Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wird er gemobbt?
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na, nachdem, was du über die körperhaltung deines hundes schreibst, is ER der stänkerer.. und ER is nich interessiert an anderen hunden... schreibst ja, er spielt nich... und das er im tierheim im rudel gelebt hat, hat ihm vllt für den rest seines lebens andere hunde verleidet..
da mußt du dich ggf wohl mit abfinden, dass du nie einen entspannten meutespaziergang machen kannst mit dem hund...
wer berammelt, ist unter hunden echt DAS arsch.. das mag kein hund, und die merken sich sowas...
wegen der ridges wird er nich angeknurrt, das is kein zeichen von aggrression, sondern von aufregung... und kann nur im zusammenhang mit der übrigen haltung gesehen werden... auch n hund, der liegt, kann ggf n gesträuptes fell haben...
da wirste wohl mal den blickwinkel auf deinen hund etwas verändern müssen.
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19. April 2009 um 22:35
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Wird er gemobbt? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo!
Anfangs spielte er!
Das Verhalten hat sich nach und nach gebildet.
Gestern haben wir nochmal resumée gezogen, wann es anfing und wie und weshalb. Und es fing an, nachdem (!) er mehrmals, ohne nur hinzuschauen, "angegriffen" wurde. (Bsp: Hund der sich von Leine losreisst, Hund der über die Straße rennt, Hund der nach dem vorbeigehen plötzlich total abgeht, Hund der im Park offensiv bellend auf uns zu kommt, Hunde die beim beschnuppern schnappen, obwohl er sich zurückzieht/unterwirft)Desweiteres denke ich nicht, dass ich den Blickwinkel ändern muss, denn ich denke nicht, dass ich ihn auf einen Thron setze, oder denke, dass er unschuldig ist.
Nur kenne ich ihn mittlerweile ein bisschen, und habe den Verlauf gesehen, und halte es doch für verwunderlich, dass er mittlerweile am ganzen Körper schlottert, sobald ihn ein Hund anschaut, und dann in eine totale Panik verfällt.
Seine Agressionen gegenüber Artgenossen und Geschlechtsgenossen bildete sich erst, und die versuchen wir ja mit Trainerin in den Griff zu bekommen.Und ab und zu mal anrammeln, sehe ich bei 90% der Hunde, und halte das auch nicht für verwerflich. Es is ein dummes Dominanzgehabe, einer bekommt dann aufn Deckel und dann is gut. Wenns zu bunt wird, greife ich ein, und das is meist nich nötig, weil die Fronten geklärt werden.
Übrigens wurde er vorhin von der Katze meines Vater angegriffen, die sich auf ominöse Weise ins Treppenhaus bugsierte und dann als ich die Tür öffnete (Paps klingelte mit Schoki in der Hand) das Höllentier lebensmüde auf den neben mir stehenden Alfons zu rannte.
Er hat über eineinhalb Stunden den Schwanz eingezogen gehabt, und sich versucht hinter/unter mir zu verstecken....
Da hat aber einer echt .... öhh... dicke Eier bewiesen!
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oh je, armer alfons.. so ne katze kann schon verheerend sein für n hund..
äh, ja, schlottern: mein hundi schlottert auch regelmäßig, und zwar immer dann, wenn n karnickel oder noch besser, n reh wegrennt, und sie nich hinterher darf... hat also nich generell angst zu bedeuten..
schlottern kann auch aufregung oder generell stress bedeuten...aber okay, schwanz einziehen is nu kein zeichen von mut.. eher ein besänftigendes... wenn der auch erst so n pöbler war, dann tut er jetz gut dran, kleine brötchen zu backen...
und sorry.. ich finds nich normal, dass sich 90% der hunde bebocken...
vllt legt sich das alles, wenn diese scheiße da mit dem hormongezuppelspritzestäbchenkeineahnung vorbei is und er wieder wie n rüde duftet*daumen drück*
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Vor der Katze meines Vater habe sogar ICH Angst!

Ich hoffe/denke auch, dass es an der kack Spritze liegt. Naja... besser als den Hund kastrieren und danach bemerken, dass es ja ziemlich doof und unnötig war, ist es ja allemal.
Selbst die Tierarzt Ärztin, die ja eigentlich jeden Hund der dort hinkommt direkt kastrieren soll, hat sich bei ihm geweigert. Eben wegen seinem Mini-Ego.
Muss man nich auch noch Eier abknipsen...Draußen zieht er übrigens auch sehr viel den Schwanz ein, gerade bei anderen Hunden.
Er ist ja aber auch noch nicht lange hier, hat kaum positive Erfahrungen gemacht, und ist alles in allem alt eben noch nich so angekommen, denke ich.
Aber das wird schon... nur auskotzen muss ich mich hier dann manchmal!
