Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junghund entdeckt Hütetrieb
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Gast35463 -
20. Juli 2009 um 21:45
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Hallo
ja ich muss zugeben, da mir "eingeredet" wurde (von verschiedenen Seiten), dass solche Sachen nur auf den Hütetrieb zurückzuführen sind, war meine Überschrift und der erste Beitrag wohl etwas klischeemäßig formuliert und darauf kommen dann eben die entsprechenden Reaktionen.

Unser "Programm" im Moment ist: 2x Spaziergang (beide zusammen etwa 1,5 Std pro Tag), dazwischen mal Clickern/Grunderziehung und ein bisschen spielen im Garten. Einmal wöchentlich is Junghundegruppe in der HuSchu.
Dort wurde uns nun ein Agility - Kurs angeboten. Die machen das aber nicht "professionell" und gehen auch in der Regel nicht auf Turniere. Ist mehr so "just for fun". Anschauen werde ich es mir auf jeden Fall einmal, anfangen JETZT sowieso noch nicht. Erst mal sollen die grundlegenden Sachen sitzen. Also WENN dann in 1-2 Monaten. Allerdings haben wir natürlich auch noch unser Obedience, das ihm ja offensichtlich richtig Spass macht. Ach es gibt so viele super Sachen, würd ja am liebsten alles mit ihm machen, aber geht natürlich leider nicht

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19. August 2009 um 15:46
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Junghund entdeckt Hütetrieb - Vor einem Moment
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Zitat
Aussies sind tolle Hunde, man muss natürlich mit ihnen arbeiten, wie übrigens mit jedem anderen Hund auch (oder wurden Labrador, Jack Russell Terrier oder Samojede nur zum dekorativ in der Ecke liegen gezüchtet?).
Mein Aussie ist übrigens auch nur ein Hund
Es wurde dir ja schon öfter geraten:
Dein Hund braucht viel, viel Ruhe.
Dein Hund braucht im ersten Jahr nur eine solide Grundausbildung.
Dein Hund braucht später mal sinnvolle Beschäftigung (wie jeder Hund!).Ich muss sagen, z.T. finde ich die Vorurteile gegenüber Aussies sehr extrem! Ich finde es auch nicht gut, wenn ein Aussie als reiner "Familienhund" mit dreimal täglich 10 Minuten Spaziergang "ausgelastet" wird und sonst nichts. Genauso schlimm finde ich es aber, wenn Aussies dauerbeschäftigt werden, bis sie völlig überreizt sind. Einen Aussie zu halten ist, wenn man ihn zu einem ruhigen und friedlichen Hund erzieht und ihn aussiegerecht fordert und fördert, ohne ihn zu überfordern, ein ganz wunderbarer Hund und bestimmt nicht das furchtbare Monster oder die unschaffbare Aufgabe, die gerne aus ihm gemacht wird.
Auch andere Hunde sollten beschäftigt und bewegt werden.
Toll! Da sind wir genau einer Meinung.
@Aussie1987: Meiner hat das auch mit etwa 5 Monaten angefangen. Jogger, Radfahrer und Walker...alles super interessant. Das hat aber für mich nichts mit Hütetrieb zu tun. Meiner wollte einfach mit denen spielen (und von anderen Hunden in dem alter weiß ich, dass sie das auch machen).
Ich habe das dann auch so gemacht mit ranrufen, sitzen lassen und loben wenn er brav war. Hat super funktioniert und mittlerweile können sogar Reiter vorbeitraben. Tex bleibt brav sitzen.
Zur Zeit traue ich ihm noch nicht zu 100% (die liebe Pubertät
) und gerade weil viele Reiter unterwegs sind bei uns, läuft er auf bestimmten Wegen an der Schleppleine. Aber man merkt, dass sich die Geduld und Konsequenz lohnt.
Ihr schafft das schon. Da müssen viele durch
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Hi,
Wegen Agility:
Würde an deiner Stelle wirklich noch länger warten, dein Hund ist doch dann auch erst so acht, neun Monate alt, oder?
In dem Alter würde ich noch gar keinen Hundesport machen.
Und alles was auf die Gelenke geht, erst nach dem Röntgen, und das möglichst erst mit 18 Monaten, da isses dann nämlich wirklich auch aussagekräftig
Aber du musst deinen Weg selbst finden! Du musst/darfst für deinen Hund entscheiden, und ich denke du wirst wissen, was für ihn richtig ist!
lg,
SuB -
Hallo,
mal wieder neues von unserem Training.

Mittlerweile ist es so, dass ich mit meinem Hund in ca 3m Entfernung an einer Straße vorbeilaufen kann und er die Autos nicht mal ansieht. Wenn ich direkt an der Straße laufe, lass ich ihn immernoch absitzen, er schaut dann zwar ab und zu noch in Richtung des Autos reagiert aber auf "Schau" prompt. Einmal während des Stadttrainings sind wir auf nem Gehweg an einer sehr stark befahrenen Bundesstraße ein paar Meter gegangen. Er lief ziemlich entspannt an der Leine und schaute kurz Richtung Straße. Ich blieb irgendwann stehen daraufhin kam er angelaufen, setzte sich vor mich und schaute mich aufmerksam an.
Neben uns sausten weiter die Autos vorbei.In ca. 1 von 50 Autobegegnungen lässt er sich nicht bis schwer ablenken. Da fixiert er das Auto dann wieder dermaßen, dass ich nicht gleich zu ihm durchdringe. Hmm.

