Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund aus dem Tierheim! Probleme - Zurückbringen??
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Danke. Diese Worte helfen uns mehr!
Glaube mir, wir sehen den Hund so wie er ist!
Sonst hätten wir einen anderen Weg gewählt einen Hudn zu holen!Danke.!
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25. Juli 2009 um 22:25
schau mal hier:
Hund aus dem Tierheim! Probleme - Zurückbringen?? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich denke ihr solltet euch Hilfe von einem guten Hundetrainer holen.
Wenn du uns sagst wo ihr wohnt, kann euch vielleicht jemand einen empfehlen.Ihr sollten den Hund wirklich erstmal in Ruhe bei euch ankommen lassen.
Nach 2 Tagen schon Hundeschule, Baumarkt, Besuch... das ist eindeutig zu früh.
Er muss euch erst mal kennen lernen, sich in euren Alltag einleben und begreifen, dass er nun bei euch ein sicheres Zuhause gefunden hat und euch vertrauen kann.
Tut euch und dem Hund einen Gefallen und geht es langsam an. -
Hallo,
wir wohnen in Wald-Michelbach (PLZ 69483)
In unserem Umkreis gibt es einige Hundeschulen.Vielleicht kannst Du eine empfehlen! Wir haben uns schon sehr genau informiert, aber irgendwie erzählt jeder was anderes!

Danke im voraus
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Also sorry wenn ich das sagen muß, aber ich finde es sehr unseriös von einem Tierheim einen kranken ungeimpften Hund abzugeben, aber gut, das ist eine andere sache, ich hoffe allerdings das das Tierheim die kosten der Impfung übernehmen werden.
Zu eurem eigentlichen Thema, ihr habt den Hund 2 Tage, geht mit ihm einkaufen, zur Hundeschule, habt besuch, und erwartet das der Hund das alles ganz normal mit macht?
Nie im Leben, das ist eindeutig zu viel.Ob der Hund nun bößartig oder gutartig gebellt hat, kann hier wohl keiner beurteilen.
Was mich etwas schockiert ist, das ihr den Hund 2 Tage habt, und nun schon an wieder abgeben denkt.Vielleicht hättet ihr euch vorher besser über Hund, Erziehung, Hundesprache ect informieren sollen.
Das deine frau und dein Sohn angst vor Hunden haben ist vielleicht nicht die beste vorraussetzung einen über 2 Jahre alten, großen Tierheimhund zu holen, aber gut, nun ist er eben da, und man sollte das beste drauß machen.
Sucht euch ne gute Hundeschule die ohne gewalt und nur mit Lob arbeitet, wenn euch hier im Forum einer eine gute empfehlen kann ok, wenn nicht, lege ich euch ans Herz die Hundeschulen alle abzuklappern, und diese erst einemal ohne Hund zu machen und euch eine stunde mal anschaut.
Und dann entscheidet ihr für euch welche euch zusagt.
Und laßt dem Hund erst einmal 1-2 Wochen eingewöhnungszeit, und geht dann in die Hundeschule.Ich hoffe jedenfllas für den Hund das ihr diese sache angehen werdet, und den Hund nicht beim kleinsten Problem wieder ins Tierheim zurück bringt
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Hallo !!
Geht deine Frau auch mal alleine mit dem Hund spazieren ??
Was macht sie denn wenn andere Hunde kommen und sie Panik kriegt ??
Das überträgt sich sofort auf den Hund und kann dazu führen das er anderen Hunden gegenüber sehr komisch wird, was die Sache nicht gerade einfacher macht.
LG
Anne - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo! Da ich zwar schon jahrelange Hundeerfahrung habe, aber ständig teils problematische Hunde in Pflege nehme, denke ich, daß ich etwas mitsprechen kann.
Ich verstehe nicht, wie man euch den Hund mitgeben konnte und das reinen Gewissens! Ihr habt doch hoffentlich ehrlich von eurer Angst gesprochen und eure Unwissenheit dargestellt?
Hoffentlich muß euer Hund nicht darunter leiden, daß er unter falschen Vorraussetzungen vermittelt wurde.
Wenn ihr nach zwei Tagen schon erwägt, den Hund wieder abzugeben, zeugt das nicht gerade von überlegtem Hundekauf und Verstand.
