• Hallo!

    Ich habe mal eine Frage an diejenigen, die sich mit Borreliose beim Hund auskennen, bzw. deren Hund B. hat.... Und zwar ist meine Hündin Frieda (9,5 Jahre) seit einiger Zeit ziemlich schlecht drauf. Sie ist sehr träge und müde, hat kaum mehr Lust zu laufen, geht sehr steif, humpelt öfter, hat Haarausfall, und wirkt einfach sehr depressiv und traurig. Diese Symptome hat sie nun schon seit einiger Zeit und es wird immer schlimmer (nur der Haarausfall nicht). Sie geht fast gar nicht mehr raus und wenn nur sehr unwillig. Das Einzige was normal funktioniert, ist Essen und Trinken und ihre Geschäfte kann sie auch normal erledigen.
    Wir waren schon bei zwei Tierärzten und sie bekommt Physiotherapie und Akkupunktur. Sogar eine Tierkommunikatorin habe ich konsultiert. Aber nichts schlägt an. Sie ist total behandlungsresistent.... Ich weiss überhaupt nicht mehr weiter. :sad2:
    Jetzt habe ich mal wieder im Netz geforscht und bin eben auf Borreliose gestoßen. Da ist meine Frage, ob es das wohl sein könnte (klar, das kann nur ein Bluttest zeigen), aber könnten die Symptome passen? Allerdings ist weder ihr Appetit, noch ihr Durst eingeschränkt, ganz im Gegenteil, Fressen ist scheinbar das Einzige, das ihr noch Freude macht (und das darf sie nicht mehr so viel, da sie sich ja kaum mehr bewegt :sad2: )
    Ich habe morgen eh einen Termin beim TA, da ihre Schilddrüsenwerte überprüft werde müssen (sie hat eine Schilddrüsenunterfunktion, die behandelt wird, allerdings ohne irgendwelche Verbesserung ihrer Konstitution..), da werde ich das wohl mal mittesten lassen. Macht doch Sinn, oder?
    Kann man Borelliose eigentlich behandeln?

    Vielen Dank schon, LG, Andrea.

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