Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Alleine sein - Ich kriegs nicht hin! :(
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BolleBoxer -
29. Juni 2009 um 16:40
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Hi Sarah,
oh je... wir drücken mal gaaaanz fest die Daumen und Pfoten, dass das jetzt klaptt

Übrigens, Lotte frißt auch nix... egal wie lecker... wenn ich weg bin. Manchmal jault sie auch wenn ich sie MAL allein lasse. Wenn ich wiederkomme hat sie allerdings geschlafen und streckt sich. Ähm.... sie begrüßt mich immer sehr stürmisch und ich finde das auch gar nicht schlimm
Was soll denn daran schlimm sein 
Geht es euch sonst gut?
Ganz liebe Grüße
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8. Juli 2009 um 16:25
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Alleine sein - Ich kriegs nicht hin! :( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das mit dem Begrüßen soll man nicht machen, weil es schließlich "selbstverständlich" sein soll, wenn man weg ist. Man begrüßt den Hund ja auch nicht, wenn man ne halbe Stunde im Bad war.
Dieser Hund ist echt dubios heute. Als ich vorhin los wollte und ihn mitnehmen wollte, hat ihn das überhaupt nicht interessiert.
Ich stand 'in Hut und Mantel' an der Tür, hab mit der Leine geklimpert...aber er lag nur auf seinem Fensterplatz und hatte garkeine Ambitionen. Musste ihn echt holen, damit er mitkommt.Ich trau' dem Ganzen noch nicht...

Marlis: Gut geht's uns. Willst du Sonntag nicht mit zum DF- Treffen kommen? Schreib dich mal ein!

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Zitat
Das mit dem Begrüßen soll man nicht machen, weil es schließlich "selbstverständlich" sein soll, wenn man weg ist. Man begrüßt den Hund ja auch nicht, wenn man ne halbe Stunde im Bad war.
Wird ja immer wieder propagiert...ich find das allerdings wiedersinnig. Hunde begrüßen sich nach einer Abwesenheit nunmal...sie begrüßen sich untereinander und sie begrüßen ihre Menschen...ist einfach Teil ihres Sozialverhaltens und mir ist nicht ganz klar, welchen positiven Einfluß es auf das Alleinsein haben soll, wenn ich den Hund nach meiner Heimkehr erstmal ignoriere...dürfte für Hunde doch absolut unverständlich sein, oder?
Das finde ich irgendwelche Verabschiedungsrituale viel schlimmer...DAS gehört nämlich nicht zum natürlichen Verhaltensrepertoire von HUnden! -
Das wichtigste ist, dass du bewusst und selbstsicher gehst. Du überträgst deine Zweifel nur auf den Hund und der ist dann auch verunsichert!
Wenn du schon bei zehn Minuten bist, geh aus dem Haus. STell dich nicht vor die Haustüre- dein Hündchen ist ja nicht doof. Hör dir das Geheule nicht an, das machts dir nur noch schwerer- ich kenne das!
Da muss dein Hündchen durch, es geht eben nicht anders.Verwende immer da gleiche Wort oder kleiner Ritual zum Abschied- ich z.B. sage "Bis gleich", lege meinen Hund auf ihren Platz mit einem Leckerli und gehe ohne mich um zu drehen aus dem Haus. So kennt sie den ABlauf unf weiß, dass ich wieder komme! Wiederhole das eine Woche. Ritual- Wort- zehn Minuten raus- wieder rein (OHNE GROßES TAMTAM !!! ) , am besten drei vier mal am Tag.
Das muss selbstverständlich werden- Kommen und Gehen! Es gehört einfach dazu.Lobe kurz wenn du kommst, aber nicht ausflippen oder LEckerli geben, sonst wartet der Hund umso mehr auf deine Rückkehr.
Hunde haben außerdem kaum ein Zeitgefühl. Bei etwa einer Stunde angekommen, ist es egal ob du eine oder fünf STunden weg bist. Also falls dein Hund stubenrein ist...

