Frauchen wird nicht "warm" mit dem eigenen Hund

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  • Sodale,

    also es geht NICHT um MICH. Eine gute Bekannt von mir, hat seit 4 Monaten einen Rüden.
    Er ist ein Schäfermix, gerade 1 Jahr jung geworden und ängstlich.
    Er hat Angst vor älteren Menschen, wenn diese draussen herum laufen und kleinen Kindern.
    Sie hat mit ihrem Mann eine private Hundetrainerin arrangiert und siehe da , er hat sich wunderbar gemeistert. :gut:
    Doch jedesmal wenn ich zu besuch komme, merke ich wie abwesend sie dem Hund ggüber ist.

    # der Hund muss im Korb bleiben

    Selbst wenn wir 2,3 std da sind, unsren Wuffe mitnehmen, so ist er die ganze Zeit im Korb.
    Und wenn wir Gassigehen bzw gleich nach Hause kommen, muss er auch sofort ins Körbchen zurück.

    Als ich sie mal auf die Situation ansprach, meinte sie nur: " Ich akzeptiere die Anwesenheit des Hundes, aber sobald er iwas macht was mir nicht passt, werde ich aggressiv und lasse ihn deswegen in seinem Korb."

    :schockiert:

    Ich sah ungefähr so aus....

    Weiterhin meinte sie, dass sie nicht warm wird.
    Streicheln, Kraulen ok, aber mehr nicht. Manchmal sagt sie sogar sie hasst ihn.
    Wenn es nach ihr ginge würde sie dem Hund ein besseres Leben wünschen.
    Nur ihr Mann ist dagegen.
    Er meinte eher würde er sie rausschmeissen bevor der Hund wegkäme.

    Was meint ihr soll ich machen?
    Soll ich ihr helfen ein geeigneteres Zuhause für den Hund zu finden?

    Wir können KEINEN Zweithund nehmen!

    Freue mich auf antworten.


    Tante Edit:
    Unseren Hund liebt sie angöttisch, fragt mich nicht wieso, aber unser Hund darf alles bei ihr.


    [Habe auf Anfrage meiner Bekannten hier einen Fred aufgemacht! Inkl. Einverständnis]

  • so wie sich das für mich anhört ist das menthale grausamkeit gegenüber des hundes! :schockiert:

    ich verstehe ihren lebensgefährten, wenn man sich zusammen einen hund ins haus holt, dann ist man auch zusammen dafür verantwortlich - deshalb find ich das von ihr "kinderkacke" und "unreif" und würde sie auch eher vor die tür setzen, hoffentlich bekommt sie nie kinder! :gott:

    am besten wäre es für den hund natürlich wenn er in ein zuhause kommt, indem er erwünscht ist und sich wie ein hund benehmen darf und auch gemocht wird.

    ratschläge kann ich dir schlecht geben - leider - aber ich würd versuchen dem hund irgendwie zu helfen!

    viel glück dabei

  • also hab ich das richtig verstanden...der mann will den hund nicht hergeben, aber die frau kümmert sich täglich um den hund, mag ihn aber nicht?!

    red mal mit dem typen, dass die regeln seiner frau gelockert werden oder findet ein neues zuhause für den armen kerl..also den hund!

    wenn die sich weigern, würd ich mal mit der tier- und naturschutzbehörde reden...

  • Zitat

    also hab ich das richtig verstanden...der mann will den hund nicht hergeben, aber die frau kümmert sich täglich um den hund, mag ihn aber nicht?!

    Ja er kümmert sich zwar auch, aber sie übernimmt mehr, hat ihm kommando etc beigebracht.

    Wir haben sogar schonmal zu viert geredet, aber am Ende flossen nur die Tränen und es hieße sie lissen sich scheiden.

    Ein ewiges :zensur: :zensur: :zensur: :zensur: ....

    Er will zu 100% nicht.. habe schon oft mit Vernunft gesprochen.
    Habe sogar angedroht die vorherige Pflegestelle zu informieren.
    Da meinte er nur, dann haut er mit dem Hund ab, den bekommt keiner. [So sein Wortlaut]

  • Wenn jemand sagt, er hasst seinen Hund ist es weit genug.

    Ich finde es grausam, daß der Hund im Körbchen bleiben mußt, wenn ihr da seid und dein Hund läuft herum.

    An deiner Stelle würde ich helfen ein gutes zu Hause zu suchen, viell. in deiner Nähe, daß du ihn immer Auge hast.

  • Zitat

    wenn die sich weigern, würd ich mal mit der tier- und naturschutzbehörde reden...

    Und was sollen die dann machen? Ein Tierhalteverbot aussprechen oder den Hund wegnehmen, weil der Hund ungeliebt ist und (zu)viel in seinem Körbchen liegen muß? :???:

    Das ist (leider) kein Tatbestand einer Tierquälerei.

    Natürlich ändert das nichts daran, dass es so nicht geht.
    Aber mehr als an die Besitzer zu appellieren kann man da nicht machen.

  • kann er denn abhauen????
    wenn er vielleicht einen festen wohnsitz hat, damit meine ich eigentum, dann ist es ja nur blabla von ihm - denn dann kann er ja nicht einfach so ABHAUEN.

    ich würde mit der pflegestelle sprechen, wie du dich verhaltn sollst!
    bitte nicht einfach die dinge so hinnehmen :/

    furchtbares egoistische sch :zensur: ß verhalten..........

  • Ich kann ehrlich gesagt weder den Mann noch die Frau verstehen.

    Wenn er den Hund unbedingt behalten will, soll er sich auch drum kümmern. Es ist klar dass sie den Hund immer weniger mag wenn sie nichts damit anfangen kann.

    Aber anstatt dass sie dann Klipp und Klar sagt "ich will das nicht" wird das auf dem Rücken des Hundes ausgetragen.

  • @ stelzenhamster

    ich finde mentale grausamkeit ist ein tatbestand......(aber das ist vielleicht nur meine meinung)
    es grenzt an tierquälerei und nicht artgerechter (wenn das überhaupt möglich ist) haltung

  • Was ich mich frage... Warum macht der Mann dann nich endlich mit dem Rüden die Biege? Jaja, ich weiß, is leicht gesagt. Aber wenn mein Partner so kalte Seiten hätte, würde ich nicht bleiben. Außerdem scheint er laut deiner Aussagen ja eh darüber nachzudenken.

    Da sie ihn nicht hergeben wollen, scheint das die einzige Chance für den Hund zu sein. :/

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