Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme mit dem Zweithund....die 2.
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hallo liebe mitglieder....
ich bin recht neu und hoffe es ist kein problem wenn ich das gleiche thema noch einmal anfrage. aber erstmal zur sache:
ich besitze seit knapp 6 jahren meine am-staff/pitbull-dame. sie ist vom wesen her zwar sehr ausgeglichen und nicht agressiv, jedoch sucht sie sich ihre freunde selber aus und wer nicht so recht nach ihrer pfeife tanzt wird wohl auch nicht so recht ihr freund. dabei spielt es keine rolle ob rüde oder weibchen.
nun ist folgendes passiert. ich wurde gestern von einem bekannten angerufen und gefragt ob ich denn jemand wüßte der eine deutsche dogge (weibchen/graugetiegert) aufnehmen könnte. ich fragte wo sie denn im moment sei und warum sie weggegeben werden müßte. man erklärte mir .... ich ahnte schon das die häufigste antwort kommt.... trennung vom partner und der andere will sie nicht behalten und die frau hätte keine zeit und keinen platz für sie. nun stand zur debatte sich das tier anzuschauen und zu überlegen ob man hilft. nach einem treffen und einer unterhaltung wurde mir mitgeteilt das der hund 2 tage schon in der scheune schläft (angeblich kein platz in der wohnung) und er definitiv am montag (also heute) ins tierheim gebracht wird wenn man die hündin nicht unter bekommt. das war natürlich nen schock für mich und ich hab gesagt, dass ich das nicht haben möchte und sie eben zu mir nehme.
sie ist sehr agil, sieht gesund aus und hat auch so ansich nen freundliches wesen. aber wie oben beschrieben gefällt es meiner hundedame natürlich nicht wenn prompt ne neue dame ins haus platzt und ihr "konkurrenz" macht. dazu kommt auch , das die dogge wohl eher kein interesse hat mit anderen weibchen kontakt aufzunehmen.
nun meine frage: da ich dieser doggenhündin aber ein schönes zuhause bieten möchte, wäre ich sehr froh wenn es eventuell ein paar tipps gäbe von euch , wie ich die beiden (sie hatten gestern schon ihren streit obschon wir auf einen großen platz gegangen sind) doch noch dazu überreden kann freunde zu werden. würde der besuch einer hundeschule mit beiden noch sinn machen? soll ich einen hundetrainer einbeziehen oder .... ich weiss es einfach nicht. ich würde mich freuen über ein paar brauchbare tipps, weil ich nicht immer getrennt gassi gehen möchte und schliesslich wäre das ja auch keine lösung die hunde dauerhaft räumlich zu trennen.
liebe grüße micha
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15. Juni 2009 um 11:06
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Probleme mit dem Zweithund....die 2. - Vor einem Moment
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Hallo Micha,
Dein Einsatz in allen Ehren, aber wenn Deine Hündin die Dogge nicht akzeptiert und die Dogge sich da auch nicht so richtig anschließen möchte, dann sehe ich wenig Chancen, die Beiden zu einem Rudel werden zu lassen.
Gerade bei Hündinnen bin ich immer sehr vorsichtig!!!Ist die Hündin denn jetzt schon bei Dir eingezogen??
Wenn ja, wie läuft es denn zu Hause ab?? -
Hallo Micha,
deine Tierliebe in allen Ehren....ich verstehe nur zu gut, was in dir vorgeht und auch ich würde mich wahrscheinlich mit dem Gedanken befassen, diesen Hund aufzunehmen.
Jedoch bringt es rein gar nichts, wenn du diesen Hund aufnimmst und dein 1. Hund sich nun zofft. Da hast Du selber Stress, deine Hunde in diesem Falle ebenfalls und wie du schon richtig engemerkt hast - stets und immer getrennt laufen und sie wohlmöglich auch noch getrennt halten kann nicht die Lösung sein.
Leider läuft dir die Zeit davon, da der Hund heute noch ins TH abgegeben werden soll, ansonsten wäre mein Tipp gewesen, die beiden Hunde auf alle Fälle auf neutralem Boden zusammen zu führen, damit du dir ein Bild über die Verträglichkeit machen kannst.
