Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aggression - Angst, es nicht zu schaffen - Hundetrainer
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Ich möchte dir auch sagen:
Scheue dich nicht, in eine Gruppe zu gehen. Das hat z.B. bei Snoop entscheidend zu einer Besserung beigetragen. Er hat nämlich dann wenigstens die Hunde, die er kannte, nicht mehr angebellt, und das hat mir Mut gemacht.Zu den Leckerlies:
Ich hab auch versucht, Snoop so früh wie möglich von den anderen Hunden abzulenken. Wichtig war, den Abstand möglichst groß zu halten. Wenn möglich, bin ich mit ihm auf eine Wiese oder in den Wald ausgewichen und hab ihn dort hingelegt. Dann hab ich ihm in Sekundenabständen Superleckerchen zwischen die Vorderpfoten geworfen. Später konnte ich die Leckerchen in größeren Abständen geben und auch den Abstand langsam immer etwas weniger bemessen.Schließlich war er irgendwann so weit, dass ich ihn auch nicht mehr ablenken musste, weil er sowieso ständig zu mir geschaut hat, aus Angst, ein Leckerchen zu verpassen.
(Als der Abstand dann aber wirklich recht gering war, so 4 bis 5 Meter, hab ich ihn aber nicht mehr abgelegt. Ich fände es Quatsch, wenn er sich in seiner Angst auch noch hinlegen sollte.)
Natürlich wird er trotzdem oft bellen. In der Situation bin ich wortlos weiter gegangen und hab ihn mit mir gezogen. Wenn er aber wieder aufhört zu bellen, kannst du recht schnell Leckerchen geben. Eigentlich verknüpft er das Lob ja mit der Handlung, die er grade ausführt, nicht mit der vorhergehenden. Wenn du ganz sicher gehen willst, dann lobst du erst, wenn er zwei Sekunden lang nicht gebellt hat. Aber länger brauchst du auf keinen Fall warten.
Wenn er ruhig ist und dich anschaut, dann kannst du ihm sowieso sofort was Tolles geben. Das wäre nämlich genau das, was du am liebsten von ihm willst.Ich habs schon tausenmal empfohlen, aber hier zum tausendundersten Mal:
Ein super Buch, sehr unterhaltsam und mit jede Menge Aha-Effekten. Ich denke, dass es dir auch helfen wird. Es ist kein Erziehungsratgeber, sondern es wird sehr unterhaltsam und kurzweilig erklärt, wie Hunde denken (wenn dich das Wort nicht stört), lernen und empfinden."Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConnell.
Mir hat es ganz oft geholfen, allein, weil ich dadurch wusste, was in einem Hund vorgeht. So hat mich auch die Kritik von anderen (die das oftmals gar nicht wissen) nicht mehr so fertig gemacht.
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8. Juni 2009 um 20:52
schau mal hier:
Aggression - Angst, es nicht zu schaffen - Hundetrainer - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
"Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConnell.
Ich bin grad mitten dabei - an der Stelle, wo es um Gerüche geht, verletzte Katzen und tote Eichhörnchen...
Ich find´s sehr gut und teilweise echt witzig, aber bisher hatte ich noch nicht so wirklich erleuchtende Erlebnisse*, aber vielleicht kommt das noch. Bin ja noch nicht allzu weit.Ja, das Gruppentraining ist nach zwei, drei Einzelstunden fest eingeplant. Bevor ich mir weiter immer Sorgen mache und mir und dem armen Hund das Leben schwer, warte ich einfach mal das Treffen am Freitag mit der Hundetrainerin ab - versprochen. Mal sehen, was sie sagt.
Liebe Grüße,
Janine* abgesehen davon, dass ein Hund nur mit der Nennung seines Namens nicht viel anzufangen weiß, wenn man eigentlich meint "nein"... und die vielen Unterschiede in der Körpersprachen von Primaten und Kaniden - und der Tonlage beim Aussprechen von Kommandos.. Hm.. eigentlich waren es doch schon viele Aha-Erlebnisse - wirklich gutes Buch

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