Hormonstörung .... wer kennt sich aus????

  • Unter dem Thema: Hermann... liegt eine Demenz vor
    habe ich die Krankheit meines Hund zur Diskussion gestellt.
    Durch quasi einen " Probeschuss " Hormone, geht es dem Hund jetzt besser.

    Kennt sich jemand mit dem Thema Hormone aus von Euch???

    Schilddrüse negativ, Kalium/Natrium Quotient i.o.

    Woher könnte eine Hormonstörung noch herrühren???

    Und wie könnte man ohne Spritzen die Hormonproduktion wieder anregen??

    Muss das jetzt immer kontrolliert werden?

    Die Fragen kann ich auch in der Tierklinik stellen, aber Ihr wisst ja.... ;)

  • Danke für Dein Posting!

    Das weiß ich eben noch nicht. Es wurde nur "global" kommuniziert!
    "Wir verabreichen dem Hund jetzt mal Hormone".......
    Auch auf der Rechnung findet sich kein Hinweis welche Hormone oder Medikamente er bekam.

    Ich war ja erstmal nur froh, dass Leben in den Hund kam!
    Mein Credo war: Der Hund ist tot, hat nur vergessen um zufallen. :headbash:


    Nach meiner Erfahrung ist es bei Tierärzten so ( und auch meinen Kolleginnen im Verein ), dass es bei Fragen immer einen Vorwand gibt, die in Frage gestellte Eventualität doch noch diagnostisch auszuschließen.
    Z.B. unser Fall:
    Aus der Retrospektive passen, zu gegebener maßen, einige Krankheiten zu den Symptomen bei meinem Hund.
    Aber ich predige seit Monaten:
    Lethargie, Müdigkeit
    Will nicht mehr markieren
    Kein Territorialverhalten
    Libidoverlust
    Appetitlosigkeit
    Schluckbeschwerden
    will nicht mehr kauen
    und diverses was zu dem Krankheitsbild jetzt passt.
    Allerdings wurde erst alles andere gemacht.
    Auf die Idee, dass es mit den Hormonen zusammen hängt, kam im übrigen der einzige Mann in der Tierarztklinik :D
    Einen Hinweis auf eine Hormonstörung gibt ( außer den vom Hund gezeigten Symptomen ) bis jetzt nicht.
    Ich warte jetzt auf Nachricht, wie und was gemacht werden muss.
    Danach bin ich hoffentlich schlauer!
    Ich werde berichten!
    Wenn Ihr mich lasst und mein Thema auf Interesse stößt.

  • So, jetzt aber:
    Die Tierklinik hat angerufen. Es handelt sich bei meinem Hund um einen ( und jetzt nicht lachen, denn lustig ist das nicht gewesen!)
    Testosteronüberschuss. Das kann sich in manchen Fällen so bemerkbar machen, wie die Symptome bei meinem Hund.
    Ihm wurde ein sogenannter Hormondämpfer verabreicht. Dieser wirkt nur, wenn der Testosteronspiegel zu hoch ist.
    Es bleibt, um den Hund munter zu halten, die Kastration oder ein Chip. Der würde dann, wie bei uns Frauen, die Menge absondern, die der Körper braucht.
    Da hoffe ich jetzt wieder auf Euch!
    Hat jemand Erfahrung mit dem Chip?? Möchte Hermann nicht kastrieren lassen.


    PS. für sprechzeiten:
    [email='schumacher.doris@googlemail.com'][/email]

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