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Hi Sarah,
also... ähmmm... wenn ich mal genüßlich Bade oder so... naja... dann ist die Badezimmertür eigentlich immer so weit auf, dass Lotte sich vor die Wanne legen kann oder so

Nöööö... wir freuen uns wenn wir uns wiedersehen... so... und Haue oben druf
... dabei bleiben wir auch.Auch wenn er jetzt mal zeigt... jetzt will ich nicht... glaub mir, dass spielt sich ein. Lotte war auch letztens sauer, schwups stand sie im Flur guckte mich an "Du hast voll nen Vogel, hab keinen Bock" und siehe da, ich bin dann auch allein los. Allerdings ist sie dann (wenn ich wieder da bin) zu sämtlichen "Gängen" bereit
.Hab Geduld das wird... ganz bestimmt!!!!!
Ganz liebe Grüße
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Zitat
Wird ja immer wieder propagiert...ich find das allerdings wiedersinnig. Hunde begrüßen sich nach einer Abwesenheit nunmal...sie begrüßen sich untereinander und sie begrüßen ihre Menschen...ist einfach Teil ihres Sozialverhaltens und mir ist nicht ganz klar, welchen positiven Einfluß es auf das Alleinsein haben soll, wenn ich den Hund nach meiner Heimkehr erstmal ignoriere...dürfte für Hunde doch absolut unverständlich sein, oder?
Das finde ich irgendwelche Verabschiedungsrituale viel schlimmer...DAS gehört nämlich nicht zum natürlichen Verhaltensrepertoire von HUnden!
Genau so sehe ich das auch -beim einen Hund mag es was bringen, ihn zu ignorieren beim zurückkommen, ich finde es aber auch widersinnig.
Meiner hatte lange Schwierigkeiten länger alleine zu bleiben, was ich nicht so Meutehund-untypisch finde.
Für ihn ist es heute total selbstverständlich, dass er uns bei unserer Rückkehr begrüßen kommt, an uns hoch krabbelt, einem das Gesicht an die Backe legt und sich riesig freut, dass wir wohlbehalten zurück sind.
Meistens bekommt er dann noch einen Keks und scheinbar ist es für ihn das Größte, wenn ich den dann aus irgendeiner Tasche ziehe - wir bringen ja immer SO tolle Sachen mit von unseren Ausflügen ohne ihn

Ich glaube dass bestimmte Rituale manchen Hunden auch helfen beim alleine bleiben -
ich sage immer den "Sei schön lieb, bin gleich wieder da"-Satz zu meinem, da weiß er ganz genau, dass ich ihn jetzt nicht mitnehme und bleibt gleich liegen.
Da gibt es kein großes Trara von unserer Seite, nur die kurze Info an Hund, dass wir jetzt gehen.
Und wenn wir zurückkommen, darf er uns ausgiebig begrüßen, schließlich hat er ja schon soooooooooooooo gewartet. -
Nunja, das mit dem Begrüßen finde ich einfach besser. Also kurzes Stzreicheln und Hallo sagen, aber mehr nicht. Alle Hunde, die ich kenne die überschwenglich begrüßt und bestätigt werden, drehen dann immer völlig durch.
Wenn ich mit meinem Freund abends mal weg war und sein Hund alleine war, war es Nachts ein Riesentheater weil der Hund völlig durchdreht, rumkläfft und jault und springt und ne halbe Stunde braucht um wieder 'runter' zu kommen. Aber er wurde auch immer so bestätigt sich übermäßig zu freuen. Finde ich überflüssig. Kurzes Hallo und Streicheln und das war's. Aber es kommt vielleicht auch auf das Temperament des Hundes an. Mein Parson-Tier neigt vielleicht etwas mehr dazu mal zum Freu-Junkie zu werden als andere Hunde.
Gestern Abend war ich nochmal weg. 10 Minuten im Flur abgewartet. Er hat kurz gefiept und dann war's ruhig...und ich bin nochmal schnell zum Supermarkt gefahren. Mprgen habe ich wieder frei und übe weiter.
Aber im Moment bin ich echt guter Dinge.

Bisher konnte er sich auch an jeden Mist gewöhnen, warum nicht hier auch?
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Hallo,
ich habe das Problem,das mein Hund auch nicht alleine bleiben will,sie ist draussen im Garten.Die ersten 2- 3 Stunden geht es gut und dann versucht sie über die Mauer zu klettern und schafft das auch,ohne Rücksicht auf Verluste.sie hat sich dabei schon 2 Krallen ausgerissen,aber das hält sie trotzdem nicht davon ab,es zu tun.Ich weiss nicht mehr weiter,14 Tage ging es gut und dann hat sie angefangen abzuhauen.Hat vielleicht jemand noch einen Tipp für mich?

Danke
Liebe Grüsse
Sylvia
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