Desensibilisierung bei Milbenallergie oder Homöpoathie?
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geronimo -
10. Februar 2009 um 12:38
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Hallo Ihr Lieben,
es existiert hier schon ein Thread bezüglich Xeni und ihren Ohren…. leidiges Thema.
Nachdem die Ohren jetzt nach intensiver Behandlung (und fast 300,00 € Kosten) soweit in Ordnung sind, habe ich einen Allergietest machen lassen um zu sehen, ob sie auf sogenannte äußere Allergene reagiert. Futtermittelallergie lässt sich ja nur über eine Ausschlußdiät feststellen. Habe jetzt das erste Laborergebnis erhalten. Sie reagiert auf 2 Sachen: Milben- und Flospeichel und Gräser / Kräuter. Jetzt wird nochmal ein spezifischer Test gemacht, bei dem dann wohl die genauen Auslöser rausgefiltert werden.
Gem. meinem TA wäre das Sinnvollste eine Desensibilisierung.
Nun meine Frage: hat Jemand von Euch schon Erfahrungen damit? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Maus dieser Prozedur unterziehen soll… es gibt ja auch nur eine 80%ige „Wirkung“. Wäre es ein Versuch wert? Die Kosten liegen wohl bei ca. 300,00 €. Aber wenn ich die bisherigen Kosten sehe, die ja immer wieder anfallen können, denn das Ohrproblem kommt sicherlich wieder, solange die Ursache nicht behandelt ist. Thema bei ihr sind auch noch die roten Pfötchen, die sie sich ständig in die Schnute steckt und das Kratzen allgemein, welches aber zum Glück nicht ganz so schlimm ist.
Hierzu noch eine Frage: Wie kann ich das Immunsystem allgemein stärken? Denn wenn ich mich für eine Desensibilisierung entscheide, kann es passieren, daß sich die Allergieauslöser „verschieben“ und sie plötzlich gegen etwas ganz anderes allergisch reagiert.
MENNO!!!

Hat evtl. Jemand schon mit Homöopathie zu diesem Thema Erfahrungen gesammelt? Bin ein ganz großer Freund von Homöopathie, aber bevor ich die Maus zu meiner THA schleppe und wieder ne Menge Kosten habe und evtl. keine Behandlungsmöglichkeit besteht…
…quengelige Grüße
- Vor einem Moment
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Hi,
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Ich habe bei meiner Hündin (Golden Retriever) eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben gemacht. Sie hat regelmäßig Staphyolokokkeninfektionen an Bauch, Innenschenkel und Lefzen. Während der Behandlung war es etwas besser. Wir haben das mehrfach wiederholt (über ein Jahr). Ich weiß natürlich nicht, wie es jetzt wäre, wenn wir die Desensibilisierung nicht gemacht hätten (oder ob man sie noch länger hätte machen müssen) aber wirklich geholfen hat es meiner Meinung nach nicht.
Parallel habe ich damals noch Futter selbst gekocht, sie hat Akupunktur bekommen und chinesische Heilkräuter (weiß leider nicht mehr wie die heißen). Ferner haben wir gegen die Staphylokken impfen lassen. Wie gesagt es ist besser geworden, d.h. die Entzündungen treten nicht mehr so häufig auf, aber weg ist es nicht. Damals hat sie so alle 2 Monate Krankheitsschübe gehabt. Heute nur noch zwei bis drei mal im Jahr.
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Hallo!
Ich würde dir auch von einer Desensibilisierung abraten und würde dir zur alternativen Behandlung raten. Als erstes solltest du am Besten auf Rohfleischfütterung umstellen und auf alle Milchprodukte verzichten. Dann habe ich gute Erfahrung gemacht mit einer Mischung aus Akupunktur und Homöopathie, auch Eigenblutbehandlung kann wirklich Wunder bringen. Und denke immer daran jede Allergie die noch auf der Haut sitzt kann „leicht“ behandelt werden, erst wenn du diese unterdrückst (z.B. mit Cortison) verlagert sich die „Erkrankung“ nach innen und da ist sie viel schwerer zu behandeln/heilen. Also nicht den Mut verlieren, such dir einen guten Therapeuten in deiner Nähe.
Viele Grüße
Monika -
Eine Bekannte hat ein Schweinegeld dafür bezahlt und es hat nichts gebracht.
Naja gibt aber bestimmt auch Fälle wo es klappt. Der besagte Hund wird jetzt Homöopathisch behandelt. Das bringt bei ihm Besserung.
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