Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was sind das für Menschen???
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Ach wenn es vielleicht nicht richtig war, dass die Mutter sich nicht vergewissert hat, wo der Hund ist - er war ja über Nacht auf dem Grundstück, konnte also niemand anderem irgendwelchen Schaden zufügen.
Daher kann man davon ausgehen, dass da jemand aus reinem Spaß am Töten den Hund aufgehängt hat! Dazu fehlen mir wirklich die Worte - das ist unfassbar!! :zensur:
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25. Oktober 2009 um 13:40
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Was sind das für Menschen??? - Vor einem Moment
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Klingt für mich irgendwie nicht nachvollziehbar. Bei uns hat auch einmal jemand seinen Hund aufgehängt, da er krank war und er sich die TA Kosten sparen wollte. :zensur: Der Hund hat sooo laut geschrien, dass es die ganze Nachbarschaft gehört hat. Leider konnte keiner mehr einschreiten. Er wurde wegen Tierquälerei verurteilt. Also dass hier niemand etwas gehört hat finde ich sehr merkwürdig.
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Folgendes ist bei uns ganz in der Nähe im Jahr 2004 passiert. Hab leider den kompletten Artikel nicht mehr finden können.
Nur um auf das kranke Wesen von manchen Menschen sprechen zu kommen. Da kann kein Besitzer was für zu was für Dinge schon Kinder in der Lage sind. Hatte damals so furchtbare Angst um unsere katzn.Sechs Katzen von Kindern grausam zu Tode gefoltert
Chemnitzer Morgenpost
Donnerstag, 28. Oktober 2004Von Ronny Klein
REICHENBACH - Die Baracke des Grauens steht in der Oberlausitz. Tagelang massakrierten dort vier Kinder Katzen, folterten, erhängten und verbrannten die Tiere. Sechs Kadaver wurden bereits gefunden. Jetzt ermittelt die Kripo gegen das Quäler-Quartett.
Doch vermutlich blüht den Brutalo-Kids noch nicht einmal eine Strafe. Die Jungs aus Reichenbach bei Görlitz sind zwischen 12 und 14 Jahre alt. Auf die Spur der Katzen-Killer kam der Orts-Tierarzt Frank Ender (46) mithilfe einiger Kinder, die an einem Supermarkt eine bibbernde und verängstigte Katze fanden. „Sie war mit Wachs übergossen, das sich bis auf die Haut eingebrannt hatte“, sagt Ender. „Wir konnten das Tier in einer OP retten.“
In der leer stehenden Baracke nahe der Bundesstraße 6 wurden dann Anwohner fündig. In dem illegalen Jugendtreff standen regelrechte Folterapparate, Fesselvorrichtungen, selbst ein Galgen. Tierarzt Ender: „Erschütternd. Kaum vorstellbar, was den Tieren hier zugefügt wurde.“ Die Folterbank zeugt mit zahlreichen Blutspritzern vom Grauen der Taten. Sechs Katzenleichen lagen auf dem Gelände, alle schlimm zugerichtet mit Würgemalen und aufgeritzten Leibern.
Die Kripo will jetzt die Tierquäler verhören, Anwohner vernehmen und versuchen, die Besitzer der toten Tiere zu finden. Weitere Opfer werden vermutet. Auch deshalb steht Reichenbach (3000 Einwohner) unter Schock. Brigitte S., selbst Katzenbesitzerin: „Das ist so grausam. Mein Kater darf vorerst nicht mehr vom Hof.“
http://www.sz-online.de/nachrichten/art … ?id=707192
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