Fütterung Labrador
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danisahne1611 -
20. September 2009 um 20:25
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Wir haben einen 13 Wochen alten Labrador und er nimmt ALLES in den Mund, was er kriegen kann, wenn wir draußen sind. Kann man das irgendwie abgewöhnen? Und wenn ja, wie habt ihr es bei euren Labbis hinbekommen? Soll ja bei Labbis generell etwas schwieriger werden...?!
Und was gebt ihr euren Labbis zu fressen? Wollten (und machen es bisher auch noch) es mit Trockenfutter machen. Nun wurde uns in der HuSchu empfohlen, es mit BARF zu versuchen, da das Trockenfutter sich erst eine halbe bis Stunde später im Bauch aufbläht er der Hund dadurch beim Fressen noch kein Sättigungsgefühl hat. Ist dies so? Was füttert ihr euren Labbis? Frage extra auch nach Labbi-Besitzern, da es bei Labbis ja so eine Art "Fress-Problem" gibt
Da sie ja etwas verfressener sind als manche andere Hunde...Wenn ihr Fleisch gebt, was für Fleisch kann es dann sein?
Und welche Mende sollte man in welchem Alter ungefähr geben?
Kann man z.B. auch einfach frisches Fleisch im Supermarkt kaufen und das dem Hund dann roh geben? Oder was ist hier empfehlenswert?Wäre für viele Meinungen sehr dankbar!!!
Vielen lieben Dank!
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Hallo,
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Zum Thema Barf werden sich hier bestimmt noch die Experten melden, du kannst auch mal in die BARF Rubrik reinschauen.
Ich füttere meinen Labbiemix mit Trockenfutter. Ab und zu mal gibts als Schmankerl eine Dose, meist Reinfleischdose von Kiening. Ist beim Essen Hack über oder mir fällt durch Zufall *hust* beim Backen ein Ei runter, gibts auch das. Allerdings immer seperat vom Trockenfutter, damit ich mir keinen Mäkler erziehe.
Das Fressen draußen war zum Glück nie so ein Problem, kannst du aber sehr gut üben, in dem du drinnen anfägst, und ein Leckerli auf den Boden legst. Hand daneben, "Nein". Will er es nehmen, Hand drüber, kein Erfolg. Erst wenn er das Leckerli ignoriert und dich ansieht, gibts ein Leckerchen, und zwar aus deiner Hand, nicht das vom Boden. Das dann ausdehnen auf draußen.
Kein Sättigungsgefühl kann ich bei meinem Hund zwar bestätigen, aber ich bin ja ein böses Frauchen und irgnoriere das relativ geflissentlich. Die Bettelei ist nämlich sonst nervig. Sie kriegt, was sie fressen kann, ohne zuzunehmen (ok, sie ist auch ausgewachsen, bei deinem muss er ja zunehmen). Ich hab mit der Fütterungsempfehlung angefangen und sie im ersten halben Jahr konsequent gewogen. Anfangs alle 2 Tage, später 1 mal die Woche. So habe ich Gewichtsschwankungen sofort gesehen und wusste auch noch, was die Woche anders war (mehr oder weniger Bewegung oder viel oder wenig Leckerlies beim Üben). Mittlerweile wiege ich sie nur noch ca. 1 mal im Monat und das passt, die Futtermenge hat man irgendwann im Gefühl. Da diese auch von Hund zu Hund unterschiedlich ist, ist es immer schwer, da eine Empfehlung abzugeben, wieviel du für deinen Füttern solltest.
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