• Hi, ich war vor einem Monat beim TA und der fand bei meinem Adoptiv-Hund (ich passe seit 2 Monaten auf eine Hündin auf) unter einer Zitze ein etwas hartes Gewebe, ich solle nochmal wiederkommen wenn es größer wird, nun ich habe nicht das Gefühl das es größer wird, aber ich habe schonmal einen Hund aufgrund eines inoperablen Tumors verloren und habe jetzt große angst wieder einen geliebten Hund zu verlieren, ich denke ihr Hundeliebhaber versteht mich.
    Ich bin nicht jemand der viel Geld hat*, daher weiß ich auch nicht was ich machen soll, ich rechne mal mit einer OP in den nächsten Monaten?
    Ich bin sehr unsicher, ihr scheint es gut zu gehen.


    *Natürlich hatte ich Geld beiseite gelegt, aber über die Jahre verbraucht sich das auch auf (Impfung, Kontrollbesuche usw.)
    Es ist ja nicht so, das ich nicht spare, das tu ich, aber Ops kosten ja meistens über 400 euro, das ist ein ganzer Batzen Geld für mich, ich würde alles verkaufen was ich habe, aber das geht ja meistens nicht so schnell.

  • Sofern die Hündin versichert ist, schaue nach, ob die OP-Versicherung bei Krebs etc. zahlen würde. Wenn nicht, dann versuche monatlich einen festen Betrag auf einem anderen Konto anzusparen und besprich ggf. schonmal mit dem Tierarzt, ob ihr einen Zahlungsmodus mit Raten finden könnt. Falls Du ein festes und auch weiterhin gesichertes Einkommen hast, könntest Du im Notfall über einen Verbraucherkredit nachdenken. Das ist (momentan) billiger, als den Dispo bis auf Anschlag auszureizen.

    Dann wünsche ich der Fellnase, dass es nur eine Verkalkung oder etwas Harmloses ist. Meine erste Hündin hatte Tumore an der Milchleiste - die konnten, da sie lokal begrenzt waren, gut entfernt werden. (Waren gutartig). Sie ist trotz angeborenen Herzfehlers 15 Jahre alt geworden.

    Ich wünsche dir, dass es harmlos ist!

  • Zitat

    Sofern die Hündin versichert ist, schaue nach, ob die OP-Versicherung bei Krebs etc. zahlen würde. Wenn nicht, dann versuche monatlich einen festen Betrag auf einem anderen Konto anzusparen und besprich ggf. schonmal mit dem Tierarzt, ob ihr einen Zahlungsmodus mit Raten finden könnt. Falls Du ein festes und auch weiterhin gesichertes Einkommen hast, könntest Du im Notfall über einen Verbraucherkredit nachdenken. Das ist (momentan) billiger, als den Dispo bis auf Anschlag auszureizen.

    Dann wünsche ich der Fellnase, dass es nur eine Verkalkung oder etwas Harmloses ist. Meine erste Hündin hatte Tumore an der Milchleiste - die konnten, da sie lokal begrenzt waren, gut entfernt werden. (Waren gutartig). Sie ist trotz angeborenen Herzfehlers 15 Jahre alt geworden.

    Ich wünsche dir, dass es harmlos ist!


    Danke für die Info. ich hoffe auch das es gutartig ist, aber leider sieht man es vorher nicht ohne eine Probe zu entnehmen.
    Ich warte erstmal zwei Wochen ab obs größer wird und gehe dann wieder zum TA um es zu besprechen, dennoch macht es mich krank, immer dieses scheiß Krebs wie Tumore usw.
    Kein wunder bei dem ganzen Scheiß wie Plastik usw.

    Versicherung?
    Bringt so etwas beim Hund?
    Ich meine ob die dann auch zahlen, wie teuer ist so etwas im Monat?
    Das hat sie leider nicht, wie gesagt hab sie seit 2 Monaten, sie ist erst 4 Jahre jung.

  • Meist sind die räumlich abgegrenzten Tumore (also die eher kugelförmigen) gutartig. Natürlich weiß man das erst nach einer Biopsie sicher, aber evl. gibt dir das erstmal ein wenig Hoffnung.

    Die Versicherung ist monatlich recht teuer (ca. €20-30), aber bei kostenaufwendigen Behandlungen ein Segen. Hunde unter 6 Monaten werden nur bedingt versichert und fast alle Versicherungen schließen Erbkrankheiten wie HD aus (nicht, wenn es eine Unfallbehandlung ist). Man kann selbst wählen, ob man Kostenerstattung für den 1, 2 oder 3fachen Satz versichern möchte. Die meisten Versicherungen fragen beim Haus-TA nach der Krankenakte (nur Behandlungen des letzten Jahres) und danach wird der Hund versichert oder eingeschränkt versichert. I.d.R. 3 Monate nach Abschluss der Versicherung besteht Versicherungsschutz und zumindest diese Sorge hat man vom Bein.

  • Also ich würde aufgrund aktueller Erfahrungen bei meinem nächsten Hund auf jeden Fall eine OP-Versicherung abschließen.
    Die OP am Samstag hat uns bis heute sage und schreibe 3000Euro gekostet. :schockiert: Ich hätte das Geld nicht gehabt. Mein Freund ist glücklicherweise eingesprungen.

    Hätte sie eine OP Versicherung gehabt wäre alles bezahlt geworden.

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