Möglichkeiten bei nicht korrekter durchgeführter op
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Hallo
bei unserem Hund wurde vor einem Jahr eine Op gemacht und es trat trotzdem keine Besserung ein.
Jetzt haben wir Kernspind und Ct bei ihm machen lassen und es wurde festgestellt daß das was operiert werden sollte nicht erfolgt ist. Unser Hund wurde nun von einem anderen Arzt operiert und der bestätigte das die erste Op nicht korrekt gelaufen ist.
Aber bei der ersten OP wurde in dem Bericht geschrieben daß das gemacht wurde, was aber ja nicht stimmt.
WAS kann ich jetzt tun um die Folgekosten erstattet zu bekommen beim ersten operierenden Arzt ??? Kann ich überhaupt etwas machen? Wie groß sind die Chancen?
Ich finde es eine ganz große Schw. :zensur: das es Ärzte gibt denen es total schnuppe ist wie es dem Tier geht und auf unsere Kosten auch noch Geld verdient. :fluch:
Wie sind eure Erfahrungen ???
Liebe Grüße
Nanolino - Vor einem Moment
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Hast Du es schriftlich vom 2. TA, das die erste OP nicht richtig war. Erzählen kann er viel, ob er hinterher eventuell bei Gericht aussagt oder einen Bericht erstellt, ist wichtig.
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hallo,
ich dneke, man sollte sich in so einem fall an einen anwalt wenden. der kann dann akteneinsicht verlangen und entsprechende schritte einleiten.im alleingang glaube ich, hat man da kaum eine möglichkeit. (eigene erfahrungen, aber aus der humanmedizin - teile der akte können auf unerklärte weise nämlich verloren gehen
)dann würde ich den zweiten arzt, der die notwendige op jetzt ausgeführt hat bitten, seine aussage schriftlich zu machen.
ich würde auf jeden fall versuchen, etwas zu erreichen, gar nicht mal wegen des geldes, sondern weil ein tier unnötig lange leiden mußte und damit es nicht auch anderen so geht.
viel glück.
gruß marion
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