Das ist ein Tier! Mit Erfahrungen! Es braucht mindestens drei Wochen Zeit, um sich überhaupt einzuleben- erst dann kann man den echten Charakter sehen und beurteilen. Meinst du, es ist leicht für das arme Tier, sich der neuen Situation zu öffnen und es kann einfach so sagen "okay, dann ist das nun halt meine neue Familie"? Mach dir klar, daß es das Tier tausendmal schwerer hat als du und deine Familie und kümmere dich entsprechend um es. Der Hund braucht erstmal Liebe und Zeit der Eingewöhnung, dem Hund sollte man entgegen gehen und ihn nicht noch blockieren mit irgendwelchen Angstzuständen.
Wenn deine Frau und dein Sohn Angst oder Bedenken vor einem Hund haben, gehört er nicht in ihre Hände, denn wie sollen sie dem Hund eine schützende Hand sein- wie soll er sich gut und sicher fühlen? Ist doch klar, daß der Hund dann auf Dauer zum Schutzhund avanciert und das Zepter in die Hand nimmt- was nicht gut ist!
Solange deine Frau unsicher beim Spaziergang und Umgang mit dem Hund ist, wird sie nicht mit dem Hund zurecht kommen können- egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund. Hunde sind nicht dumm und machen sich selbst zum Chef, wenn es in ihren Augen kein Anderer aus der Familie sein kann, weil Keiner taugt.
Ich verstehe nicht, warum ihr euch einen Hund geholt habt und warum euch der Hund gegeben wurde, muß wohl die Ferienfülle sein.
Normalerweise lernt man den Hund doch erst über Wochen kennen, es finden ausführliche Gespräche mit der Heimleitung statt, man geht mindestens fünfmal mit ihm spazieren bevor man sich entscheidet oder nicht? Ich versteh das nicht.
Bitte überleg dir ganz schnell, ob du umdenken kannst und dir klar machst, daß der Hund derjenige ist, der umsorgt und auf den eingegangen werden muß, zu dem eine Bindung über Monate aufgebaut werden muß und viele Stunden auf dem Hundeplatz vollbracht werden müssen und es kann jederzeit zu Rückfällen kommen- vorallem wenn deine Frau ängstlich ist, spürt das der Hund jederzeit und wird sicherlich auch mal knurren oder schnappen, um sie zu testen-
schaffst du das und hält auch deine Frau durch?
Bitte überlegt euch das gut und gebt bei geringsten Zweifeln den Hund so schnell wie möglich ab- jeder weitere Tag macht den Abschied für das arme Tier schlimmer und könnte sein Verhalten verschlechtern. Worunter letztendlich das Tier leidet und das sollte cuh hoffentlich nicht egal sein.
Vi3lleicht liest sich euer text auch nur so gefühlskalt dem Tier gegenüber, dann Sorry!
Viele Grüße -
Hallo!
Ich würde euch auch den Tipp geben, genau auf die Körpersprache eures Hundes zu achten. Als Ersthundehalter erscheinen manche Verhaltensweisen noch nicht ganz durchschaubar zu sein und verunsichern euch natürlich. Wichtig ist, dass ihr möglichst gut Bescheid wisst und dem Hund mit eurem Verhalten Sicherheit gebt. Unser Hund ist noch recht jung und springt schon auch mal jemandem nach (weils so lustig ist) oder bellt weil er unsicher ist. Wer ihn nicht kennt, kann sein temperamentvolles Verhalten mitunter auch falsch einschätzen. Meinen ersten Hund hatte ich auch aus dem Tierheim. Er war ein einjähriger Labradormischling. Als wir ihn das erstemal im Garten von der Leine gelassen haben, haben wir schon mal einen ziemlichen Schreck bekommen. Er ist wie verrückt herum gerannt und wir waren erstmal richtig verschreckt deswegen - aber es war nur seine riesige Freude über die wiedergewonnene Freiheit. Auch sonst, hat es noch einige Probleme am Anfang gegeben, die uns damals auch an eine Rückgabe denken ließen. Wir konnten anfangs z. B. kein Werkzeug in die Hand nehmen ohne dass er nicht wie verrückt darauf losgegangen wäre. Entweder er hat in seinem ersten Lebensjahr nicht viel kennenlernen dürfen oder er wurde geschlagen. Mit der richtigen liebevollen, aber konsequenten Erziehung ist aus ihm aber ein ganz lieber, anhänglicher Hund geworden, der der ganzen Familie viele Jahre lang Freude bereitet hat. Viel Erfolg und Geduld mit eurem neuen Familienmitglied.
