Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aggressiver Hund geht auf andere Rüden los
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Danke für die vielen Antworten.
Also alleine im Garten ist er nie. Das mag ich nicht und er auch nicht.
Auch bei dem "Unfall" war ich ja dabei, als er zur Hecke/zum Zaun rannte, dachte ich mir nix, denn das macht er ja immer.
Konnte ja nicht ahnen, dass er diesmal raus klettert."Angeleint" ist er auch nicht alleine, falls das falsch rüber kam. Nur die letzen paar Tage nach dem Vorfall lass ich ihn eben nicht mehr so in den Garten. Damit er früh Pipi machen kann, bekam er die Leine ran und ich ging mit ihm bissl im Garten (sehr großer Garten) "gassi".
Daheim ist er der liebste Hund, hört super, liebt auch alle Besucher, egal ob er sie kennt oder nicht und Kinder liebt er über alles (wir haben keine Kinder).
In der Liste:
http://www.bhv-net.de/
ist leider keine Hundeschule aus der Nähe dabei. Es wird auch nicht viel Sinn machen erst 100 km oder mehr dahin zu fahren.Ja, die Überschrift ist etwas "überspitzt" aber ich wusste nicht, was ich genau schreiben soll.
Also dass er Angst hat glaube ich nicht, er ist sehr dominant und selbstbewusst.Draußen interessieren ihn leider keine Leckerlies, selbst wenn er keinen Hund sieht.
Ja, das mit dem Maulkorb dachte ich mir auch denn sowas darf nicht noch ein mal passieren. Klar ist es keine Lösung aber ich hab große Angst, dass er noch mal entwischt und noch einmal beisst.
Ist schon klar, dass ich nicht in eine Gruppenstunde in einer Hundeschule gehen kann. Ich dachte auch, dass ich erstmal allein (bzw. mit meinem Freund) hin fahre und eben gucke, was die so sagen usw.
Wieviel kosten denn so "Beratungsgespräche" bzw. Probestunden ungefähr? Ich weiss dass es unterschiedlich sein wird, aber ich hätte gern Anhaltspunkte.
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18. April 2009 um 10:46
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Aggressiver Hund geht auf andere Rüden los - Vor einem Moment
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hier eine sehr empfehlenswerte Hundeschule:
http://www.hundetraining-nuernberg.de
Ja, es ist ein bißchen weit zu fahren, aber dort wird sehr kompetent mit solchen schwerwiegenden Problemen umgegangen.
Zitat...ist leider keine Hundeschule aus der Nähe dabei. Es wird auch nicht viel Sinn machen erst 100 km oder mehr dahin zu fahren.
Doch, das macht es! Lieber etwas weiter zu einem Trainer fahren, der Euch kompetent berät, der weiß was er tut, wie und warum, der Euch gut vermittelt, was ihr machen müsst, wie und warum, und WICHTIG, der nur mit positiven Mitteln ohne jeglichen Zwang arbeitet. Denn hier ist jeglicher Druck kontraproduktiv! Wenn Ihr einen erstklassigen Traininer habt, seid ihr schnell auf dem richtigen Weg, macht schneller Trainingsfortschritte und verschlimmert die Sache nicht noch durch unangemesene "Tipps".
Fahrt lieber einige Male weit als oft zu jemandem in der Nähe, der weniger kompetent ist!!! Qualität vor gefahrene Kilometer! Ich kenne HuHas die 2 oder mehr Stunden Fahrzeit alle zwei Wochen auf sich nehmen, um bei einem gescheiten Trainer zu arbeiten, obwohl sie unzählige Hundeschulen in näherer Umgebung haben... Und die Fortschritte können sich entsprechend sehen lassen!Bitte doktere da nicht alleine daran herum!
Achte aber ab sofort darauf, dass Dein Hund durch eine Leine abgesichert ist, und so nicht mehr zu anderen Rüden hingelangen kann.
