baeribelka....bäri braucht hilfe,rücken probleme

  • hallo,ich bin die elena,aus der schweiz.mein 9 jahre alter rüde bäri hatte im februar dieses jahres ganz plötzlich massive rücken schmerzen.ich ging zu verschiedenen ärzten die ihm nicht wirklich helfen konnten,da wurde mir ein chiropraktiker empfohlen.direkt nach dem ersten besuch ging es dem bäri deutlich besser.der arzt hat festgestellt,dass der hund zwischen 2 wirbeln gar keinen abstand mehr hatte,das ist für den hund extrem schmerzhaft.der arzt hat ihm ein paar mal den rücken "gerichtet" und meinem bäri ging es sehr schnell wieder gut.er hat bis gestern keinerlei schmerzen mehr gehabt,aber als ich heute nach hause kam,schrie er wieder fast wie beim ersten mal umher und lief dann wieder krumm umher.hab ihm dann schmerzmittel gegeben.ich hoffe auf tipps :hilfe: danke

  • Hallo Elena, da bist du ja...willkommen im Forum!!!

    Liebe Foris, Elena ist eine Freundin von meinem besten Freund und braucht wirklich Hilfe. Sie tut alles für ihre Hunde und leidet sehr momentan. Deswegen habe ich ihr geraten, sich hier anzumelden, vielleicht kennt jemand das Problem?!

    Elena, ich würde dir ja raten, mal zu einem Spezialisten zu gehen, die Diagnose hört sich komisch an. Das müsste doch anders behandelt werden...aber ist nur ein Bauchgefühl.
    Ich habe hier einen Spezialisten, habe Jeannot schon davon erzählt, er würde garantiert die richtige Diagnose stellen und dir helfen können..aber das ist nunmal seeehr weit...

    Hat dein Hund eine Schonhaltung? Wann und wie zeigen sich die Schmerzen? Also nach dem Liegen, beim Laufen, plötzlich?

    Ich hoffe sehr dass hier jemand helfen kann, aber es kann ein bisschen dauern (ach ja und achte beim Schreiben auf Satzzeichen und Gross und Kleinschreibung, keine Belehrung, ist nur einfacher zu lesen ;) )

    Ganz liebe Grüsse, Meike

  • Mhmmm, also wenn er zwischen den Wirbeln keinen Abstand mehr hatte ist das doch eigentlich ein Bandscheibenvorfall :???: aber das kann ja nicht sein wenn es nach dem einrenken wieder weg war. Die Wirbel können schonmal was verrutschen, das ist dann das wo man wieder einränkt. Danach sollte man intensiven Muskelaufbau betreiben damit die einzelnen Wirbel dann durch die Muskulatur besser gestützt werden u. nicht mehr so schnell verrutschen!

    LG Tanja mit Luna

  • Ja, an Bandscheibenvorfall habe ich auch schon gedacht...die Bandscheiben liegen doch bekanntlich zwischen den Wirbeln...

    kennt denn vielleicht jemand einen guten Tierarzt in der Nähe der Schweizer Grenze?

    Und man kann die Bandscheibe doch auch operieren, oder? Ich weiss von meinem TA dass er regelmässig Bandscheibe operiert und die Hunde jetzt wieder über die Wiesen flitzen als wäre nichts gewesen....

  • Aber wenn es nach dem einrenken weg war dann war es definitiv kein Bandscheibenvorfall u. was der Hund jetzt hat kann nur eine Röntgenaufnahme feststellen. Es könnte genausogut eine Bandscheibenläsion sein, d.h. die Bandscheibe drückt sich ein bißchen zwischen den Puffern raus! Also, wie gesagt, zum TA. u. eine Röntgenaufnahme machen lassen!
    Gute Besserung!

    LG Tanja mit Luna

  • Sie hat ihn wohl röntgen lassen, als der TA dann die Diagnose stellte...aber vielleicht kann sie uns ja mehr Auskunft geben...

    aber, nach wie vor, wenn jemand einen Spezialisten weiss oder die Symtomatik kennt, bitte melden!

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