Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bevor das bellen zum Problem wird ...
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Gast24530 -
24. August 2009 um 23:48
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Bisher hatte ich mit Leila (Groenie-Mix, 18 Monate) ja keinerlei Bell-Probleme, aber leider hat sich das geändert (oder war es nur eine Ausnahme?) - daher bitte ich um Ratschläge.
Wie hier ja einige wissen, haben wir als Familienhobby Mittelaltermärkte, d.h. wir sind die Bekloppten die bei solchen Märkten mit Zelten, Kesseln, Rüstungen, Waffen und co anrücken und Lagerleben, altes Handwerk und Kämpfe zeigen. Leila haben wir von Anfang an mitgenommen, außer, dass sie da sehr früh wach ist und alles was dann draussen vorgeht durch verschiedene (aber leise) Laute kommentiert, hat sie nie probleme gemacht. Sie freut sich über die vielen Menschen, beobachtet alles, geniesst es neue Hunde kennenzulernen (allerdings werden einzelne - aber wenige - Hunde auch angezickt). Ein fremder Hund im Lager ist i.A. auch kein Problem - nur wenn der Hund dann im Lager ist, wenn wir vom Spaziergang zurückkommen, wird es kritisch (hatten wir nur einmal).. Wegen ihres Jagdtriebes muß sie allerdings auch im Lager an der Schleppleine bleiben.
Bis vor kurzem war sie der einzige Lagerhund, im Frühling trat eine Person mit Hund (JRT-Rüde) unserer Gruppe bei. Beide Hunde kommen super miteinander aus, auch, dass Leila an der langen Leine ist und Pixi frei läuft ist kein Problem ( nur Spielen im Lager müssen wir teilweise bremsen, da Leila sonst Dank Schleppi die Zelte abbaut).
Seit einigen Wochen haben wir einen weiteren Anwärter mit Hund in der Gruppe: Eine 10 Monate alte Hündin (JRT-Mix) aus dem Ausland, die erst sei wenigen Wochen beim neuen Frauchen ist. Mit der Besitzerin komme ich nicht sehr gut klar, sie findet meine (bzw. unsere) Kinder- und Hundeerziehung zu lasch - ein "Klaps" hat ja noch keinen geschadet... Sie hat Sina jetzt knapp 3 Monate - Sitz und Platz klappen zwar, Sina darf allerdings auch noch nicht ohne Leine laufen und ist noch nicht stubenrein - das wird dann auch mit "Nase in die Pfütze" oder einen Schlag hintendrauf bestraft (Meiner Meinung sollte sie auch öfters mit Sina für die Türe, sie findet aber mehrmals am Tag zuviel). Auch kläfft Sina bei sher vielen Geräuschen.
Mit Sina (bzw. der Besitzerin) begannen die Probleme: Sina und Leila bellten sich an der Leine an - also wurde Sinas Kontakt zu Leila komplett unterbunden. Mein Vorschlag die beiden Hunde zum kennenlernen in unserem (eingezäunten) Garten freilaufen zu lassen, damit sie sich besser kennenlernen, wurde abgelehnt mit den Worten "Das ist meine Erziehung" und Sina musst dann eben 90 Minuten im Auto bleiben.
Jetzt müssen aber die Hunde im Lager miteinander auskommen, und habe ich einenbösen Fehler gemacht: Um des lieben Friedens willen, habe ich Leila beim Aufbau des Lagers im hinteren Bereich des Lagers angepflockt, die anderen beiden Hunde durften "in der Mitte des Geschehens" bleiben (Sina an der Leine, Pixi frei). Wir haben dann die Autos ausgeladen und Leila und Sina haben gebellt (ich kann jetzt nicht sagen wer angefangen hat). Sina und Pixi wurden dann ins Auto gesperrt und Sinas Besitzerin wollte, dass Leila auch ins Auto gesperrt wurde (Leila ist es aber nicht gewohnt, ich bin dann kurz mit ihr zum Pieseln vom Gelände gegangen, dann war von Leilas Seite Ruhe (Leila erledigt ihre Geschäfte ausschliesslich ausserhalb eines abgeschlossenen Gelände).
Als das Lager fertig aufgebaut war, holte Sinas Besitzerin ihren Hund aus dem Auto und band ihn neben dem Tisch an. Da ich keinen Streit wollte, blieb Leila erst einmal an unserem Schlafzelt. Leider bellten Sina und Leila abwechselnd ...Das ganze Wochenende durften die beiden Hunde keinen Kontakt aufnehmen, beide bellten häufig. Ich holte Leila nachher auch näher an denTisch und es ging etwas besser. Da Sinas Besitzerin nicht wollte das Sina zu "der da" (Leila) lief, haben wir die beiden Hunde größtenteils auseinander gehalten - nur als Sinas Besitzerin zum Duschen und zur Toi waren, haben wir die beiden Hündinnen zueinandergelassen (heimlich)., Es war überhaupt kein Problem, allerdings gab es anschliessend Ärger mit Sinas Besitzerin - eben weil wir Leila anders erziehen als sie Sina.
Die Hundeerziehung war nun ein Grund warum Sinas Besitzerin sich jetzt nicht unsere Gruppe anschliessen will - ich befürchte aber, das Leila beim nächsten Ritterwochende auch vermehrt bellen wird (Pixi wird auch weiterhin dabei sein). Könnt Ihr mir Tips geben, wie es wieder besser läuft? Leilas Bellen ging mir und meinem Mann an dem WE schon auf den Nerv - Leila hörte zwar bei "ruhe" erstmal auf zu bellen, fing aber wenige Minuten später wieder an.
LG Dorilys (und sorry, dass es so lang wurde)
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24. August 2009 um 23:48
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Bevor das bellen zum Problem wird ... - Vor einem Moment
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Ich kann dir leider nicht helfen, schubse aber mal.
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