Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund bellt einmal und haut dann ab - immer wieder
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Kona-Love -
22. August 2009 um 16:58
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hallo. So, mein bester freund hat ein Problem, vielleicht habt ihr eine Idee..
Er hat einen 2 Jahre alten Border Collie. Er hat ihn mit 3 Monaten bekommen und war leider vorher gar nicht sozialisiert. Er ist ein super lieber Hund aber ein kleiner Angstbeller, was ja verständlich ist wenn er drei Monate nur ne Pferdebox sieht. Jetzt ist es so, dass bei jedem geräusch was er hört, ein mal bellt und dann zum Beispiel auf den Flur läuft und sich da hinsetzt. Das macht der aber eben bei jedem Geräusch. Und auch nur ein einziges mal und haut dann sofort ab. Bestrafen kann man íhn ja nicht, weil es so schnell passiert, da würde ihn man ja fürs weglaufen bestrafen und nicht fürs bellen.
Er spielt draussen sehr viel mit Kindern, spielt auch mit meinen Hunden, hat aber überhaupt kein Durchsetzungsvermögen, mein 12 Wochen alter Hund ärgert ih bis zum äußeren und er lässt es über sich ergehen. Wenn er also ein etwas ängstlicher hund ist, wie kann man es ihm beibringen nicht mehr einmal zu bellen ?? Er wohnt ja immer in der selben Wohnung und kennt die Geräusche.
Die "super" Hundeschule meinte, einfach lassen, da kann man nix machen. Aber ist ja auch unangenehm, weil er das so 25 mal am Tag macht...
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22. August 2009 um 16:58
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Hund bellt einmal und haut dann ab - immer wieder - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Man sollte einen Hund grundsätzlich nicht für etwas bestrafen was er "falsch" macht, sondern lieber für etwas belohnen das er richtig macht.
Er bellt natürlich nicht, weil er jemanden ärgern will. Er zeigt das Geräusch und somit eventuelle Gefahr an. Das ist ein ganz natürliches Verhalten. Man sollte den Hund loben, wenn er ruhig bleibt. Wenn er anfängt zu bellen sollte man kurz aufstehen ohne den Hund zu beachten, nach dem Garäusch gucken und dem Hund dann signalisieren, dass alles okay ist (kurzes Schulterklopfen oder Kommando "Alles okay"). Dein Freund ist der Rudelführer und sollte Souveränitöt ausstrahlen, dann lernt der Hund sehr schnell, dass er sich entspannen kann.Wieso lässt Du es zu, dass Dein Hund andere Hunde ärgert. Vor allem wenn Du weißt, dass der andere Hund Probleme hat ?! Das Mobbing von Deinem Hund macht den anderen nur noch ängstlicher. Und Dein Hund lernt dabei, dass Du ihm erlaubst sowas zu tun. Find ich nicht gerade sehr nett und auch besonders kontraproduktiv !!!

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Hallo,
wenn der Hund so schlecht sozialisiert wurde, hat er eben einfach nur Angst.
ER bellt einmal und läuft dann weg!
(was ist an einmal Bellen eigentlich so schlimm?)
Überhaupt den Gedanken zu haben, ihn zu bestrafen ist doch absurd.
ER zeigt Angstverhalten!!! Wollt ihr ihn für seine Angst auch noch bestrafen?
Du machst dir Gedanken darüber, dass ihr ihn ggf. für's Abhauen und nicht für's Bellen bestrafen würdet.
Egal wann, wie und wofür! Man bestraft einen Hund nicht - erst recht nicht bei Angst!!! Soll es noch schlimmer werden?
Was wurde denn überhaupt bis heute für den Hund getan, damit es besser wird???
Ihr müsst am Angstverhalten arbeiten!!! Nichts anderes!
Wenn ihr/dein Freund das nicht alleine kann, soll er sich professionelle Hilfe suchen. Der Hund hat es ja schon recht lange.Das könnte er sich mal kaufen.
Gruß
Leo -
Vielleicht könnt Ihr Ihm die Angst vor den Geräuschen ja nehmen.
Was für Geräusche sind es denn?
Kann man das nicht mit was tollem verknüpfen?
Z.B. Neben den Hundi setzen und mit viel uiiiii gleich machts Krach auf
den "Lärm" vorbereiten. Dann ganz toll Loben wenn er nicht gebellt hat.
Natürlich erst mal mit "kleinen" Geräuschen.
Bei Sophie hat es so mit Raketen geklappt.
Bei der ersten ist noch voll erschrocken. N
ach meiner Freude auf die zweite wars OK. -
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und bin ehrlich gesagt ziemlich schockiert, dass ihr ihn für das Bellen bestrafen wollt.
Ich habe mal einen passenden Satz dazu in einem Forum gelesen, ich zitiere:
"Hast Du weniger Angst, wenn man dir eine Ohrfeige gibt?"Ich finde es absolut nicht in Ordnung, dass ihr den armen Border auch noch von anderen Hunden, egal wessen Hund das letztenendes ist, ärgern lasst.
Der wird nicht so friedlich bleiben, wenn ihr so weitermacht, wie bisher, habt ihr keinen Hund mehr, der einmal bellt und gut ist, dann habt ihr einen angstaggressiven HUnd. Viel Spaß bei der Therapie.Wie arbeitet dein Bekannter denn mit dem Hund?
