Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund bellt einmal und haut dann ab - immer wieder
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Kona-Love -
22. August 2009 um 16:58
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Zitat
"mein 12 Wochen alter Hund ärgert ih bis zum äußeren und er lässt es über sich ergehen"
Aber "bis zum äußeren" lässt Du es schon zu, oder ?
Du solltest Deinem Hund sofort klar machen, dass sowas gar nicht in Ordnung ist. Für Dich ist das nämlich auch nicht gut, weil Du Dir damit einen kleinen Rüpel heranziehst und der kann dann irgendwann auch mal an den falschen geraten.

Servus
der Michael -
22. August 2009 um 23:54
schau mal hier:
Hund bellt einmal und haut dann ab - immer wieder - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nichts für ungut, aber veilleicht hat sich die TS auch nur unglücklich ausgedrückt.
Könnt Ihr nicht einfach Tipps geben wie oder was Sie machen soll?
Ich weiß daß Ihr ds könnt! Ich konnte schon echt viel von diesem tollen Forum lernen.
Also hop gebt Euch nen Ruck und der TS ne Chance. -
also vielleicht hab ich mich auch falsch ausgedrückt.. bis zum äußeren hiße jetzt, er zieht ihnan den Lefzen... Mit einem lauten Nein hört er aber ja dann auf.
Also mit der Auslastung ist so, er spielt meeegaaaa gerne Ball... er geht sogar allein in den garten, da sind immer Kinder die mit ihm spielen und er hört auch auf die, und er könnte den ganzen Tag ball spielen. Er wird dann auch täglich gelehrt, also Intelligenzspiele, aber nicht so lange und dann eben das mit dem ball oder zum see schwimmen und apportieren, das liebt er. Den bekommt man auch nicht müde. Jetzt hab ich grad in dem glaub vorletzen Post gelesen, wird er hochgepuscht durch Ball Spielen... Wird der denn dadurch nicht auch müde ?? Was sind denn z.B. Sachen um ihn zu fordern und "müde" zu machen... hätte jetzt nicht gedacht dass Ball spielen hochpuscht... denn das würde einiges erklären, weil er ca. 2-3 Stunden am tag Fussball spielt. Der könnte (!!!) sich stundenlang allein den ball zuspielen, der sieht dann nicht mal andere Hunde, ist auch nicht an denen interessiert, er sieht nur Wasser, Stöckchen, Ball... Kein Leckerlie, nix...
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Schau mal hier, da habe ich einen Beitrag zum Thema Ballspielen reikopiert, den ich selber mal geschrieben habe:
Ich denke das erklährt einiges.https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…r=asc&&start=10
Mit Auslastung die das Selbstbewustsein stärken, meine ich Übungen, wo der HUnd für seine Verhältnisse mutig sein muss( zb. auf einem Baumstamm balancieren oder festzustellen, dass der Müllsack ungefährlich ist), aber die Aufgabe trotzdem auf jeden Fall bewältigen kann. Das kann man mit dem Training gegen die Ängste kombinieren.
Achso, bitte den Ball nie plötzlich absetzen, sondern langsam und gleichzeitig Alternativen auftunz.b.
Futterdummytraining
clickern
ect. natürlich nicht
Stöckchen werfen
Frisbee spielen ect. -
Also mein bester Freund der sonst immer Recht hat... ist schon fasziniert von euren Antworten...Hihi.. Zu erst probiert er das jetzt mal mit dem aufstehen, gucken gehen, dann auf Schulter klopfen und sagen alles ok... Kein lautes Nein mehr...
Dann wollte ich sowieso jetzt immer mit den beiden und meinem in den Wald und da so Spiele machen, über Stöckchen und unter Bäumen und so...mal schwimmen am See und da gibts ja sehr viele Sachen die man im Wald machen kann. Zu Hause hat er ja auch so ne kleine Muschel wo wasser drin ist, denn er legt sich da immer zur Abkühlung rein. Und dann hat er noch von seiner Mum, bitte lüncht mich nicht wieder wenn es mist ist sondern erklärt es, eine Lange Voltiergier Peitsche bekommen, am Ende ist dann so ein Spielseil dran, er muß dann versuchen das Seil zu bekommen währen Ben die Peitsche bedient (hab schon voll Angst das Wort Peitsche zu benutzen)... Wenn er es dann geschafft hat, darf er was spielen, weil er ist an Leckerlies nicht interessiert. Außerdem geht er mit Joggen. Ist aber auch shcon mal ein paar Stunden alleine..
In der Schule war er noch nicht, er hat ja das gleiche Problem wie ich, bisher nur Mist Schulen gesehen zu haben, aber daran wird ja grad gearbeitet im anderen Thread ;-))
Ok soweit ???
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Was Du Peitsche nennst, heißt in Fachkreisen Reizangel

Das mit dem Wald ist gut, ABER ist euch klar, dass ihr da einen Arbeithund habt?
Das was ihr mit dem Hund arbeitet, reicht für einen normalen Durchschnittshund gerade so als Auslastung.FÜR EINEN BORDER COLLIE IST ES VIEL ZU WENIG!!!