Kaufe einen perfekt sitzenden Maulkorb und gewöhne ihn mit lecker Essen daran, diesen Maulkorb gerne zu tragen.
Das ist sicher für Euch und für den Hund, und ihr könnt einfach entspannter im Umgang mit ihm sein. -
Was passiert eigentlich jetzt durch die Beitzer des getöteten Hundes?
Haben die dich nicht angezeigt und Schadensersatz gefordert? Keinen Wesenstest? Keinen Antrag zur Einschläferung? Keine Anzeige?

Als sowas in meiner Nachbarschaft passierte, wurde der Hund umgehend eingeschläfert.
Ich frage mich nur, wieso es soweit kommen konnte? Das Problem jetzt wieder in den Griff zu bekommen ist sehr, sehr schwer und nur mit professioneler Hilfe möglich. Leinenzwang und Maulkorb wird dir vermutlich nicht erspart bleiben. Wenn ich sowas lese, krieg ich die Krise. Erst alles schleifen lassen und sich dann wundern, wenn der Hund abdreht. :|
Bezgl. Kosten einer Hundeschule: Anrufen und nachfragen, das kann dir kein Forum beantworten.
Dein Hund wird keine Angst vor Hunden haben. Er ist der große Aufpasser, der alles kontrolliert, weil ihr es in all der Zeit nicht getan habt. Er regelt die Dinge für euch, weil er glaubt, dass ihr sie nicht im Griff habt. Ihr habt ihm nie beigebracht, wie er sich richtig Verhalten soll.
Ich hab erst kürzlich so einen Fall erlebt, Hund mit schwere Verletzungen und auch Menschen verletzt. Himmel, passt doch auf eure Hunde auf!
Ich erlebe manchmal freie Hunde, die entweder jeden Menschen sofort beißen oder auf andere Hunde los gehen. Und sie merken nicht mal, dass das nicht ok ist. Passiert dann was, ist das Gejammere groß. Sorry, sowas kann und werde ich nicht verstehen.
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Zitat
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Ja, es ist ein bißchen weit zu fahren, aber dort wird sehr kompetent mit solchen schwerwiegenden Problemen umgegangen.Doch, das macht es! ...
Das wusste ich ja nicht. Ich dachte, dass der Hund sich dann anders verhält, weil er durch das lange Autofahren ja vielleicht Streß hat und alles sehr fremd ist usw.ZitatWas passiert eigentlich jetzt durch die Beitzer des getöteten Hundes?
Haben die dich nicht angezeigt und Schadensersatz gefordert? Keinen Wesenstest? Keinen Antrag zur Einschläferung? Keine Anzeige?
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Das weiss ich noch nicht. Es ist ja erst wenige Tage her.
Wichtig ist jetzt ja erstmal meinen Hund wieder "in den Griff" zu bekommen. Oder nicht?Zitat...
Ich frage mich nur, wieso es soweit kommen konnte? Das Problem jetzt wieder in den Griff zu bekommen ist sehr, sehr schwer und nur mit professioneler Hilfe möglich. Leinenzwang und Maulkorb wird dir vermutlich nicht erspart bleiben. Wenn ich sowas lese, krieg ich die Krise. Erst alles schleifen lassen und sich dann wundern, wenn der Hund abdreht. :|
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Was heisst alles schleifen lassen? Du weisst doch nicht wie wir mit ihm umgehen usw.
Natürlich weiss ich jetzt, dass es wohl leider nicht richtig war.Zitat...
Dein Hund wird keine Angst vor Hunden haben. Er ist der große Aufpasser, der alles kontrolliert, weil ihr es in all der Zeit nicht getan habt. Er regelt die Dinge für euch, weil er glaubt, dass ihr sie nicht im Griff habt. Ihr habt ihm nie beigebracht, wie er sich richtig Verhalten soll.
