Wie erkenne ich Krebs beim Hund?
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Meine Bella ist inzwischen 11 Jahre alt und ihre Mutter starb mit 9 Jahren an Krebs, sie lebte auf einem Bauernhof. Sie scheint also vorbelastet.
Damit ich nichts übersehe und rechtzeitig handeln kann, bitte ich euch, mir mitzuteilen, wie ich Krebs-Anzeichen beim Hund bemerke.
Gruß Phönix -
2. Mai 2006 um 08:35
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Wie erkenne ich Krebs beim Hund? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo!
Die Symptome bei einer Krebserkrankung sind vielfältig.Es kommt immer darauf an,welche Organe betroffen sind,um welche Art von Tumor es sich handelt usw.Das Problem ist,daß eine Tumorerkrankung i.d.R. erst dann aufällt,wenn bereits deutliche klinische Symptome auftreten.Häufig ist zu diesem Zeitpunkt der Krebs dann schon weiter fortgeschritten.
Einige Beispiele:
Eine häufige Krebserkrankung bei älteren und v.a. unkastrierten Hündinnen sind Mammatumoren,also Gesäugekrebs.
In dem Fall ist es schon sehr hilfreich,wenn du alle paar Wochen das Gesäuge gründlich nach Knoten oder Verhärtungen absuchst.
Gebärmutterkrebs hingegen ist recht selten.Dann gibt es noch die Leukose,welche ebenfalls bevorzugt bei älteren Hunden auftritt.Die Symptome sind z.B. Abmagerung ,allmählicher körperlicher Zerfall,Schwellung von Körperlymphknoten,v.a. am Kopf.
Bei Knochentumoren stehen v.a. Lahmheit und Schwellung des betroffenen Gliedmaßenbereichs im Vordergrund,bei Hirntumoren neurologische Störungen,bei Darmtumoren Abmagerung und Durchfall.
Also im Prinzip alles Symptome,bei denen man sowieso zum TA gehen würde.
Es gibt aber auch einige Symptome,die durch organübergreifende Effekte des Tumors auftreten und oft bei den verschiedenen Tumorerkrankungen auftreten.
Das wäre z.B. eine starke Abmagerung.Diese entsteht durch gestörte Nahrungsaufnahme-und Verwertung bei einer Tumorerkrankung.
Weiterhin tritt bei Tumorerkrankungen auch gerne eine Anämie auf.Diese entsteht z.B. wenn der Tumor durch Wachstum im Knochenmark für die Blutbildung wichtige Zellen verdrängt,wenn der Tumor für die Blutbildung wichtige Bausteine verbraucht oder auch durch die Zerstörung von Tumorzellen durch das Immunsystem.
Außerdem gibt es noch das Tumorfieber.Es wird durch Infekte verursacht,die aufgrund des verschlechterten Allgemeinzustands auftreten,oder durch absterbendes Gewebe,oder auch durch Reaktionen des Immunsystems auf den Tumor.
Die beste Prophylaxe ist wahrscheinlich häufiger zum TA zu gehen und deinen Hund gründlich durchchecken zu lassen.
Liebe Grüße,Christiane
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Vielen Dank für die Antwort, da bin ich schon etwas beruhigt. zumal ihre Mutter, die leider dauern werfen musste, also unkastriert war, wegen Gesäuge-Krebs starb.
Gruß Phönix
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