Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ziehen an der Leine
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glaub ich dir.
aber ich denke auf dauer ist das für hund und mensch weniger schmerzhaft als wenn man einen hund hat der auf stop-und-go sich einfach einfallen lässt ... er könnt ja mal mit anlauf reinspringen. Natürlich bin darauf vorbereitet und stehe dann wie ein Stein, aber weh tut es trotzdem. Mein rechter Arm ist schon 3 Meter länger als der Linke. Und für den Hund ist des ... trotz Geschirr ... bestimmt auch nicht gut. Dann lieber 1-2 mal über den Hund gefallen, als kaputte Schulter und ewig zerrender und springender Hund. Bei uns klappt Stop-and-Go und Richtungswechsel auch nicht und ich habe wirklich monatelang nix anderes gemacht.
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3. April 2009 um 20:57
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Ziehen an der Leine - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Stop-and-Go war auf dem hundeplatz vollkommen verboten.

auch privat hat das am anfang überhaupt nicht geklappt. ich habs dann eben so wie beschreiben und dann so wie in staffys beitrag geübt und das hat bei uns funktioniert.
ich denke, jeder mensch und jeder hund ist anders und man muß sich für sich und seinen hund die tipps raussuchen, mit denen man klar kommt.
was nutzt es, wenn man nicht schnell genug reagieren kann, was ja nicht schlimm ist - nur eben für die eine übung nicht gut ist - und man dann auf biegen und brechen genau das immer wieder versucht und es nicht auf reihe kriegt. dann ist es sicher besser, eine andere übung zu wählen.
einen schweren (großen/schnellen) hund, der sein süppchen kochen will, positiv auszubremsen und auf reihe zu halten, ist schon eine geschichte für sich.
lohnt aber, es zu versuchen - wie auch immer. 
gruß marion - immer noch mit zwei gleich langen armen.
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Ja Dusty wiegt auch seine 25 kg und ist recht wendig. Aber ein Versuch ist es wert.
Du hast nicht rein zufällig den Link zu dem Beitrag von Staffy?
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Zitat
Ja Dusty wiegt auch seine 25 kg und ist recht wendig. Aber ein Versuch ist es wert.
Du hast nicht rein zufällig den Link zu dem Beitrag von Staffy?
guck mal hier: https://www.dogforum.de/ftopic61549.html
viel erfolg und nicht aufgeben, kann schon mal etwas dauern, bis alles klappt. mensch ist ja nicht so lernfähig wie hund

gruß marion
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danke

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gerne, berichte mal, wie es läuft.

und nicht aufgeben, lieber hier jammern, wir halten die stange.
wäre doch gelacht........ 
gruß marion
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So erster Praxistest der Sennsitive-Methode erfolgt ... naaaaaaaaaaaja
Mein Hund versucht dann nicht an der anderen Seite vorbeizukommen, sondern eben da auf der gleichen Seite. Was bedeutet das ich immer weiter nach links oder rechts komme ... links war dann die Hauswand ... und rechts die Straße. Und ich wäre fast gegen eine Laterne gelaufen da ich so auf meinen Hund fixiert war.

Mal abgesehen davon das er bei jedem 2. Schritt mein Knie ins Gesicht bekommt... wie kann man Hunden diese Methode trotzdem schmackthaft machen. Will ja auch keinen Hund der dann aus Meideverhalten hinter mir hertrottet. Jedesmal Leckerli wenn er von sich aus mal für nen Sekündchen an der Position bleibt. Ich glaub da muss ich den Clicker für mitnehmen...

Und wegen dem Knie im Gesicht ... bin ich zu langsam oder muss ich wirklich in meinen Hund reinrennen?
Fragen über Fragen

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Das Problem ist weit verbreitet. Und gerade bei einem Husky(Mix) stößt man da oft auf taube Ohren.
Ist der Hund gut ausgelastet?
Bei den ersten Malen in kleinen Schritten anfangen. D.h. wenn er gelaufen ist und in reizarmer Umgebung.Richtungswechsel ist ein guter Ansatz.
Ich arbeite bei der resistenten(und auch kräftigen) Hunden mit Körpereinsatz (heißt beim Richtungswechsel auch ruhig das Bein vor die Nase).
Hilft das nichts,arbeite ich meist mit kurzen Impulsen. Nein, kein Leinenruck.
Ein kurzer Impuls mit der Leine (der Hund sollte, wenn er so extrem zieht ein Geschirr tragen) und dann sofort umdrehen und in die andere Richtung laufen... Blickkontakt sofort belohnen, genauso wie das Mitlaufen -
Liebe Esi,
die Hauswand kannst du gut ins Training einbeziehen, nämlich so eng neben ihr gehen, dass dein Hund nicht zwischen dein Bein und die Hauswand passt -> er läuft automatisch hinter dir.
Bei meinem Hund geht es, ohne dass ich ihn mit dem Bein berühre. Ich bin halt immer ein Tickchen schneller mit dem Bein da, wo er gerne hinwill. Anfangs kann man sich auch behelfen, indem man die Leine nicht nur auf halbe Länge nimmt, sondern auch eher hinter dem eigenen Körper als vor dem Bauch führt - also der Hund links, Leine auch in die linke Hand und die Hand hinter dem Rücken halten.
Es ist sicher nicht die Methode für jeden, ob Hund oder Mensch, aber auch in unserer Hundegruppe haben einige, die alles ausprobiert haben, damit Erfolg, also dachte ich, es könnte der TS vielleicht helfen. Wenn man damit aber nicht zurecht kommt, gibt es bestimmt noch fünf weitere Wege, nur nicht aufgeben!
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