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Mein Hund hatte von Anfang an keine Angst vor anderen Hunden. Wieso sollte er das? Das wäre ja genau so verkehrt oder nicht?Mir jetzt Vorwürfe zu machen ist halt auch einfach... ist ja nicht so, dass ich das alles gewollt habe. Ich hab jetzt schon genug Sorgen und Probleme und brauche nicht noch Vorwürfe.
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Hallo!
Ich muss mich Schopenhauer hier leider anschließen!
So wie Du es schilderst, besteht das Problem in Abstufungen doch schon länger und verstärkte sich? Trotzdem wurde von Euch aus irgendeinem Grund keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Klar ist es schwierig, eine gute Hundeschule/einen guten Trainer zu finden.
Am schwierigsten ist das dann, wenn man es eigentlich nicht so richtig will.
Bitte, versteh mich nicht falsch, aber fall doch jetzt nicht in das alte Muster. Schwierig, zu lange Fahrt, dieses, jenes.... Dein Hund hat einen anderen Hund getötet - allein dies sollte Dich so zum Rotieren bringen, dass Du schon ca. 28 Hundeschulen kontaktiert hast. Das hier ist kein Pillepalle-Problem, das man mit ein paar Tipps aus dem Netz lösen kann.Also Aktion, Aktion, Aktion.
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Wie gesagt, offensichtlich haben wir was falsch gemacht. Das bestreite ich ja nicht.
Ich dachte, dass ein Hund einfach etwas Zeit braucht, um sich an sein Herrchen zu gewöhnen, gut zu hören.
Wenn ich gewusst hätte, dass es mal so endet, hätte ich natürlich schon früher Hilfe gesucht.Ich erwarte nicht, dass mir hier geholfen wird und es dann erledigt ist.
Ich dachte eben, dass man in so einem großen Forum gute Tipps bekommt, gute Hundeschulen genannt bekommt etc.Mir ist die Fahrt nicht zu lang. Wie gesagt, ich dachte, dass es für den Hund eben nicht das Richtige ist, so lange zu fahren usw.
Und dass es kein Pillepalle-Problem ist, weiss ich auch.
Ich hab eben Angst, dass es durch falsche Hundeschulen/Trainer noch schlimmer wird.
Deswegen wollte ich eben Hilfe aus einem Forum. -
Zitat
Ich hab eben Angst, dass es durch falsche Hundeschulen/Trainer noch schlimmer wird.
Deswegen wollte ich eben Hilfe aus einem Forum.Ach so, so kam es halt im Eingangspost (für mich) nicht rüber, dass Du nach Trainertipps suchst, sondern dass Du Tipps suchst, um an dem Problem zu arbeiten. Und außer den Hund absolut zu sichern, sodass kein weiterer Dritter zu Schaden kommt, kann man in diesem Fall aus der Ferne keine Tipps geben.
Vielleicht arbeitet das TH, aus dem er stammt, mit einem Trainer zusammen? Oder sie können Dir einen empfehlen? Oder schau bei anderen Tierheimen in Deiner Nähe, ob sie einen Trainer haben. Das würde mir jetzt noch einfallen.
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Dann habe ich es wohl missverständlich geschrieben. Das war nicht meine Absicht.
Ich bin wegen dem Vorfall noch total "durch den Wind" hab die erste Nacht auch nicht geschlafen usw.
Natürlich geht es der Besitzerin des leider verstorbenen Hundes bestimmt noch viel schlimmer, keine Frage.Aber es ist ein total schlimmes Gefühl, wenn man weiss, das man selbst ja auch verantwortlich für den Unfall/Vorfall (oder wie man es nennen kann) ist.
Auch wusste ich die ersten zwei Tage nicht, wie ich mit meinem Hund umgehen soll. Ich war total geschockt, enttäuscht, man kann es nicht in Worte fassen, das komsiche Gefühl.Ich wollte auch wissen, was die Menge (klar denkt jeder anders) von Maulkörben hält, oder ob es vielleicht eine kleine Hilfe wäre, unseren Rüden kastrieren zu lassen usw.
