Probe wird dann unter dem Mikro angeschaut.
Die Punktion ist ja dafür da, um vorher zu schauen was es ist.Bei einer Inhalatiosnarkose bekommt der Hund auch nicht von Anfang an keine Narkosemaske aufgesetzte, ich glaube kein Hund würde sich das gefallen lassen. Der Hund bekommt eine leichte Injektionsnarkose, wenn er weg ist, wird er über eine Maske narkotisert.
Klingt für mich komisch was der Arzt sagt. Wenn er nicht weiter weiß, soll er euch zu einer Tierklinik schicken. Ich wäre aber schon selber dorthin gefahren, einfach um zu klären, was jetzt mit dem Hundi ist

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