Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
er ist so verändert.
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schönen abend liebe hundeliebhaber.
ich bin wieder mal mit "meinem" balu (dalmatiner, im juni 2jahre alt) am verzweifeln.
vor ein paar wochen habe ich euch ja sein neues problem mit fremden hunden erzählt.das war nur der anfang.was man wissen muss.seit ca einem jahr gehe ich jeden tag mit balu spazieren.bis dorthin hatte er wenig bis gar keine erziehung.er gehört einem alten ehepaar.ich habe viel mit ihm trainiert und bis zum sommer hin war er einfach der totale traumhund.verträglich mit jedem (!!) hund, super abrufbar und total brav.doch jetzt is er wie ausgewechselt.
das problem mit anderen hunden hat sich zwar nicht verschlimmert.aber es ist weiterhin da.er hat zurzeit ein riesen problem mit unkastrierten rüden (er selbst ist auch nicht kastriert).
dann haut er neuerdings oft einfach ab.entweder er rennt zu einer hündin die gerade läufig ist (und bei uns gibt es viele hündinnen) oder zu einem mist- oder komposthaufen.
da lässt er sich ganz normal (nicht mehr so gut wie früher aber es ist ok) abrufen und dann plötzlich rennt er los.pfeifen und rufen ist umsonst.er hört nix mehr.das letzte mal ist er über einen kilometer zu einer hündin gerannt.
das selbe bei mist- und komposthaufen.er rennt los und alles ist ihm egal.er frisst den mist und den kompost mit vorliebe.ich krieg ihn da nicht mehr weg.einfangen unmöglich.er sieht das alles wie ein spiel.er provoziert mich.nicht einmal wenn ich einfach weitergehe kommt er hinterher.auch leckerlies sind sinnlos.
ich kann ihn fast nirgendwo mehr ableinen.und jetzt die spitze.schon von anfang an habe ich ihm gelernt nicht auf die gleise zu gehen.bei uns gibt es zwar viel wald und viele feldwege doch die grenzen fast alle an bahnstrecken.es hat immer hingehaut.er ist nie auf die gleise gegangen.NIE, denn das war mir immer wichtig.
und heute.er rennt einfach eine 5meter hohe böschung zu den gleisen rauf.ich rufe wie verrückt.er dreht sich nur kurz um und rennt weiter.voller panik bin ich nach und hab ihn gott sei dank rechtzeitig erwischt.denn alle 5minuten kommt da ein zug.
ich bin noch immer geschockt.und richtig sauer auf ihn.ich habe keine ahnung mehr was ich tun sollte mit ihm.nie mehr ableinen, wo früher doch alles so perfekt funktionierte ? aber er ist schrecklich an der leine.
ich hoffe jemand von euch kennt mein problem.lg anna
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22. März 2009 um 20:21
schau mal hier:
er ist so verändert. - Vor einem Moment
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Schwierig zu sagen, vielleicht testet er seine Grenzen aus.
Ich würde erstmal nur noch mit Schleppleine mit ihm Gassi gehen und dann würde ich ein Stopkommando üben.
z.B. ein Platz oder Down, was aber absolut sicher sitzen muss, bevor Du ihn wieder ableinen solltest.
Bei mir würde er erst dann wieder ohne Leine laufen, wenn er wieder abrufbar oder stopbar ist.
Schau mal hier in der Suche unter Schleppleinentraining, da findest Du gute Tipps für das Training.
Das Stopsignal wird super in den AJT Threads beschrieben, ist zwar nicht ganz Dein Problem oder Du schaust mal, ob im Bereich Erziehung da schon einige Threads sind. -
Hallo du
auch ich finde Schleppleine die richtige Idee. Das ein unkastrierter Rüde zu läufigen Hündinnen abhaut denke ich ist faast normal.
Ich habe ja auch drei Dalmis und wenn meiner zum Misthaufen rennt deann kann ich mir auch jegliches rufen sparen.Das Problem mit anderen Rüden kenne ich nicht, aber es gibt sehr viele Rüden bei denen es untereinander nicht klappt.
Dalmatiner sind super Stur, ich rede aus Erfahrung. Aber gerade deswegen finde ich sie toll. Sie haben ihren eigenen Kopf. Da hilft nur viel Konsequenz und Geduld.
Gerade viele Dalmatiner Rüden sind nicht einfach zu händeln. Aber es gibt noch ein spezielles Dalmi Forum wo du dir vielleicht auch wertvolle Tips holen kannst.
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Schleppleine. Grenzen aufzeigen. Schleppleine. Schleppleine.
Dein HUnd macht was er will, tanzt dir auf der Nase herum. Sorge dafür, dass du ihn unter KOntrolle bringst und er eben nicht schalten und walten kann, wie er gerade will.
Wurscht, ob er 2 Jahre ist. Nachpubertärezeit, oder so.
Souverän Grenzen aufzeigen.
Ruhig, gelassen aber bestimmt.Der Junge kommt schon wieder zur Besinnung. Aber eben nur MIT deiner Unterstützung
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danke für eure aufmunternden antworten.
ja eine schleppleine besorg ich mir jetzt auf jeden fall.die ganze letzte woche bin ich mit der 8m-flexi von meiner schwester spazieren gegangen.hat gar nicht schlecht geklappt.an einem überschaubaren weg hab ich auch das abrufen geübt und er war eigentlich ganz brav.mal schauen.nur mit der konsequenz, das ist so ne sache.da er bei seinen besitzern alles machen darf.wenn er zum beispiel was in der kücher erwischt und frisst wird dort nur gelacht.klar dass er nicht versteht dass er das bei mir nicht machen darf.
uuund ja er ist ziemlich stur.aber doch soo lieb.
danke nochmals.
lg anna -
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Mhh, kann mir schon vorstellen,
dass er seinen Besitzern auf der Nase rumtanzt u es die Sache nicht eben einfacher macht.ABER ich glaube Hunde sind sehr wohl (wie Pferde auch) in der Lage zu differenzieren WER da vor ihnen steht.
Und was er sich bei seinen Besitzern herausnimmt, das wird er sich bei dir (Konsequenz und harte Arbeit vorrausgesetzt) noch lange nicht erlauben.Nur Mut!!! Er is auch nur n Hund

Und PS, ich finds toll, dass du dich um ihn kümmerst und ihn forderst und förderst

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Hallo Anna,
meine Freundin hat auch einen Kanidaten, der bei ihr alles darf, wirklich alles. Er ist dann zwei Tage bei mir gewesen und hat das bei mir auch probiert, aber schnell geschnallt, daß es bei mir solche Extrawürste nicht gibt.
Ich kann meinem Vorredner nur recht geben, er lernt zu differenzieren, allerdings erfordert es wirklich viel Konsequenz!!!
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