Zerstörungswut und Kontrolle eines jungen Boxers... Hilfe!!!
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Hallo ihr Lieben,
ich habe ein riesen Problem mit meinem Pepe (11 Monate)
. Jetzt kommt ein langer Text - sorry 
Ich bin Anfang März umgezogen. In der alten Wohnung konnte er ganz gut alleine bleiben. In der neuen Wohnung ist das trotz üben, üben und noch mal üben einfach nicht wirklich machbar. Wir sind jetzt bei etwa einer Stunde allein bleiben. Dafür schleppt er in dieser Stunde aber auch Sachen durch die Gegend und knabbert Dinge an, wo er genau weiß, dass er das NICHT darf (zum Glück nix wertvolles).
Ich nehme ihn tagsüber mit auf die Arbeit. Da habe ich ihn heute auch etwa 1/2 Stunde alleine gelassen: er hat mit seinen Vorderpfoten Dinge vom Schreibtisch gefegt und von einem anderen Tisch Süßigkeiten. Im Büro konnte ich ihn aber auch schon bis zu 2-3h alleine lassen.
=> Habt ihr einen Rat? Habe ich mit meinem Hund ein Rangfolgenproblem, so dass er denkt alles gehört ihm und er keinen Respekt hat??
Zudem weiß bzw. kann ich nicht einschätzen, ob er mich in meiner Wohnung kontrolliert oder einfach Verlustangst hat. Manchmal kommt er hinter mir her, wenn ich den Raum verlassen und manchmal bleibt er auch einfach liegen.
=> Woran erkenne ich, ob er mich kontrolliert oder er Angst hat, dass ich wieder abhaue?
Bleiben eure Hunde eigentlich so lange im Körbchen, bis ihr den Befehl gebt, dass sie aufstehen können?
Sprich der Hund darf nix machen, ohne dass er einen Befehl dazu bekommt... Dies wurde mir heute zugetragen. Ich finde aber, dass ein Hund trotzallem ein Lebewesen ist und nicht wie eine Maschine funktionieren sollte. Gehorsam ist wichtig keine Frage, aber so?Manchmal denke ich, ich werde noch wahnsinnig

Hoffentlich habt ihr gutes Tipps für mich

100000000 Dank schon mal!!!
die andyDa ich relativ neu bin: ich hoffe ich habe nicht einen haargenau gleichen Thread übersehen

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Ich denke du weißt, daß der Boxer zu den Gebrauchshunderassen gehört und richtig ausgelastet werden muß.
Ist bei euch kein Boxerplatz/Boxerklub in der Nähe wo du dich austauschen kannst, gerade bei Boxern kann man in der Erziehung viel falsch machen.Wir sind auch schon umgezogen,da habe ich festgestellt, daß meine Hunde die erste Zeit Angst hatten alleine zu bleiben, obwohl sie zu zweit waren.
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Pepe wird ausgelastet, allerdings nicht mit dem Boxer-üblichen Hundesport wie Fährte und Schutzdienst.
Wir gehen 3x die Woche zum Hundeplatz, dort machen wir Unterordnungs- und Gehorsamstraining (später Agility) und zudem kann er sich auch vor und nach dem Training mit den anderen Hunden super auspowern.
An den anderen Tagen hat er auch immer viel Beschäftigung: wir sind sehr viel draußen, er kommt mit zum Pferdestall, wo andere Hunde sind, ich treffe mich mit anderen Hundebesitzern. Während dem Spazierengehen trainieren wir auch täglich, etc. ...
Also, ich finde an der Auslastung kann es nicht liegen, aber bin für jede Meinung und jeden Tipp dankbar
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Nun zu viel Auslastung kann auch zu einem Hibbel führen.
Ein weiterer Punkt ist die Pubertät, in denen die Hunde immer gerne mal testen.
Ob ein Rangordnungsproblem, eine Kontrolle und Kontrollverlust wenn er alleine bleiben muss vorliegt, kann man ohne es gesehen zu haben leider nicht beurteilen. Jeder Hund reagiert dort anders und entsprechend können die Symptomatiken auch anders sein.
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