Das ist nicht böse gemeint, aber entspricht der Wahrheit, dein Bekannter sollte mit Hundesport anfangen und viele ruhige Denkaufgaben machen, diese Hunde bewegen sich genug, die müssen Ruhe lernen, durch solche Bewegung wie beim Joggen oder Fahrradfahren fährt der Hund mental hoch und entwickelt Kondition, irgendwann müsst ihr dann vier Stunden täglich Dauerlauf machen bis der Hund vielleicht ein bisschen Müde wird.
Also, Denksport gepart mit kontrollierter Bewegung ist angesagt
nicht ständiges Gehetze von Dingen.
Die Reizangel ist eigentlich ganz gut, aber bei diesem Hund würde ich erstmal darauf verzichten.
Noch ein Beitrag von mir zum Thema " Er ist nicht interessiert an Leckerlies", hab ich nochmal kurz reinkopiert.
Das Füttern aus der HandDas Füttern aus der Hand ist eine sehr schöne Methode die Bindung zum Hundeführer positiv zu beeinflussen. Richtig angewandt bringt es sogar schlechte Fresser dazu das Futter lieber zu Fressen. Es spricht Nichts dagegen bereits einen Welpen mit reiner Handfütterung mehr an sich zu binden.
Bei einem Welpen ist es natürlich wichtig, dass er, wegen des Wachstums genug vollwertiges Futter bekommt. Dennoch ist es wichtig nicht gleich, wenn er das Futter nicht möchte, aufzugeben und ihm etwas Leckereres ( z. B. Käse, Salami) anzubieten, da die Kleinen es sehr schnell heraushaben, dass sie bei Verweigerung etwas „Besseres“ bekommen, dann kann man seinen Hund irgendwann nur noch mit Käse, Steak oder anderen Leckereien kommen, was auf die Dauer sicher mehr Schaden anrichtet, als wenn man einmal standhaft bleibt und er mal einen halben Tag Nichts frisst. Bevor man beginnt aus der Hand zu Füttern sollte man Rücksprache mit seinem Tierarzt halten, ob der eigene Hund keine gesundheitlichen Defizite hat, die durch unregelmäßiges Füttern verschlimmert werden können.Vorteile der Handfütterung:
1. Der Hund lernt, dass er auf einen angewiesen ist und geht nicht so schnell eigene Wege.
2. Die Bindung wird stärker wenn man 100 Mal am Tag füttert, als ein Mal.
3. Der Hund bekommt nicht soviel nicht zusätzliche Leckerlies und wird nicht übergewichtig.
4. Damit der Hund genügend Futter bekommt, muss der Mensch sich jeden Tag eine gewisse Zeit mit dem Hund beschäftigen, d.h. der Hund wird gut ausgelastet und der Alltag wird leichter, weil man einfach mehr trainiert.
5.Dadurch das die Futtermengen kleiner sind ist die Gefahr einer Magenumdrehung geringer ( dennoch sollte man natürlich darauf achten, dass der Hund am Ende des Spazierganges mit vollem Bauch nicht so extrem tobt) Man sollte bei TroFu auf ausreichend Wasser achten.
6.Krüsche Hunde werden ihr Futter ganz anders zu schätzen wissen.Wenn der Hund dazu neigt, den Menschen zu ignorieren, würde ich ihn „hungern“ lassen, natürlich muss man immer wieder anbieten, dass er sich Futter erarbeiten kann, aber wenn er Nicht bereit ist für sein Futter zu arbeiten, gibt’s in dem Moment halt erstmal Nichts, sonst lernt er ja nicht das man als Futtergeber etwas zu bedeuten hast, sondern, dass er, wenn er den Hundehalter ignoriert sowieso seinen Willen bekommt.
Bei einigen Exemplaren kann es auch mal vorkommen, dass sie einen Tag Nichts fressen, jeder TA wird euch bestätigen, dass das für einen gesunden Caniden überhaupt kein Problem darstellt.Falls sich der Hund noch nicht so gut konzentrieren kann, kannst man ja auch für Dinge, die er richtig gut macht, auch vorerst mehr als einen Leckerlie geben, dann braucht er nicht so viele Tricks, um auf sein Pensum zu kommen.
Der Hundehalter sollte den Hund aber schon abends etwas aus dem Napf geben, wenn er keine Zeit hatte mit ihm zu arbeiten. Falls er den Hundehalter aber ignoriert hat würde ich es aus oben genannten Gründen nicht machen.Ich persönlich vertrete die Meinung, dass unsere Hunde oft eh schon ein nicht allzu spannendes Leben führen.
Jedes andere Lebewesen muss für sein Futter/ Essen in irgend einer Form arbeiten.
Warum unsere Hunde nicht? Frei lebende Caniden müssen schließlich auch Futter suchen oder Jagen gehen und haben Misserfolge, so dass sie mal einige Tage hungern müssen.
Schließlich wirft sich denen nicht jeden Abend um 18:00 Uhr das Wild vor die Pfoten und ruft :
" Friss mich!!!"
Wenn das so schlimm wäre, dass der Hund sein Futter erarbeiten muss, dann könnte doch auch in den Menschenrechten stehen das Arbeit Quälerei ist, oder? -
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