Blasen und Nierensteine
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Hallo zusammen!
Bei unserem Havaneser Georgy, 9 Jahre alt, wurden nach ein paar Fehldiagnosen 3 Blasen- und 2 Nierensteine festgestellt. Jetzt soll er sein Leben lang täglich eine Tablette FLUTD-Aid K bekommen (mit ihrer Hilfe sollen sich die Steine auflösen) und ebenfalls für immer ein spezielles Diätfutter fressen. Jetzt haben wir uns selbst mal etwas genauer darüber informiert und herausbekommen, dass es verschiedene Sorten von Steinen gibt. Eine Sorte kann mit Hilfe dieser Pille wirklich zum Auflösen gebracht werden, andere nicht, im Gegenteil, die wachsen dadurch noch. Eine zweite Meinung von einem Online-Tierarzt haben wir uns auch schon eingeholt. Wir sind der Meinung, der TA hätte erst einmal eine Urinuntersuchung machen müssen, welche Sorte Steine Georgy wirklich hat. Momentan könnten wir ihm mit der Tablette vielleicht sogar noch schaden. Hat vielleicht jemand von Euch einen Rat? Der Nutzen des Diätfutters (er mag es nicht einmal) ist auch sehr umstritten, denn es soll angeblich der Neubildung von Steinen vorbeugen. Jetzt hat er aber schon welche.
Hier findet Ihr die ausführliche Geschichte
Liebe Grüße
Manuela
Frauchen von Georgy und Gina - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich persönlich(!) würde bei auch noch in mehreren organen befindliche steine operieren lassen. Die gefahr ist viel zu groß das sich irgendwann doch ein steinchen im Harnweg verklemmt, DANN gibts nämlich dicke probleme.
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Das ist eben das Problem. Georgy ist zu allem Unglück auch noch herzkrank. Im vorigen Jahr wurde er notoperiert, weil er einen Leistenbruch mit Hodendrehung hatte. Da blieb dem Tierarzt keine andere Wahl, denn durch den abgeklemmten Hoden hatte Georgy schon eine leichte Blutvergiftung. Aber wenn es nicht unbedingt sein muss, möchten wir ihm eigentlich eine nochmalige Narkose ersparen. Er wurde damals am späten Abend operiert (gegen 22.00 Uhr) und ist erst am nächsten Tag gegen 17.00 Uhr wieder aufgewacht. Da bekommt man schon Angst.
Liebe Grüße
Manuela
Frauchen von Georgy und Gina -
Wurde mit spritze narkotisiert? Dann such dir eine TK mit Inhalationsnarkose, die ist für Risikopatienten. Anwendbar bis zu relativ schweren Herzproblemen.
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Ja, unser Tierarzt hat ihm eine Narkosespritze gegeben. Wir haben übrigens auch gar nicht gewusst, dass es andere Narkosemöglichkeiten gibt. Der Tierarzt hat uns davon aber auch nichts gesagt. Damals war es eine Not-OP, aber jetzt kann man sich ja vorher schlau machen. In unserer Nähe gibt es ein Tierklinik. Dort werden wir mal fragen. Danke für den Tipp.
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Trotzdem angeben das es letztes mal wohl etwas lange dauerte..vielleicht wurde aber vom TA kein Gegenmittel gespritzt? oder unterdosiert? Wäre ja legal, vielleicht wars Absicht. Viele normale Tierärzte haben keine möglichkeit der inhalationsnarkose, von daher kanns auch nicht jeder einem empfehlen.
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