Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was geht nur in unserem Labrador vor ???
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Die Idee mit der Hundeschule schwebt noch im Raum - sinnvoll ist es auf jeden Fall, nur der Zeit und Kostenaufwand muss uns noch klar werden.
Haben kürzlich Haus mit Garten gekauft - Umzug steht an, entsprechend zeitliche und finanzielle Belastung. Hundeschulen sind auch rar gesäht in unserer Gegend. Viel Auswahl gibt es nicht, Preise und Methoden sind nicht immer die ansprechendsten
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10. Februar 2009 um 12:13
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Was geht nur in unserem Labrador vor ??? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Einmal in der Woche 60-90 Minuten....und halt zu Hause immer ein bischen üben.Ein privater Trainer wird auf jeden Fall teurer und in der Hundeschule hat er noch Kontakt zu anderen.Das mit dem Haus und dem Kind ist natürlich sehr kosten- und zeitintensiv,keine Frage...ihr könnt ja auch so mit ihm alleine! üben und spielen.
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Auf jeden Fall danken wir Euch allen. Gut zu wissen, was man alles falsch machen kann. Ich hab zumindest nun einen Leitfaden, was alles zu tun ist, um Balou sein Leben schöner zu machen.
Viele Grüße
Manuel & Susi
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Scherbenstern hat ja alles schon sehr ausführlich beschrieben, dem kann ich nur zustimmen und nochmals betonen das ein Labrador ein wirklicher harter Arbeitshund ist, der unbedingt etwas tun möchte mit typischem Kopf-durch die-Wand-Temperament.
Das wäre nämlich noch mein Tipp: Ihr dürft ihn nicht mit eurem Ersthund vergleichen. Ihr habt einen typischen Labi zu Hause, der sich- auch erzogen- immer wie eine Dampfmaschine benehmen wird. Ich musste ein bisschen schmunzeln beim durchlesen, denn das ganze "Problemverhalten" das ihr beschrieben habt finde ich eher sehr typisch Labrador.Natürlich kann auch so eine hechelnde Dampflok erzogen werden und hören wenn man konsequent ist. Gerade beim Labi, die lernen nämlich ganz schnell auch ganz viel Quatsch wenn man Inkonsequenz ist
Was das Grundtemperament angeht allerdings, solltet ihr euch dran gewöhnen und keine Vergleiche mehr ansetzen.
Nur damit es normales Labitemperament wird und keine neurotische Unruhe muss er ausgelastet werden.
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genau ! Ich hab auch ein Labbi, weiblich jetzt 7 Monate alt. Bis 4 Monate alt war sie nur ein Knuddelhund, total süß und anhänglich. Und dann ist sie ziemlich anstrengend geworden, nix mehr pariert, wie blöd an der Leine gezogen, nur unsinn gemacht.
Seit 4 wochen mache ich einen Obedience Kurs in einer Hundeschule mit.
Und siehe da, sie war schon nach der erster Stunde wie ausgewandelt wobei ich natürlich alles lernen mußte. Mein Labbi hat sofort kapiert, ich brauche länger als sie, lach...
Der Kurs kostet 90 Euros für 10x 1,5 trainingstunden, in der gruppe sind 8 hunde und 2 trainer.
Daheim übe ich jeden tag etwa 2x 10 minuten.
Geld und Zeitaufwand haben sich bereits nach 2 Wochen voll gelohnt, sie geht fast perfekt -fuß- macht keinen quatsch mehr und ist beinahe salonfähig in jeder Situation.Und sie ist richtig begeistert dabei, eben Kopfarbeit ! Ehrenwort, ein Labbi läßt sich leicht erziehen. Im vergleich zu den anderen Hunden der Gruppe ist sie mit abstand die einfachste. Dabei ist ein Beagle, ein schäferhund, ein Howawart, ein pudel, 2 große Mischlinge, ein Berner und noch ein Aussi,
Übrigens kannst du so ein Gehorsam Kurs in jedem Alter machen, auch ältere Hunde lernen schnell und gern was Neues.Ich drücke euch die daumen, ein Haus, ein Baby und 2 Hunde sind echt Fulltime Job !!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hier war auch nichts bös gemeint

Übrigens, immer nur einem Leckerchen geben mache ich auch nicht. Aber da der Kleinere noch lernt, kriegt der Grosse weniger gehaltvolles und er muss auch was dafür tun,und wenn es nur ein sitz ist
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Zitat
Ich glaube sehr, dass es sinnvoll ist, die Hunde auch getrennt zu behandeln, meine Frau meint eher - bekommt einer ein Leckerli, so muss der andere auch eins bekommen.
Ja das halte ich für absolut Sinnvoll.
Unsere Hunde haben von Anfang an gelernt das sie auch alleine beschäftigt werden.
Beim Spielen, beim Training allgemein. Nicht nur wegen der bindung zum menschen, auch weil man sich viel besser auf den einen konzentrieren kann und nicht so schnell abgelenkt wird. das Hilft, gerade am Anfang sehr.
Da wird dann auch der Hund belohnt wennd er andere nicht belohnt wird. selbst wenn ich Training mit zweien oder allen dreien mache. Wir DER belohnt von dem ich gerade was wollte.ABER: wenn wir so Leckerlies verteilen kriegt imemr JEDER was!

Das ist wie bei Kindern da kann schneller Streit aufkommen als man gucken kann.
Und so lange Es für den Hund SINN macht, ist für ihn das auch kein Problem!Gibt ne neue Studie (gibts jetzt schon etwas länger) zum Thema Eifersucht/Futterneid wo es Speziell um den Belohnungsunterschied geht.
Sehr interessant.Und noch ne Frage, wieso muss es eine Regel für den "Kleenen" (*gg*) geben ob er ins Bett darf oder nicht? Wenn einer rein darf, darfs der andere auch. Da würde ich auch keine Unterschiede machen.
ABER allgemein den Tag besser durchstrukturieren bzw. eben wenn ihr einmal sagt Hund darf nicht aufs Sofa, darf er es NIE. Nicht mal ja oder mal nein.Und zum mitnehmen, ihr vertraut ihm nicht sooo sehr, kann das sein?
Habt ihr das Alleinebleiben denn mal geübt? indem irh einfach ertsmal nur vor die Tür gegangen seid?
Bzw. eben wie in meinem ersten Posting das aufgestockt habt bzw. ihm nen tolles Kauteil gegeben habt?
Diese Übungen zusammen mit der besseren Auslastung und dem Training dürfte, wenn es nur daran lag, ganz gut funktionieren und es müsste besser werden.Nina
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Zitat
hechelnde Dampflok
Sorry , aber das ist niedlich, trifft es aber genau
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