Meine Frage: Soll ich mit ihm denn jetzt irgendwann mal anfangen, ihn nicht mehr absitzen zu lassen, wenn ein Auto kommt sondern mit ihm weitergehen als sei nix? Oder soll ich das mit dem Absitzen erst mal noch weitermachen.
Grüße, Dani
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Hallo Dani,
dann seid ihr doch schon sehr erfolgreich, schön.
Probiere es mal ohne Absitzen, versuche während des Gehens den Blickkontakt deines Hundes auf dich zu ziehen.
Gruß
Leo -
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hallo aussi 1987
also erstmal, du h a s t nunmal einen h ü t e h u n d ......
genauso wie ich
meine aussidame ist jetzt 11 monate alt,und ja, auch ich kenne das, sie rennt nein rannte joggern, fahrrädern und autos nach, wow können die schnell sein (die aussis ;-)
da hilft nur -konsequentes- nein und abrufen oder wenn du die fahrräder und autos vorher siehts bei dir absitzen lassen.
also ist vorrangig ein zuverlässiges nein und abrufen nötig. das kannste ja tranieren.
auslastung sowohl körperlich jedoch nochmehr geistig ist unerlässlich.
meine muss z.b. ihr futter erarbeiten (trockenfutter) also unterordnung und kunsttückchen üben und dafür darf dann aus meiner hand futtern oder auch die stückchen ins gras schmeissen und dann suchen lassen (sehr gut und strenkt auch an ) - das hat mittlerweile zur folge das sie einfach futter in dem napf nicht anrührt, nach dem mottowie ? einfach sooo ? nööööö dafür will ich arbeiten

nicht nachgeben, es ist erlernbar das dein aussi nicht nachsetzt.
liebe grüsse petra und shanti

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Hallo

gestern warn wir wieder beim Stadttraining. Wir liefen problemlos an einer viel befahrenen Straße entlang. Er schaute zwar den Autos am Anfang nach (allerdings wirklich nur schauen, nicht fixieren wir am Anfang), später interessierte es sich eigentlich gar nicht mehr. Das ist aber immer so, wenn wir in der Stadt sind interessieren ihn Autos grundsätzlich weniger als wenn wir hier in unsrem Dörfchen irgendwo spazieren gehen.

Was wir einfach viel viel schlechter in den Griff bekommen ist die Sache mit den Radfahrern.
Vorgestern beim Abendspaziergang liefen wir einen Feldweg entlang. Von Weitem sah ich hinter uns einen Radfahrer kommen. Ich lief also ein kleines Stück auf den Acker, ließ in Sitzen. Er saß zwar, hat den Radfahrer aber auch längst bemerkt und fixierte ihn bis er auf unsrer Höhe war. Futter war uninteressant, hatte das Gefühl, dass ich in keiner Weise zu ihm durchdringe. Ich stellte mich zwischen Hund und Weg (also Radfahrer) und versuchte weiter ihn abzulenken und mit "Schau" die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Keine Chance! Als der Radfahrer dann bei uns war, kam es wie es kommen musste und er versuchte vorzupreschen. Er war ja wie immer bei solchen Begegnungen an der Leine und somit konnte ich das schnell abfangen. Motzen (also gegenüber dem Hund nicht dem Radfahrer
)konnt ich mir dann nicht verkneifen und hab ihn erneut ins "Sitz" gebracht. Der Radfahrer war weg und so langsam konzentrierte er sich dann auch wieder auf mich und wir liefen weiter.In den letzten Tagen bei meinen Eltern im Garten: Mein Vater ist begeisterter Radfahrer. Wir saßen auf der Gartenbank, Hund lief im Garten herum. Mein Vater wollte zu seiner Radtour starten und holte sein Fahrrad aus dem Gartenhaus. Hund erblickt das Fahrrad und geht erst mal in Deckung, er lief in grooooßem Bogen um das stehende Fahrrad herum und kam mit eingekniffener Rute zu mir. Er näherte sich dem Fahrrad kein Stück. Er ließ das Fahrrad nicht aus den Augen und zeigte sich total ängstlich so lange das Rad da nur STAND. Ich legte ein Leckerlie zwischen die Speichen, er näherte sich nur gaaaanz vorsichtig, nahm das Futter und war sofort wieder weg.
Als mein Vater das Fahrrad weitergeschoben hat, suchte der Hund wieder fiepend das Weite bzw. Schutz bei mir.Ist es möglicherweise so, dass er einfach richtig Angst vor dem Gegenstand Fahrrad hat, dass es ihm nicht geheur ist und er es deswegen fixiert (also droht) und aus Angst immer hinterwill um es "wegzujagen"?
Er ist seit er 10 WOchen alt ist bei uns und von daher kann ich mit Sicherheit sagen, dass er niemals schlechte Erfahrungen mit Fahrrädern gemacht hat. Aber er hat auch niemals wirklichen Kontakt mit Fahrrädern gehabt und kennt sie nur als vorbeisausende Objekte beim Spaziergang. (Wir selbst fahren kein Fahrrad und besitzen auch keins).
Hui, etwas lang geworden

Grüße
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