Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Leinenaggressivität bei TH-Hündin ggüber Artgenossen
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Hallo,
ich habe vor 3 Tagen eine Hündin aus dem Tierheim geholt. Sie ist eine Rottweiler-Mix-Hündin, ca. 3-4 Jahre alt (evtl. entweder ein Labrador oder ein Schäferhund mit drin)... Sie wurde in der Nähe eines Freibades angebunden gefunden. Zum Glück war sie noch nicht mal eine Woche im Tierheim. habe mich gleich in sie verliebt, weil sie so ausgeglichen wirkte. Ich habe sie bis heute noch kein einziges Mal bellen gehört. Sie traute sich im TH nicht in ihren Zwinger-Freilauf wegen der anderen Hunde in den Nebenzwingern und hat ihre Geschäftchen immer neben ihrer Hundehütte verrichtet
- daheim ist sie nun allerdings vollkommen stubenrein! sie ist nicht kastriert, und anhand ihres ziemlich beanspruchten Gesäuges ging man im Tierheim davon aus, dass sie ausschließlich zur Zucht gehalten oder dazu missbraucht wurde und man sie einfach nicht mehr gebraucht hat
Wenn sie Pipi macht, hebt sie ein Beinchen, was ja auch ein Zeichen von Dominanz ist.Sie ist allgemein sehr gehorsam, nicht sehr verspielt, aber verschmust. Sie scheint Angst vor Leinen und Stöcken zu haben, was sich aber in den letzten 3 Tagen etwas gelegt hat. Sie ist auch sehr gut leinenführig. Und jetzt kommt mein Problem: Trotz ihrer super guten Leinenführigkeit ist Gassi immer ein bisschen schwierig...: Sie reagiert auf 95% aller Hunde sehr heftig. sie bellt nicht, grummelt aber laut, und legt sich unvermittelt voll in die Leine, sodass ich Mühe habe, sie zu halten. Bei Hunden in gewissem Abstand oder hinter Zäunen reagiert sie kaum. Wenn sie so losgeht, beruhigen sie ein strenges, bestimmtes "Schluss" und "Weiter" zwar kaum, aber sie folgt nach kurzem "Wellen schlagen". Ich muss einen Bogen um jeden Hund machen und zusehen, dass ich Abstand halte, was natürlich schade ist Ich laufe Zickzack, gehe Umwege und Bögen, um Distanz zu wahren und ihr kein Gefühl der Bedrohung zu vermitteln. Zu allem kommt hinzu, dass sie gerade in der Hitze und kurz vor der Stehläufigkeit ist, was natürlich die Rüden sehr interessiert. Allerdings reagiert sie gerade aufs andere Geschlecht sehr ungehalten. Es könnte sein, dass das auch aus der Zeit ihrer "Vergewaltigungen" herrührt...ich weiß ja nicht, was man ihr so alles angetan hat. Auf Menschen reagiert sie aber mit Respekt und sehr freundlich

ich bräuchte ein paar gute Tipps, wie man dem armen Mädchen klar macht, dass nicht alle "Männer" schlecht sind
. Legt sich das nach der Hitze wieder etwas oder kann ich davon ausgehen, dass ich ihr das abtrainieren, d.h. sie desensibilisieren muss und sie einfach mehr sozalisieren sollte?die Therapeutin/Trainerin im Tierheim meinte, ich müsse nicht in die Hundeschule mit ihr. Sie ist auch wirklich anderen Tieren, Menschen und Kindern gegenüber total cool und lammfromm. Aber ARtgenossen gehen eben gar nicht...sie hat sogar schon nach einem Beagle Mädchen geschnappt, das sie allerdings wie wild angebellt hatte.
Es macht mich etwas traurig, zu sehen, dass ihre Vergangenheit sie wohl in negativer Art und Weise geprägt hat. Und ich möchte gern, dass das besser wird, da ich viele Freunde mit Hunden habe und nicht möchte, dass ich wegen ihrer Unverträglichkeit diese Kontakte reduzieren muss. Wie kann ich sie wieder sozialverträglicher machen? Ist Arbeit in der Hundeschule hier vielleicht doch angebracht?
Danke fürs Lesen meines Romanes und auch danke schonmal vorab für eure Tipps und Meinungen!
Habt schöne Osterfeiertage!
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12. April 2009 um 10:10
schau mal hier:
Leinenaggressivität bei TH-Hündin ggüber Artgenossen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo und willkommen im DF

Schau mal hier rein, da ist der Link zu Staffys Tipps bei Leinenagression. Das hat schon echt vielen geholfen
https://www.dogforum.de/ftopic44802.html -
Super, vielen Dank für den Tipp. Bin noch nicht so fit mit der Suchfunktion, aber ich gelobe Besserung

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Zitat
Super, vielen Dank für den Tipp. Bin noch nicht so fit mit der Suchfunktion, aber ich gelobe Besserung

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