LG Sumsi
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Hallo stronger,
prima, daß Ihr Euch entschlossen habt, einem Hund aus dem TH ein neues Zuhause zu geben.
Was andere schon geschrieben haben: Gebt Ihr Zeit anzukommen. Und Euch Zeit an sie bzw. an Hund generell zu gewöhnen. Heißt konkret: Ruhe, Struktur, regelmäßige Spaziergänge (so wie es zeitlich auch in Euren Alltag paßt), Fütterung am gleichen Ort und um die gleiche Zeit (sorry, wenn das so banal klingt, aber ich halte von Füttern aus der Hand und Futter hinwerfen in dieser Situation gar nichts, das würde ich mir für evtl. andere Lernsituationen vorbehalten), ein Schlafplatz (Korb, Deckt, o.a), der ihrer ist und wo sich sich auch zurückziehen kann. Spielt mit ihr, habt Spaß mit ihr, aber überfordert sie und Euch nicht.
Die ersten beiden Wochen erst mal keine Aktionen wie Besuch, Baumarkt o.ä. Und laßt bitte auch niemand Fremden (der meint, es besser wissen zu müssen) an den Hund ran wie in diesem Baumarkt. Das fördert nicht das Vertrauen in Euch. Sie muß lernen, Du bzw. Du und Deine Frau seid der Chef, der die Dinge regelt und die Sachen im Griff hat.
Sie scheint ja eine liebe und aufgeschlossene Hündin zu sein, die trotz Abgabe und 3 Wochen Tierheim (also verlassen worden + TH-Stress) vertrauensvoll auf Euch zugeht. Was Du beschreibst (sucht Blickkontakt, reagiert auf Kommandos u.a.) ist doch klasse und durchaus nicht bei jedem Hund nach 2 Tagen der Fall.
Eine Hundeschule, die ich mit meinem auch schon über dreijährigen Abgabehund besucht habe und sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ist: http://www.hundeschule assmann in lampertheim.
Geht da bald hin und nicht erst, wenn sich Fehler eingeschlichen haben. Es liegt an Euch, aus diesem "Rohdiamanten" etwas zu machen. Ihr habt Euch doch Deiner Schilderung nach lange überlegt, einen Hund zu Euch zu holen. Dann gebt Euch und ihr doch auch die Zeit, mitander zu lernen und Euch aneinander zu gewöhnen !!!
Für die Hündin wäre es fruchtbar, wenn Du sie nach paar Tagen wieder abgibst, sie wieder ins TH muß und vielleicht so eine TH-Karriere macht (abgegeben, neuer Besitzter, wieder abgegeben, ... irgendwann nicht mehr vermittelbar, weil sie jegliches Vertrauen in Menschen verloren hat). Wieder abgeben ist wirklich das allerletzte Mittel, wenn andere Versuche, miteinander klar zu kommen, erfolglos sind.
Ich wünsche Euch und der Hündin alles Gute !

LG
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Zitat
wir wohnen in Wald-Michelbach (PLZ 69483)
In unserem Umkreis gibt es einige Hundeschulen.aber irgendwie erzählt jeder was anderes!

Der alleinige Besuch einer Hundeschule bringt euch in diesem Fall nicht viel weiter. Wie schon mehrfach erwähnt wurde, benötigt ihr Einzeltraining!
Sucht euch eine sehr gute Hundetrainerin, die ausschließlich mit positiver Verstärkung arbeitet - alle anderen Methoden sind indiskutabel:
Vergesst Trainer, die mit Härte (Leinenruck, Schnauzgriff, auf den Rücken werfen etc.) arbeiten.
Macht euch wirklich dringend auf die Suche, bevor das "Kind in den Brunnen fällt"!
Alleine würde ich keine Versuche starten, man kann soooo viel falsch machen.
Es gibt viele gute Bücher, aber Priorität hat nun eine gute Trainerin, weil die Zeit läuft.Gruß
Leo -
Hallo nochmal,
mein o.g. Tipp ist genau eine solche Trainerin wie von Leo beschrieben. Kommt für Einzelstunden auch zu Euch nach Hause.
LG
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