Borreliose - Hund geht es sehr schlecht - noch alternativen?
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Sonntag abends fing es an, dass Dino (Wolfspitzmix - 10 Jahre) schlecht lief.
Da er aber als Junghund eine op am bein hatte, dachte ich erst das ihm das zu schaffen macht.Montag war er richtig steif in der Hüfte und lief noch schlechter. Den TA angerufen und erstmal Schmerzmedizin bekommen. Ich ging immer noch von einem eingeklemmten Nerv aus.
Na, ja trotz des Schmerzmittels keine Besserung. Also Dienstag direkt dorthin. Dino hatte mittlerweile Fieber. Der TA sofort Blutz abgenommen und Sicherheitshalber ein stark dosiertes Antibiotika verordnet.
Seit gestern liegen die Blutergebnisse vor. Diese sind katastrophal
Er hat einen Titer von 51,8..., zudem sind die Thrombozyten und Leukozyten völlig durcheinander und die Nieren scheinen derzeit nicht ihre aufgabe ganz zu erfüllen. Zuviel Harnsäure im Blut.Nun, ja er bekommt jetzt seid Dienstag Antibiotika, aber es geht ihm och nicht besser. Er liegt nur, frißt nicht, ist abwesend...
Ich mache mir solche Sorgen!!! Ich hänge mit meinem ganzen Herzen an Dino! Er darf jetzt noch nicht gehen!
Habt ihr ´von ähnlichen Fällen gehört? Gibt es noch etwas was ich zusätzlich für den Hund tun kann?
Hatte hier auch schon einer eurer Hunde Borreliose? Wie lange hat es gedauert bis er wieder auf den Pfoten war?Würde mich über Antworten freuen.
Gruß Nina
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Hi,
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Ich kann dir keinen Rat geben, nur dich ganz fest drücken und alle Daumen und Pfoten für dich drücken...warst du schon mal in einer Tierklinik? Dort können sie oft viel mehr für ihn tun.
Du solltest auf jeden Fall nicht abwarten, glaube kaum dass das von allein weggeht...erkundige dich nach einer guten Tierklinik! -
Ich würde es auch so machen, wie Meike. Erfahrung habe ich auch keine. Wende dich an eine gute Tierklinik.
Alles Gute für deinen Hund! Drücke euch fest die Daumen!
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Hallo,
das tut mir Leid, so ein Mist :/
Mein Diego hatte letzten Winter Borreliose Schübe. Es hat bei etwas gedauert, bis wir es raus gefunden haben. Er hat das immer in Schüben bekommen, nachts zu jammern angefangen und konnte morgens überhaupt nicht aufstehen, ist immer hinten eingeknickt.
Nach der Antibiotikagabe ging es ihm aber gleich besser und bisher hatte er keinen Rückfall, toi toi toi.
Schau mal hier, das war der Thread, den ich damals aufgemacht habe:
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Leider haben wir unsere letzte Hündin durch Borreliose verloren. Da unser Tierarzt der Meinung war, Hunde würden daran nicht erkranken :explodieren: . Erst durch das Einholen einer zweiten Meinung wurde es entdeckt. Leider viel zu spät. Unsere achtjährige Hovawarthündin starb trotz Antibiotikagabe kurze Zeit später. Ist jetzt zwei Jahre her und immer noch ganz schlimm für uns.
Ich hoffe Eurem Hund kann noch geholfen werden. Ich wünsche es Euch so sehr! -
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Warst du mittlerweile in der Tierklinik? Ich hoffe es geht euch gut...
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Zitat
Leider haben wir unsere letzte Hündin durch Borreliose verloren. Da unser Tierarzt der Meinung war, Hunde würden daran nicht erkranken :explodieren: . Erst durch das Einholen einer zweiten Meinung wurde es entdeckt. Leider viel zu spät. Unsere achtjährige Hovawarthündin starb trotz Antibiotikagabe kurze Zeit später. Ist jetzt zwei Jahre her und immer noch ganz schlimm für uns.
Ich hoffe Eurem Hund kann noch geholfen werden. Ich wünsche es Euch so sehr!Das ist ja unglaublich. Macht einem Angst, was für Leute da draußen sich alle Tierärzte nennen.

@ TE: Wie sieht es aus? Was gibt es neues von euch? Hoffe, es geht dem Hundi schon besser.
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Ja das hab ich auch schon gehört dass es bei den Tierärzten umstritten ist dass (ich weiss es nur von Pferden) Pferde überhaupt an Borelliose erkranken können. Dass es bei Hunden auch umstritten ist wusste ich nicht.
Mir wurde damals, als bei Boomer Borelliose festgestellt wurde, gesagt die LebensDAUER würde von Borelliose nicht beeinträchtigt - allerdings die LebensQUALITÄT. So war es auch. Alle 2 Monate Schmerzmittel (trotz Antibiotikabehandlung), Rückenprobleme, humpeln an allen 4 Beinen abwechselnd usw... so waren ab 7 Jahre keine Wanderungen oder Ähnliches mehr möglich. Boomer wurde trotzdem 12 Jahre und 3 Monate alt. Für einen Bobtail ein normales Alter.
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Umstritten würde ich nicht unbedingt sagen. Ich würde es eher darauf schieben, dass unser Landtierarzt sich nicht fortbildet. Er sollte lieber bei der Behandlung von Kühen und Zootieren bleiben. Vielleicht ist er da ja besser.
Dank dieser Erfahrung
haben wir jetzt einen Tierarzt gefunden der sein Handwerk versteht.
Und ich bin zum Hypochonder geworden
@ Dino33 Wie geht es deinem Hund?
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Dino33 .. ich hoffe das ist kein schlechtes Zeichen das du dich nicht meldest?
Drücke auch ganz fest die Daumen das Dino schnell wieder gesund wird!! - Vor einem Moment
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