Mit gutem Training kann man das Selbstbewusstsein gehörig positv beeinflussen, gleichzeitig kann man ihn an die Angstauslöser gewöhnen, bzw. gegenkonditionieren.
Wie wird der HUnd ausgelastet?
Wieso stört ihn das Bellen erst jetzt?
Was hat der Hund bisher gelernt?
War dein Bekannter mit dem Hund in einer Hundeschule?
Macht er Sport mit dem Hund?Es gibt ein gutes Buch dazu " Hab´keine Angst mein Hund!" von Rolf C. Frank.
Die Methode wirkt richtig angewandt fantastisch. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
ich habe die anderen Beiträge mal so überflogen...
Hier sind ein paar Bücher, in denen Basiswissen angelesen werden sollte.
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Gruß
Leo -
also kritisiert doch nicht gleich drauf los.
Ich habe geschrieben man kann ihn ja nicht bestrafen.... ich hab mit keinem Wort erwähnt dass er bestraft wird. Und mit bestrafen mein ich auch einfach nur das Wort nein. Mehr nicht. Also erstmal fragen bevor gleich alle soooo schockiert sind.
Und selbst wenn, dann kann man jemandem nett erkären wie es nicht geht und nicht gleich denken wie scheiße jemand ist, oder habt ihr so schlechte Erfahrungen mit Leuten gemacht ??Es sind ganz nornale Geräusche, ein Auto, Wind, alles... Ich werd ihm das mal sagen mit gucken gehen und ihm dann auf die Schulter klopfen und so... vielleicht hilft es ja. Danke für diesen Tip!! Ohne Kritik gehts also auch.
Ach ja, und ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass ich meinem kleinen Hund es durchgehen lasse, dass er den anderen ärgert. Natürlich unterbreche ich es mit einem nein und das hilft auch, dennoch weiß ich ja trotzdem, dass der andere sich nicht wert...
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Sophie hats so zumindest gelernt. Auch wenn Sie in Ihrer tolpatschigen Art was umgewedelt hat und erschrocken ist haben wir das total ignoriert, weitergespielt und es erst später aufgeräumt. Sie erschrickt mitleirweile nur noch sehr selten vor Geräuschen.
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ZitatAlles anzeigen
also kritisiert doch nicht gleich drauf los.
Ich habe geschrieben man kann ihn ja nicht bestrafen.... ich hab mit keinem Wort erwähnt dass er bestraft wird.
Du hast geschrieben, man könne ihn nicht bestrafen, weil er ja gleich wegläuft( Das klingt so, als ob ihr ihn bestrafen würdet, wenn es ginge). Mal abgesehen davon, ein "Nein" im gewissen Ton ist zwar eigentlich in Ordnung, aber Du hast ja selber schon gemerkt, dass er Angst hat, die kann man nicht mit einem "Nein" verbieten, das Bellen kommt in so einem Fall eher aus Reflex als aus einer überlegten Handlung, dein "Nein" würde seinen Stress einfach nur noch erhöhen.
Und mit bestrafen mein ich auch einfach nur das Wort nein. Mehr nicht. Also erstmal fragen bevor gleich alle soooo schockiert sind.
Und selbst wenn, dann kann man jemandem nett erkären wie es nicht geht und nicht gleich denken wie scheiße jemand ist, oder habt ihr so schlechte Erfahrungen mit Leuten gemacht ??Ich kann nur für mich sprechen, du glaubst garnicht, wie schlecht die Erfahrungen waren. Leider. Es kam nicht nur einmal vor, dass jemand mit Bestrafen, Alphawürfe, Nackenschütteln, Zeitungsschläge meinte. Öfter als Du glaubst. Ich bin ja beruhigt, dass es bei Euch nicht so ist.
Es sind ganz nornale Geräusche, ein Auto, Wind, alles... Ich werd ihm das mal sagen mit gucken gehen und ihm dann auf die Schulter klopfen und so... vielleicht hilft es ja. Danke für diesen Tip!! Ohne Kritik gehts also auch.
Probier es mal mit Gegenkonditionierung, steht alles in meinem Buchtip, wie das genau funktioniert. Wie siehts denn nun mit der Auslastung und den anderen Fragen aus.
Die Angst hat der Hund sicher, aber ein Hund der auch noch überschüssige Energien hat oder ständig, z.b. durch Ballspielen hochgepuscht wird, wird die Angstsymptomatiken stärker zeigenAch ja, und ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass ich meinem kleinen Hund es durchgehen lasse, dass er den anderen ärgert. Natürlich unterbreche ich es mit einem nein und das hilft auch, dennoch weiß ich ja trotzdem, dass der andere sich nicht wert...
Dann ist ja gut. Es klang anders. Sorry, dass ich gleich überreagiert habe, aber vielleicht solltest Du nächstes Mal einfach den Eingangsbeitrag genauer gestallten, dann verhindert man eher solche Missverständnisse.
Wir können ja probieren, nicht immer gleich das Schlimmste anzunehmen.
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"mein 12 Wochen alter Hund ärgert ih bis zum äußeren und er lässt es über sich ergehen"
Aber "bis zum äußeren" lässt Du es schon zu, oder ?
Du solltest Deinem Hund sofort klar machen, dass sowas gar nicht in Ordnung ist. Für Dich ist das nämlich auch nicht gut, weil Du Dir damit einen kleinen Rüpel heranziehst und der kann dann irgendwann auch mal an den falschen geraten. - Vor einem Moment
- Neu
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