Das Tierheim ist leider ein sehr kleines Tierheim. Die haben keinen Trainer. Ich wohne halt etwas am "A... der Welt" und da gibts leider eh nicht so viele Möglichkeiten, keine großen Tierheime usw.
Was haltet ihr davon:
http://www.ruetters-dogs.de/ -
Zitat
Dann habe ich es wohl missverständlich geschrieben. Das war nicht meine Absicht.
Ich bin wegen dem Vorfall noch total "durch den Wind" hab die erste Nacht auch nicht geschlafen usw.
Natürlich geht es der Besitzerin des leider verstorbenen Hundes bestimmt noch viel schlimmer, keine Frage.Aber es ist ein total schlimmes Gefühl, wenn man weiss, das man selbst ja auch verantwortlich für den Unfall/Vorfall (oder wie man es nennen kann) ist.
Auch wusste ich die ersten zwei Tage nicht, wie ich mit meinem Hund umgehen soll. Ich war total geschockt, enttäuscht, man kann es nicht in Worte fassen, das komsiche Gefühl.Ich wollte auch wissen, was die Menge (klar denkt jeder anders) von Maulkörben hält, oder ob es vielleicht eine kleine Hilfe wäre, unseren Rüden kastrieren zu lassen usw.
Das Tierheim ist leider ein sehr kleines Tierheim. Die haben keinen Trainer. Ich wohne halt etwas am "A... der Welt" und da gibts leider eh nicht so viele Möglichkeiten, keine großen Tierheime usw.
Was haltet ihr davon:
http://www.ruetters-dogs.de/Nach Hundeschulen muss man fragen. Dazu können Tierheime, Tierärzte, Hundevereine, Google, Gelbe Seiten... Auskunft geben. Warum muss es gleich Ruetter sein?
Dann ist Maulkorb für deinen Hund ab jetzt Pflicht. Ein Hund, der so auf Hunde los geht, darf nicht mehr ohne rumlaufen. Alles andere wäre grob fahrlässig. Ebenso darf dein Hund nicht mehr von der Leine. Ich hoffe, du hast ne gute Haftpflichtversicherung.
Klar dass du geschockt bist. Wäre ich auch, wobei ich mich doch fragen muss, warum du so locker mit dem Verhalten deines Hundes umgegangen bist!
Kastration? Ich frag mich schon die ganze Zeit, warum der Hund nicht viel früher kastriert wurde. Dann wäre dir vermutlich viel erspart geblieben. Aber so hat er nun sein Verhalten erlernt, das schwer wieder zu korrigieren ist. Das dauert. Auch eine Kastration braucht bis zu 3 Monate bis der Hund mit den Hormonen runter ist.
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Zitat
Ich wollte auch wissen, was die Menge (klar denkt jeder anders) von Maulkörben hält, oder ob es vielleicht eine kleine Hilfe wäre, unseren Rüden kastrieren zu lassen usw.Vom Maulkorb halte ich in diesem Fall sehr viel, sehe ihn auch als absolutes Muss. Wenn Du jetzt ängstlich bist mit ihm (was nachvollziehbar ist), dann spürt Euer Hund das.
Und so sichert der Maulkorb den Hund, aber er gibt auch Dir eventuell ein wenig Sicherheit zurück. Vielleicht kannst Du ja auch die Gassizeiten so legen, dass Ihr nicht so vielen anderen Rüden begegnet.Über eine Kastration würde ich in diesem Fall auch ernsthaft nachdenken. Sicherlich kommt nicht alles von den Hormonen, aber vielleicht dringt ihr bei der Erziehung besser zu ihm durch, als wenn er so extrem hormongeschüttelt ist.
Nichtsdestotrotz wird es ein Riesenstück Erziehungsarbeit, das vor Euch liegt - und vermutlich werden Ihr immer einen Kandidaten haben, den man im Auge behalten und lenken muss.... - Vor einem Moment
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