Welpe wehrt sich gegen "Pflegemaßnahmen"!

  • ANZEIGE

    Hallo,


    Hanni, ca 5 Monate alt, wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Pflegemaßnahmen wie Kämmen und Ohren sauber machen. Auch mit Leckerchen vor der Nase wird es nicht besser!!!


    Wie macht ihr das? Habt ihr Ideen?


    Liebe Grüße
    Uli mit Mia und Hanni

    Liebe Grüße von Uli und Mo sowie Mia, Hanni und Picasso für immer im Herzen

  • ANZEIGE
  • Benutz doch mal die Suchfunktion. Da gibt es einiges zu diesem Thema.


    Versuchs mal mit clickern. Oder wenn nicht clickern, dann aber zumindest mit Leckerchen und streicheln, das wird sie ja mögen. Baue das Kämmen langsam wieder mit ein.


    Viele Grüße Tanja

  • Ich habe neinen kleinen Ruepel jeden Tag gebuerstet damit er sich daran gewoehnt. Meistens nach dem Gassi wenn er sowieso muede ist. Manchmal habe ich Ihm was zu kauen gegeben. Wenn er nach der Buerste gebissen hat habe ich ihn ein wenig Koregiert also ahah sei lieb und Ich habe immer die selbe routine da weiss er jetzt schon was kommt. Wenn er mit macht und sich benimmt wird er selbstverstaendlich gelobt.Ich buerste meist auf der Erde Hund liegt auf der Seite dann erst der Schwanz dann das Vorderbein, der Ruecken, das Hinterbein. Hinterbein hoch damit ich auch die innenseite buersten kann und dann wird mit einem Leckerchen die Seite gewechselt und er liegt wieder flach da und ich kann die andere Seite Buersten. The Ohren werden immer mit weichem Toiltettenpapier ausgeputzt das kennt er auch. Man muss eben einen groesseren Dickkopf haben wie der Hund. Ach so dann am ende lass ich ihn sitz machen und die Brust, Hals und Ohren werden gebuerstet. Er ist ein 9 monate alter Golden Retriever also mit dem Fell muss er gebuerstet werden. Am besten bringt man es den Hunden von ganz klein auf bei.
    Alles gute,
    Elke, ZsaZsa und Bogart

  • ANZEIGE
  • Hallo,


    bau das Bürsten langsam auf, unsere wollte das auch nicht zu anfangs. Die Bürste war ein potenzieller Feind.:lol:


    Wir haben eine Haarbürste am Anfang benutzt, da waren diese Noppen zum Schutz der Haut drauf, die tut nicht so weh. Oder halt eine ganz weiche Bürste, die ist auch prima für den Anfang. Die haben wir für unser Kaninchen damals gehabt. Die streichelt eher, diese ziept überhaupt nicht beim bürsten. :wink:


    Zeige ihr die Bürste, Leckerchen, einmal dran schuppern wieder Leckerchen, vielleicht einmal auf den Körper setzen Leckerchen. Sobald du merkst ne das war zu viel wieder von vorne anfangen.
    Aber halt zu einem späteren Zeitpunkt.
    Immer ein Stück weiter vorwagen, am Besten klappt es zu zweit einer füttert sofort ein Leckerchen sobald sie in irgendeiner Weise die Bürste akzeptiert.
    Mit Gewalt bekommst du höchstens noch einen störrischeren Hund als du jetzt hast.


    Mit ein paar mal üben wird sie die Bürste schon akzeptieren. Verlange nicht zu viel. Kleine Schritte bringen dich dabei weiter als den Hund sofort überall bürsten zu können.


    Das mit den Ohren muss man ja Gott sei dank in dem Alter nicht immer machen. Oder hat sie eine Ohrenentzündung?


    Dann bau es genauso auf, beim Streicheln und kuscheln die Ohren anfassen und kneten und massieren. Sobald sie zwickt wieder in Ruhe lassen, aber immer zwischendurch die Kleine überhall beim Streicheln anfassen, das dauert eine ganze Weile, aber du wirst sehen, sie läßt euch bald überall an ihren Körper heran.


    Nur Geduld musst du haben. :wink:

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

  • Hallo,


    erstmal vielen Dank für eure Antworten!


    Ich glaube auch, dass ich zu ungeduldig bin. Mia hat sich das von Anfang an ganz gut gefallen lassen. Aber ich weiß bei Hanni ja auch nicht, was sie in ihrem jungen Leben schon alles mitgemacht hat. Sie war 14 Tage in der Tierklinik um überhaupt zu überleben :shock:


    Ich werde ich mich mit Geduld und Leckerchen an die Sache machen!!!

    Liebe Grüße von Uli und Mo sowie Mia, Hanni und Picasso für immer im Herzen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!