Wenn du diesen Hund holterdiepolter nach hause bringst und deinem 1. Hund nicht die Möglichkeit gibst sich daran zu gewöhnen, dann ist ernsthafter Streit vorprogrammiert.
Vielleicht wäre es doch gar nicht so verkehrt, wenn die Dogge vorübergehend im TH untergebracht wird und du somit die Zeit bekommst um die beiden Hunde aneinander in Ruhe zu gewöhnen. In meinen Augen ist ein kurzer Aufenthalt im TH unter diesen Bedingungen weniger stressig für den Hund, als wenn er in einem neuen Zuhause auf einen Spiessrutenlauf geschickt wird.
Ansonten wüsste ich jetzt auf Anhieb auch keinen Rat, aber bevor ich mich selber in eine aussichtslose Situation manövriere, würde ich so verfahren.
Liebe Grüße
Volker -
Hallo,
das ist natürlich so eine Sache, zwei gleichgeschlechtliche Hunde im Erwachsenenalter in einem Haushalt zusammenzuführen.
Dass deine Ersthündin das nicht ohne weiteres akzeptiert, ist aus hündischer Sicht normal.
Es ist immer menschliches Wunschdenken, dass Hunde (auch noch ausgewachsen und gleichgeschlechtlich) Freunde werden müssen.
Dieses Wunschdenken kann für beide Hunde sehr in Stress ausarten.
Dein Mitleid in Ehren, aber sehr wahrscheinlich tust du beiden Hunden keinen großen Gefallen damit.
Meinen beiden Rüden bräuchte ich mit Sicherheit keinen neuen ausgewachsenen Rüden vor die Nase setzen - da würden hier die Fetzen fliegen.Gruß
Leo -
danke für die schnellen antworten.... wie gesagt, auf neutralem boden haben wir es probiert...da hat es noch nicht wirklich sehr gut funktioniert. beide haben sich beschnüffelt und recht zickig reagiert indem sie geknurrt haben und zu verstehen geben wollten "komm mir mal nicht zu nah" . in der wohnung unter meiner aufsicht ging es halbwegs. ich musste eben nur aufpassen das sie sich nicht zu nahe kommen. später haben dann beide an verschiedenen stellen gelegen und es war ruhe. nur bin ich ja auch nicht immer zu hause und kann kontrolle ausüben. ich gesteh mir ja ein das die entscheidung wohl etwas übereilt war, aber ich kenn unsere 2 tierheime hier in erfurt und das wollte ich dem hund ersparen. ich hatte da wohl wirklich etwas zu viel hoffnung vor vernunft walten lassen. ich selber würde es wirklich gern versuchen aber wenn es wirklich garnicht geht , ist wohll keinem von uns dreien geholfen ...und es muss ne entscheidung her die wahrscheinlich mir und der dogge nicht so gefallen wird.... aber nach uns allein geht es ja nicht, weil meine tessy (der ersthund) wohl auch verdient hat, das dessen "meinung" respektiert wird.
trotzdem vielen dank für eure antworten.....
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Hi,
ich würde es auch nicht wagen,diese beiden Hündinnen zusammen zu halten.
Es sind auch sehr wehrhafte Hunde und wenn die aneinander geraten na dann prost Mahlzeit.
Ich hatte so etwas mal mit zwei Terriern,da gab es immer wieder mal Zoff,obwohl es ein kastrierter Rüde und ein unkastrierter Rüde waren.Gibt es eigentlich nicht so etwas wie Doggen in Not,vielleicht arbeiten die mit Pflegestellen.Und was ist mit dem Züchter? Ein guter Züchter hat immer Interesse daran,daß seine Babies nicht ins Tierheim müssen.
LG
Sigrid und Co -
Ich würde an Deiner Stelle Kontakt mit den Doggen in Not Stellen aufnehmen. Die haben oft auch Pflegestellen und vielleicht gibt es da eine Möglichkeit die Motte unterzubringen.
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