Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Gehorsam und Bindung wird immer schlechter
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Also, ich hab jetzt das mit dem stehen bleiben und warten bis der Hund schaut geübt. Es klappt super! Nur nicht, wenn ich mit der Nachbarin und ihrem Hund spazieren gehe.
Die letzte Runde am Abend gehen wir immer zu zweit (zu viert eigentlich), und da benimmt sich mein Mäuschen dann doch immer daneben.
Wenn wir alleine gehen, legt sie sich hin, wenn wir andere Hunde treffen und wartet ab, was passiert. Wenn wir mit der nachbarin gehen, bellt sie alle anderen hund an. Abgesehen davon, zieht sie dann nur an der Leine und hört so gut wie gar nicht.Hat da vielleicht jemand noch einen Tipp, wie ich in dieser Situation mit ihr üben kann? Nur noch alleine spazieren gehen will ich nicht, denn sie soll ja auch das lernen.
ZitatKann es sein, dass sie evtl. läufig wird und deswegen bisschen anders "tickt"?
ZitatJa, das hab ich auch gedacht.... Aber das denke ich jetzt schon seit 3 Monaten oder so....
Und jetzt isses doch passiert
Seit gestern ist sie läufig.Gruß, BeauShiva
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6. Juni 2009 um 10:08
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Gehorsam und Bindung wird immer schlechter - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Dann wissen wir ja jetzt woran es liegt
...Ist der Hund deiner Nachbarin ein Rüde? Kastriert?
Ich würde mit ihr erstmal alleine üben. Klappt das quasi perfekt, würde ich langsam die Ablenkung steigern. Vielleicht kommt deine Nachbarin auch mal ohne Hund mit?! Oder du gehst öfters mal mit deinen Eltern / Freunden?! Aber OHNE Hund. Klappt das auch super, kannst du dich auch mal wagen, es mit einem oder mehreren Hunden zu probieren.
Solange sie noch nicht richtig hört, wenn ein Hund anwesend ist, würde ich ihr KEINE Komamndos geben!
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Ja, es ist ein unkastrierter Rüde...
Aber das Problem war ja auch schon vor der Läufigkeit.
Alleine gehen will ich nicht so gerne. Wir gehen immer zusammen, weil wir beide Abends nicht alleine rauswollen
Die Gegend hier ist abends nich so wirklich sicher...
Wär ja aber auch doof, wenn wir zweimal gehen müssten und mit jedem hund einzeln.
Deswegen such ich nach ner Übung für beide Hunde zusammen oder so (wobei er immer besser hört, seitdem wir zusammen gehen, komisch). -
Sind eure Hunde denn angeleint?
Ganz allgemein, egal ob angeleint oder nicht, ich wüde das meinen Hund nicht antun. Das ist purer Streß für deinen und vor allem für den Hund deiner Nachbarin.
Das mal dazu. Zu dem Problem, dass deine Hündin nicht hört:
1. Geh alleine mit ihr. Klappt schon ohne Probleme, richtig?
2. Nimm eine Person mit, ohne Hund!
3. Nimm zwei Personen mit, ohne Hund!
4. Nimm eventuell eine dritte Person mit, ebenfalls ohne Hund!
5. Schnapp dir einen Übungs-Partner, mit Hund! Geh 100 Meter entfernt an ihr / ihm vorbei.
6. Das Selbe, nur gehst du nun 70 Meter an deinem Übungs-Partner (mit Hund) vorbei.
7. Das Selbe, nur diesmal gehst du 40 Meter entfernt an deinem Übungs-Partner vorbei.
8. Jetzt gehst du noch 20 Meter entfernt an deinem Übungspartner vorbei.
9. Jetzt noch 10 Meter.
10. 5m
11. 0mJeden Schritt musst du täglich üben, wenn es geht auch mehrmals täglich über den Zeitraum von etwa einer halben bis einer ganzen Woche. Lass dir Zeit dabei! Machst du das alles zu schnell, klappt es nicht! Du siehst ja wie schnell deine Hündin lernt, eventuell braucht ihr nicht ganz so lange. Ich würde aber mindestens so lange üben, bis sie es 3 oder 4 Mal hintereinander, ohne Probleme geschafft hat.
Noch etwas, ich würde mit den Übungen, wo ein oder mehrere Hunde dabei sind, erst anfangen, sobald deine Hündin nicht mehr läufig ist (falls du mit deiner Nachbarin übst bzw. falls dein Übungs-Partner einen Rüden hat. Mit einem Übungs-Partner, der eine Hündin hat, kannst du natürlich schon anfangen). -
Naja, jetzt während der Läufigkeit mit anderen Hunden zu üben wär ja quatsch, da geb ich dir recht.
Wenn wir spazieren gehen sind unsere Hunde immer angeleint.
Aber ich werd es mal so probieren wie du geschrieben hast. Danke für die Tipps.Gruß, Shiva
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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du hast ja viele tipps zum training bekommen. da werde ich auch noch mal stöbern
.aber eine schreiberin (sorry, weiß den namen nicht mehr) hat etwas gesagt, was ich dir auch raten würde: stell deine hündin mal zwei wochen kalt. die beschreibung passt so ziemlich ein zu eins auf meine hündin. sie ist sehr lernbegierig, aktiv - aber hat halt auch ihre macken bzw. probeleme, die sich ziemlich mit deinen decken. ich habe gelesen, trainiert, gemacht und getan.
irgendwann habe ich dann mit einer lieben bekannten, die auch trainerin ist, gequatscht. sie kennt mich und meine hündin seit welpenbeinen an. ich erzählte also fröhlich unseren tagsablauf, unser leben. natürlich habe ich immer viel wert darauf gelegt den hund auszulasten. oft ist es ja so, dass eher ein unausgelasteter hund probleme macht. und ich habe wie gesagt hier eine ziemliche granate, die einfach nur lernen und arbeiten will und rennen und toben und und und...
ich habe sie zwei wochen kalt gestellt. leine ran, geschäfte machen, rein, angeleint im büro auf dem platz. kein streicheln, kein spielen, kein ansprechen, kein anschauen. zweimal am tag wurde ihr der napf hingestellt. oh ja, sie hat ein ziemliches theater gemacht. gehorsam wurde null, da sie sich dadurch schimpfe als aufmerksamkeit erhoffte. damit habe ich kommandos auch abgeschafft für die zeit. wir wurden nachts wachgewinselt, da madame wusste, dann geht es runter (wir dachten, sie hat durchfall). sie hat wirklich alles gegeben. nach einer woche hatte ich einen ziemlich entspannten hund. ruhig, nett, gemütlich. nach zwei wochen habe ich langsam wieder angefangen ihr aufmerksamkeit zu schenken.
tja, was soll ich sagen? mein hund hat sich über jedes SITZ gefreut
. immerhin durfte sie etwas tun und wurde beachtet... es löst sicher nicht jedes problem, aber sofern das mensch-hund-team etwas aus dem gleichgewicht ist, kann das wirklich einiges graderücken. bei uns wars jedenfalls so. und das für mich beste war: ich war einfach mal nicht gestresst, habe mir keine gedanken gemacht über die probleme und habe mich nur um mich gekümmert. ich habe nicht gedacht, ich muss sie auslasten, ich muss trainieren, ich muss dies, ich muss jenes mit ihr. sie stand einfach mal ganz weit hinten auf meiner liste. -
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