Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aufgekratzt in Hundeschule
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Ganz meine Idee. Aber bei den fortgeschrittenen Kursen (auch Obidience) dürfen die Hunde nicht gemeinsam spielen.
lg Isi-rider -
6. April 2009 um 22:55
schau mal hier:
Aufgekratzt in Hundeschule - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ganz meine Idee. Aber bei den fortgeschrittenen Kursen (auch Obidience) dürfen die Hunde nicht gemeinsam spielen.
lg Isi-rider?? Wieso das denn?? Gibts dafür ne Begründung??
Also bei uns ist es so, dass im Obedience auch nicht mehr gemeinsam in den Auslauf gegangen wird, aber wer will kommt halt 10 minuten eher und geht dann noch die 10 min bis Stundenbeginn..
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Zitat
Ganz meine Idee. Aber bei den fortgeschrittenen Kursen (auch Obidience) dürfen die Hunde nicht gemeinsam spielen.
lg Isi-rider
Da würd ich schon gar nicht mehr hingehen.
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Ich glaube nicht, das "auspowern" langfristig helfen wird. Da baut sich die Spannung nur anders auf. Ignorieren hilft auch nicht.
in dem Verein wo ich gerade lerne, die "Agility" funktionuckt, werden die Hunde einfach an einen Zaunpfosten gebunden, und da schreien sie dann rum bis sie dran sind.... :kopfwand:
Damit sich mein Keks das nicht angewöhnt, bleibe ich in der Nähe stehen (oder sitze direkt daneben) und belohne entspanntes Verhalten. Beim Entspannen helfe ich durch ein vorher konditioniertes Entspannungssignal, durch massieren und durch "Kaugummi" = Kauknochen, Ochsenziemer, gefüllter Kong (kauen entspannt)...Was Du auch versuchen solltes: der Abstand zum Geschehen ist oft wichtig, vielleicht suchst Du Dir ein entfernteres Eckchen, vielleicht sogar was mit Sichtschutz. Wenn das alles nichts hilft, würde ich es mit einer Box versuchen, oder den Hund, bis er dran ist im Auto lassen (und zwischen den Übungen wieder da hinbringen).
Entspannung lernt Hund nicht durch noch mehr Action!!
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Zitat
wo ich gerade lerne,

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat

was ist denn daran so schockieren, dass ich was lerne?

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naja .. wenn die da ihre Hunde schreien lassen .. :denken: -
ich habe hier leider nicht so viel Auswahl - und da komme ich überhaupt nur hin, weil mich jemand mitnehmen kann (ich habe nämlich kein Auto).
Ich nehme es als Trainingsmöglichkeit (und nicht nur das Agi
Teamarbeit unter extrem erschwerten Bedingungen.
Entspannungsübungen unter extrem erschwerten Bedingungen.
Gehen auf wackeligen Untergründen...
(die haben sehr stabile Geräte, aber wenn da ein 40kg Ridgeback über die A-Wand läuft, schwingt die eben und das findet er :scared: :schiefguck: 
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Shoppy: wie hast du das Entspannungssignal antrainiert?
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ich habe immer leise, ruhig und sanft (wie ein langgezogener Gähner - im ausatmen) "Spiiiiiiiinooooo" (das ist einer seiner Spitznamen) gesagt, wenn er sowieso entspannt oder kurz vor dem einschlafen war. Das macht man dann in der Situation mehrmals hintereinander, sooft wie möglich (also quasie immer, wenn Hund am einschlafen ist...) über einige Wochen.
Dadurch verknüpft der Hund das gewählte Wort (man kann aber auch eine Berührung (z.B. Handfläche auf Hundeschulter legen, oder langsame aber kräftige Massagen), oder einen Duft (z.B. Lavendelöl oder DAP) benutzen - auch Kombinationen davon sind möglich) mit seinem entspannten, ruhigen Zustand. Da das eine "klasische Konditionierung" ist, kann später dieser Zustand durch das Wort (Berührung, Duft...) ausgelöst werden - zwar nicht soweit, dass der hund bei nur einmal sagen in den Schlaf fällt, aber doch so, dass er ansprechbar wird. Bei mehrmaligem Sagen in Kombination mit Massage und ableigen lassen, möglichst in Seitenlage, lernt der Hund dann, sich auch in hektischer Umgebung zu entspannen.Ich habe festgestellt, dass an fremden Orten es auch sehr hilfreich ist, wenn man immer eine bestimmte Decke (die man dann z.B. mit ein büschen Lavendelduft oder DAP "beduften" kann) mitnimmt, und diese als "Reise-Entspannungs-Decke" benutzt. Ganz toll ist es dann natürlich, wenn das Entspannungssignal schon auf dieser (bedufteten) Decke aufgebaut wurde, weil dann schon die Decke an sich das Entspannungssignal ist, oder zumindest das Wort-, Berührungs-Duft-Signal verstärkt.
Viele benutzen auch ein "Schlafituch" - das ist ein Halstuch, auf das der Duft, den man gewählt hat, aufgetupft wird, und das man zunächst neben den Hund (in nasennähe) legt, wenn er entspannt ist. Später zieht man es dem Hund an, wenn er sowieso schon entspannt ist, und als "fertiges" Produkt, zieht man dem Hund das Halstuch an, damit er sich entspannt.
Nützlich ist diese konditinoerte Entspannung z.B. auch, wenn ein Hund Angst vor bestimmten Auslösern hat.
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