Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Auto - neuer Feind für Odin
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Hallo ihr lieben,
lese schon lange hier mit und habe gerade bei dem Thema Leinenführigkeit schon vieles umsetzen können.
Odin ist seit März bei uns (Dobermann), kam aus Zwingerhaltung und wir haben schon viel geschafft.
Einziges Problem war bis gestern Abend - andere Hunde - egal wie groß, egal ob Rüde oder Hündin.
Seit gestern Abend kläfft der doofe Autos an!!!! Ich dachte ich spinne, rennt voll in die Leine und gibt alles. Nun frage ich mich natürlich was der Auslöser ist, hab den ganzen Abend überlegt was am Tag passiert ist, finde keine Erklärung... kennt ihr das vielleicht - von jetzt auf gleich eine neue Baustelle? Ich find das mit anderen Hunden schon anstrengend genug, wenn jetzt auch noch jedes Auto verbellt wird, kann ich hier wohl bald nicht mehr auf die Straße ;.)
Achja, sind beim Hundetraining, haben schon 12 Stunden hinter uns, allerdings muß ich sagen, hätte mehr erwartet... also es werden die Basics gemacht und nicht wirklich an dem Thema "andere Hunde" gearbeitet, meine Trainerin erklärt mir immer, die Bindung muß gefestigt werden... aber langsam geht mir auch das Geld aus und die Basics sitzen, sie meint aber er ist für die Gruppe noch zu unruhig, aber genau das wollte ich - Gruppe mit anderen Hunden - um das Thema endlich mal in den Griff zu bekommen, und nun Autos!!!!
Würde mich über ein paar Tipps freuen... denn jetzt sage ich NEIN und gehe weiter... wollte nachher zu ner befahrenen Straße fahren mit ihm, da kann er bellen bis er schwarz wird, vielleicht merkt er ja das die Autos nichts tun... wenn er da natürlich nicht bellt, ist es wieder Territorialverhalten und dann ist das Problem größer......................... -
7. Juli 2009 um 07:56
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LG Steffi mit Buddy
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Hi Ola,
also mit den Autos kann schon mal passieren,muss nur mal nen Auto an ihm vorbeigefahren sein,das etwas lautere Reifengeräusche gemacht hat,wovor er sich erschrocken hat oder ähnliches.
Stark befahrene Strasse würde ich aber erst einmal meiden,denn Training sollte immer positiv und stressfrei beendet werden,und nach dem was du schreibst,denke ich wirst du da wenig Chanchen haben,zu mindest im Moment.Um zu üben,würde ich vielleicht sogar erst einmal mit dem eigenen Auto anfangen:Jemand führt den Hund an der Leine in einen gewissen Abstand ans Auto vorbei,bellt er nicht,klasse,sofort belohnen(am besten ein ganz besonders tolles Leckerli).Das ganze wiederholen,erst ohne dann mit Motorengeräusche,so lange bis das zuverlässig klappt.Dann langsam steigern,wenig befahren Strasse usw.
Wenn er bellt,einfach ignorieren,weitergehen und an anderer Stelle einen zuverlässigen Befehl ausführen lassen,damit das Training nicht in Frust und Stress endet und das für beide Seiten,denn das hätte zur Folge,das ihr euch gegenseitig hochschaukelt,und sich das Problem u.U erst einmal verschlimmert.
Probier es einfach aus,vielleicht klappts ja.
LG Peggy
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Ich kenne weder deine Trainerin, noch ihr Programm, aber in einem hat sie Recht:
Wenn du deinen Hund nicht erzogen hast (und damit meine ich kein Sitz, Platz, sondern die grundsätzliche Erziehung), der Hund dich nicht respektiert und deine Kommandos akzeptiert, dann brauchst du gar nicht an die Hund/Auto-Konfrontation zu denken.
Erst, wenn das grundlegende stimmt, dann kannst du den nächsten Schritt gehen. Derzeit vergißt dein Hund dich doch, egal ob anderer Hund, oder nun neuerdings Autos. Um an ihn heranzukommen müßtest du Geschütze auffahren, die keinem helfen würden. Daher ist es sinnvoller den Köter von hinten aufzuhalsen - ähm, den Gaul von hinten aufzuzäumen - um erstmal die Bereitschaft des Hundes, zuzuhören und mitzuarbeiten zu haben.
Training ist immer, nicht nur während einer Einzelstunde !