Achso, was mir noch nachträglich zu Schopenhauers Aussage einfällt, wegen der Migräne:
Ich fange jetzt mit dem Barfen an, und werde Tagebuch führen, wie sich die Zutaten auswirken...Im Moment mache ich ihm seinen Kong immer mit Trofu eingeweicht in Obst/Hüttenkäse Pampe.
Er liebt Obst. Er liebt Gemüse... also beste Vorraussetzungen.
Dann kann ich auch eine Ausschlussdiät machen, das würde auch vielleicht wegen dem Placken am Bobbes helfen!Liebe, müde und verschnodderte, kranke, dramatisierte Grüße
Lisa
___EDIT/UPDATE 26.April:
So... Alfons wurde heute ohne dass er nur hingeschaut hat von einem kleinen Chi zusammengeknurrt
Danach fixierte uns ein Hund, der auf der gleichen Straßenseite lief wir wir, nur entgegenkommend. Ich hab Alfons zu mir geholt "hier", "sitz" -> leckerli
Straßenseite gewechselt, bei Fuß geführt, Leckerlis gestopft bis zum umkippen.
Der andere Halter musste wohl aber aus wohntechnischen Gründen die Seite ebenfalls wechseln, und sein hund fixierte uns weiter. So standen wir nun an einer dreier-Kreuzung gegenüber von einander.
Der Hund hing in der Leine und begann zu knurren. Ich hätte also
a) kehrt machen können, und einen anderen Weg suchen
b) Alfons zu mir lenken, und den Versuch "bleib entspannt obwohl ein Hund dich anknurrt" starten können
oder
c) dran vorbeilaufen, mit Getöse und ohne Kommentarhabe mich dann für b) entschieden.
wieder "Alfons, hier!" (freundlich und gelassen) zack kam er rüber, "sitz"
er setzt sich hin und schaut mich an.In dem Moment war ich schon tierisch stolz auf ihn, hab ihn gestopft und seine Aufmerksamkeit bei mir gehalten.
Dann die plötzliche Wende:
Der andere Hund hatte sich in der Zeit nicht von uns abgewendet, der Halter wollte weiterlaufen, so entstand ein rumgezerre.
Der Halter hatte dann einen ordentlichen Ruck gemacht, und in dem Moment ist Alfons "ausgetickt"... viel ruhiger als in den Situationen davor.
Nur geknurrt und verbellt, 2-3 Mal ein "wäwääwää" Intervall.Er war aber komplett ruhig, bis der andere Halter so grob zu seinem Hund war.
Habe ihn dann wieder ruhig gestellt, mit "hier" und weiterlaufen und fürs ruhig sein belohnen.
Aber er hat anscheinend die Agressionen (ich nenne sie mal so) des Halters gespürt, und die Grobheit als Angriff gesehen....oder zumindest als Grund für Aufregung.Das hab ich eigentlich jetzt erst richtig realisiert, was du geschrieben hast.
Alfons KANN spielen! er pest rum, spielt fangen, macht Aufforderungen, klaut Spielzeuge, lässt sich jagen, buddelt zusammen etc.Aber diese Anrammelei/Anbockerei gibt es eben trotzdem.
Er wird gerammelt, und er rammelt.Und die die das tun, tun es bei anderen auch.
Ich denke mal Alter/Spritze/Tierheimzeit sind eben eine Mischung, die das fördert, er ist ja auch noch nicht lange bei mir, kann nicht oft freilaufen (eigentlich nur in Gärten oder auf abgelegenen Gebieten, bei denen man alle "Ausgänge" kontrollieren kann), und kennt entspannte Hunde nicht.
Im Tierheim lief der Hase eben etwas anders. -
ich hätt da einen tip, der aber mit vorsicht zu genießen ist... pack dir ein einen beutel viiiiiele kleine steinchen ein, und wenn ein hund im freilauf auf euch zugerannt kommt, den du als rabauke einschätzt oder der eben nicht abrufbar ist vom herrchen, könnteste den stoppen mit einem gezielten wurf kleiner steinchen... entweder vor den hund oder -- ääh...
muß ich getz rotwerden?
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Oder dem Herrchen gegen den Kopf vielleicht?

Hab jetzt schon so viel Tipps gelesen, zB auch, mich VOR Alfons zu stellen, und das zufällige weiterlaufen des anderen Hundes als mein Verdienst ankreiden (=ich bin Beschützer, er muss nich aufmucken).
Aber so Experimentchen lassich einfach mal sein, und frag die Trainerin, die ja die Situationen auch sieht.
Musses mir hier trotzdem manchmal von der Seele reden.
Gerade dann, wenn ein fast-Erflolg verzeichenbar war!Aber danke für den Beistand!
Lisa
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