Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ängstlicher Hund
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Hallo,
danke für die Tips. Leider habe ich von dem was Du schreibst schon einiges gemacht, tätscheln usw. Werde ich demnächst aber nicht mehr machen und mich an deine Tips errinnern. Klingt ja auch eingentlich logisch was Du schreibst. Wenn ich gelassen bin und die Angst nicht unterstütze, wird mein Hund das auch irgendwann Merken.
Vielen Dank -
6. Mai 2009 um 17:09
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Ängstlicher Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
vor allem lass ihn nicht einfach laufen, denn das kann ganz böse ins Auge gehen.
Versuch Dich und Deinen Hund zu schützen und das OA verstehe ich nicht ganz?!
Du hast doch gesagt, dass der Hund sich losgerissen hat, oder? Also war er ja nicht mehr an der Leine...
Hat Dich das OA auch richtig verstanden?
An Deiner Stelle würde ich gezielt nach Hunden Ausschau halten, die gut sozialisiert sind. Damit sich Deiner nicht verkrümmeln kann würde ich ihn an eine Schleppleine legen.
Sucht er Schutz bei Dir, indem er sich z.B. hinter Dich stellt, oder Deine Nähe sucht, dann gib ihm den Schutz.Er soll lernen, dass andere Hunde positiv sind und Du ihn vor Gefahr beschützt.
Hier muss er aber erst erfahren, dass Du ihn beschützen kannst, denn bei den drei Vorfällen ging dieses Vertrauen verloren.
Ich drücke Dir die Daumen und hoffe, dass Du viele Trainingspartner findest.
Liebe Grüße
Steffi
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Hallo Steffi,
der fremde Hund ist so abgegangen,das die Frau ihn nicht mehr halten konnte und zu Boden stützte. Dabei ließ Sie die Leine los und und er kamm auf uns zu gerannt. Trotzdem Sie ihn rief reagierte er gar nicht. Und wir waren bindestens mindest. 200 m weit entfernt.
Als ich gestern ohne unseren Hund draußen war, sah ich die Frau wieder und muste mit Erschrecken mit ansehen, das Sie ihren Hund schlägt. Als er wohl wieder einen anderen Hund sah und an der Leine zog, schlug Sie ihn mit einem langen Schuhanzieher eins über. Ich ging zu Ihr hin und sprach Sie darauf an. Was ich dann hörte habe ich immer noch nicht Vergessen. Sie meinte das der Hund das so braucht und er auch demnächst zu seinem Züchter für 2 Wochen in die Schule soll. Dort würde mann mit dem Hund auch so umgehen. Schließlich hätte Sie ja Erfahrung, da Sie und Ihr Mann schon seid 20 Jahren solche Hunde haben. Was ich davon noch halten soll weiß ich auch nicht. Das mal so zur Info!
Gruß Ingo -
Hatte ein ähnliches Erlebnis mit meinem Boxer im Januar.
Da er aus sehr schlechter Haltung zu mir gekommen ist, ist er auch extrem ängstlich und ich kann den Auslöser nicht immer vorhersehen.Wir sind so kurz vor dem Dunkelwerden spazieren gegangen und auf einen Mann mit einem großen, freilaufenden Schäferhund gestoßen. Nach kurzer Abstimmung habe ich meinen auch von der Leine abgemacht. Beide pöbelten sich etwas an, war aber alles friedlich und harmlos.
Ich mußte sogar lachen, weil er dem "Größeren" gegenüber wenig Respekt gezeigt hat. Durch Gespräch und auf die Hunde konzentrieren haben der Mann und ich nicht gemerkt, dass sich eine Gruppe von mehreren Hunden näherte. Darunter drei Beagel die begeistert auf unsere Beiden zuliefen.
Darauf hat meiner kehrt gemacht und ist abgehauen.
Ich muß zugeben, dass ich die Situation völlig verkannt und gelacht habe, da er bei dem großen Schäferhund keinen Respekt hatte, vor den drei "Kleinen" aber davon läuft.Ende der Geschichte war, dass er weg war. Nicht nach Hause gelaufen, wie ich dachte, sondern ich ihn nach viel Panik und großer Suchaktion weit entfernt wieder eingesammelt habe.
Danach hatte ich zeitweise das Gefühl, dass alles was ich an Selbstvertrauen und Vertrauen zu mir in den vergangenen Monaten aufgebaut hatte, wieder verloren war.
Aufgrund dieses Ereignisses habe ich dann die Hundegruppe gezielt gesucht und bin mit meinem an der Leine mitgelaufen.
Mußte mir eine Menge Kommentare anhören, dass es doch besser wäre wenn ich den Hund frei lasse und er sich integriert....
Bin ja theoretisch auch der Meinung, aber eben nicht nach der konkreten Situation.Dann habe ich angefangen, wenn die Gruppe überschaubar war meinen kurz los zu machen und habe festgestellt, dass er extem den Kontakt zu mir gesucht hat und sehr vorsichtig war.
Inzwischen spielt er mit den Anderen mit und ist auch nicht mehr so leicht zu erschüttern und - noch zumindest - sucht er Blickkontakt, wenn ihm etwas unheimlich ist.
Ich "kümmere" mich dann auch immer in irgendeiner Art und Weise, weil ich ja will, dass er mir vertraut und die Klärung überläßt und eben nicht davon rennt.Aus dieser Erfahrung denke ich, dass es schon Sinn macht auch nur einmal wöchentlich die Hundeschule zu besuchen und dort den Kontakt mit verschiedenen Hunden unter verschiedenen Bedingungen unter möglichst kontrollierten Bedingungen zu trainieren.
Wenn Du das Problem schilderst, werden Dir dort sicher auch Tipps gegeben oder verschiedene Situationen können gestellt werden.
Auf alle Fälle kannst Du beobachten, wie Dein Hund konkret reagiert.
Oft reicht es ja schon, eine Situation richtig einzuschätzen und einen kleinen Moment vor dem Hund zu reagieren.Verlaß Dich auf gar keinen Fall darauf, dass andere Halter Ihren Hund im Griff haben. Was für Sie und ihren Hund vielleicht völlig in Ordnung ist, ist für Deinen schon Streß und führt zu gefährlichen Situationen.
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