Gruß, staffy
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...hey Staffi... das "ICH" meinen Hund nicht erzogen habe ist gut gesagt... zwinka ...ich versuch gerade ein wenig auszubügeln was zwei Jahre versaut wurde... und klar müssen die Grundkommandos sitzen... tun sie auch... auch draußen... nur nicht bei Hunden... d.h. auch da geht er ins Platz... aber zum Sprung bereit und jaulend... und das Training nicht nur in der Stunde ist, ist mir sicherlich bewußt, sonst hätte ich mir wohl nen Jorki geholt... zwinka
Peggy
...danke das mit dem eigenen Auto werd ich probieren... aber siehst, ich hätte genau das Gegenteil gemacht, also ich hätte gedacht wenn ich jetzt Straßen meide wird es schlimmer, er hatte diese Attacken ganz zu Anfang schon mal wo wir ihn geholt haben, da kannte er auch kein Auto... kannte nix, nicht mal ne Treppe... grins ...irgendwas muß wieder den Schalter "ich hab Angst" umgelegt haben... fällt nicht immer leicht ruhig zu bleiben, weil immer wenn wir nen Schritt mit irgendwas weiter sind, kommt ne uralte Baustelle - wahrscheinlich haben wir die dann vernachlässigt um anderes zu üben... ich liebe diesen Hund, aber nochmal würde ich so "ein gutes Werk" wohl nicht tun und wieder nen Welpen holen, wie die ersten zwei Mal auch... -
Das "Hund erstmal erziehen" ist ja nicht vorwurfsvoll gemeint. Ich weiß ja selber wie es ist bei einem SecondHandHund nicht bei Null, sondern bei Minus anzufangen.
Aber geklärte Verhältnisse sind das A und O der weiteren Trainingserfolge. Ich weiß ja nicht was ihr bisher gemacht habt, was euch die Trainerin rät, wie euer derzeitiger Weg ist. Ebenso wenig kenne ich den Hund ...Die von Peggy vorgeschlagene Art der Desensibilisierung könnte zwar erfolgreich sein, aber nur, wenn du in den langen Wochen des Trainings und etappenweisen aufbauen und annähern zu 100% nicht an fahrenden Autos vorbei gehst, Strassen kpl. meidest. Denn bei dieser Art Training darf der auslösende Reiz nie dazwischen kommen - ideal unter Laborbedingungen, aber nicht im wahren Leben.
Wieso glaubst du, daß er Angst hat ? Ein Hund, der Angst vor Autos hat, der hängt zwar in der Leine, aber in der anderen Richtung, der zieht den Schwanz ein, wird klein, hektisch panisch und will nur weg.
Ich kenn deinen Hund und sein Vorleben nicht, aber kann es sein, daß er extrem hektisch, unsicher und unruhig ist. Mit vielem noch überfordert und bisher nicht wirklich entspannt draussen ??
Hat euch die Trainerin einen "Hausplan" an die Hand gegeben, habt ihr Übungen, Verhaltensweisen aufgezeigt bekommen, wie ihr bereits zuhause arbeiten könnt ?
Gruß, staffy
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..hey Staffi... das hab auch nicht als Vorwurf gesehen...
Wir haben Hausregeln... fester Platz, Rangordnung (also erst Menschen begrüßen etc.), liegt Hund im Weg "durchlaufen", nicht auf Couch und ins Bett (gibt es bei mir eh nicht), agieren nicht reagieren, also Hund will spielen, ignorieren, Hund dreht sich weg - rufen und spielen und all sowas... ich halte mich da auch dran... die ersten Tage hat er bei jedem Auto gebellt, er bellt immer wenn er Angst hat, einmal in die Leine, bellen und dann um mich rum und jaulen... er war zwei Jahre eingesperrt in nem Zwinger und von daher kennt er nix... zu Hause ist er ein Sonnenschein, lieb, ausgeglichen, kann alleine bleiben mittlerweile und bellt nicht mal bei der Klingel... das haben wir alles schon mit sooooooooooooooo viel Liebe hinbekommen... auch im Freilauf (fahr 2 x mit ihm auf nen Acker täglich) hört er mittlerweile beim abrufen ohne Schleppleine, verlässt nicht mehr seinen 10m um mich Radius und spielt ausgelassen mit seinem Quietschvieh... da haben wir auch viel geübt... aber da ist kein Reiz, da macht er alles... hier im Ort wirds dann schwierig jeden Morgen und Abend auf der "kleinen" Runde... denn wenn ein Dobermann bellt hört sich das schon gefährlich an...zwinka ...und die Leute reagieren dementsprechend... erklär viel und hab ihm auch ein K9 Geschirr mit AZUBI drauf gekauft , damit gehen viele netter mit mir um und fragen auch schon mal, bezieh auch oft die netten Passanten mit ins Training ein... machen viele gerne... also ich tu schon was... grins ...aber super lieb das du mir antwortest... manchmal zweifel ich an mir.. ist mein dritter Hund... und ich hatte nie Schwierigkeiten, konnte aber auch mehr mit den Vorgängern machen... also doch wieder nen Welpen das nächste Mal... zwinka
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