Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Brauche Hilfe bei einen Hyperaktiven Terrier !!!!
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Hallo.Ich habe seit ein paar Tagen den Hund meiner Freundin für ein paar Wochen zu Pflege.Er ist 18 Monate alt super lieb,mit Sam versteht er sich super ,nur leider kommt er fast den ganzen Tag nicht zu Ruhe.Er läuft ständig hinter uns her und fipt sehr oft wenn man ihn keine Aufmerksamkeit widmet.Draußen zieht er wie verrückt und läuft zick-zack dabei.Meine Freundin macht das alles nix aus (zu hause ist er auch so) , nur hier ist es ein wenig nervig und ich denke für ihn selber ist es nicht so optimal wenn er nicht zu Ruhe kommt.Abends wenn wir auf der Couch liegen dann legt er sich dazu und bis er einschläft zittert er auch am ganzen Körper.
Ich würde ihn gerne helfen ruhiger zu werden ,NUR WIE????????:
Da wir eine Schlafmütze haben als Hund ist das ein krasses Gegenteil .
Ich hoffe das Ihr paar Tips für mich habt
lieben Gruß Yvonne -
7. Februar 2009 um 19:22
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Brauche Hilfe bei einen Hyperaktiven Terrier !!!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hm, spontan fällt mir da ein, ob seine Schilddrüse in Ordnung ist.
Wie beschäftigst Du ihn denn??
Machst Du auch Denkspiele mit ihm?? Das lastet meine immer tierisch aus oder auch Fährten gehen, dann schlafen die wie die Engel
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Hallo,
nun, er ist ein junger Hund, der bei Deiner Freundin scheinbar machen kann, was er will.
Wie ist denn sein Grundgehorsam?
Kannst Du ihn auf seiner Decke ablegen und verlangen, dass er dort liegen bleibt? -
Oh ja Denkspiele !! die habe ich vergessen zu erwähnen!!!
Wir versuchen mit ihn Denkspiele zu machen,er lernt auch Blitzschnell aber er ist zu hektisch und es findet auch kein Ende... -
Um was für einen Terrier handelt es sich denn?
Zufällig nen Russell Terrier?Wie sieht der Tagesablauf des Hundes aus? Wie wird er "bespielt" und beschäftigt? (Normalerweise)
Viel, Mittel, gar nicht?
Ballspielen, tut ihr das mit ihm?
Wenn mit dem hund geübt wird, wie macht ihr das?Im weiteren was bekommt er für Futter? Sprich Eiweißgehalt - Getreidegehalt?
Das Zittern ist z.B. bei Russell Terriern häufiger anzutreffen, dahinter können verschiedenste Sachen stecken. Zum einen Vitamin D Mangel liegen, der gekoppelt mit Aufregung ganz schrecklich zum Zittern führt.
Wichtig bei einem Hund der von Haus aus Nervös ist: RUNBTERHOLEN anstatt aufpushen!
Keine wilden, schnellen und Powerspiele!
Und wenn, dann NUR als Belohnung einmal kurz (z.B. Ball werfen) und das NUR kontrolliert und den Hund sofort wieder runterholen.
Also z.B. Platz und bleibt Übungen machen, kürzere.
Wenn man mit ihm Trick trainiert etc, am besten in eine ruhige Position begeben, selbst ganz ruhig sein und sobald der Hund aufpusht, sofort abbrechen und ihn wieder runterholen.Zum arbeiten draußen z.B. eher auf Spielzeuge verzichten wenn es zu extrem wird. Lieber ruhiger arbeiten, an der leine ordnetlich einarbeiten das er sich Konzentrieren muss.
Weiterhin sollten die Übungseinheiten schön kurz gehalten werden. 20-30min. am Stück ist nicht!
5-10min. am Stück, dann eine pause.Den Hund nicht den ganzen Tag Power, rennen und toben lassen nach dem Motto: der brauch des. Wie z.B., stundenlang Bällchen werfen.
Eher Kopfarbeit machen wie z.B. Suchspiele oder Dummytraining.Mal ein paar erste Tips
Nina
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Hallo.Ich habe seit ein paar Tagen den Hund meiner Freundin für ein paar Wochen zu Pflege.
Sowas kenne ich von all meinen Pflegehunden! Die brauchen mindestens eine Woche ... bis sechs Wochen zum richtig ankommen! Vorher ist an eine normale Routine nicht zu denken.
Die sind entwurzelt und völlig durch den Wind, also erwarte blos nicht normalen Alltag von ihm!
Meine Zwerge waren drei Wochen in Pflege, und hatten es da so richtig gut! Trotzdem waren alle erbärmlich abgemagert, als ich sie abgeholt habe! Und nein, die Pflegestelle war klasse! Meine Hunde waren nur nicht auf "Trennung" eingerichtet! Wird auch nichtmehr vorkommen!!!! -
Zitat
Die sind entwurzelt und völlig durch den Wind, also erwarte blos nicht normalen Alltag von ihm!
Das Problem ist: der ist im Alltag auch so
ZitatMeine Freundin macht das alles nix aus (zu hause ist er auch so)
Ich denke da spielt doch die Regalhaltung eine weitere Rolle.
neben Wesensmerkmal und Charaktereigenschaft über haltung bishin eben zu Unischerheit, Aufgedrehtheit etc. durch die Pflegschaft. -
Oh Ferik,das tut mir für Deine Hunde leid aber ich bin mir sicher das unser Hype wohl genährt nach Hause kommt.Er frisst hier ganz normal und er ist hier nicht fremd und macht auch nicht so einen Eindruck(ich bin so zu sagen das dritte Frauchen)

Joco und Co er hört recht gut,geht auch auf seinen Platz nun leider hält er das da nicht lange aus.Draußen hört er ohne Probleme sogar manchmal besser als mein eigener
Bei meiner Freundin kann er fast alles machen und wenn sie zu Hause ist er ständig im Mittelpunkt.Sie übt mit ihn Tricks und alles mögliche.Wenn er zu Ruhe kommt dann entweder liegt er über ihr auf der Couchlehne oder sitzt bei Ihr.Nachts schläft er auch mit im Bett.Scherbenstern es ist ein Russell Terrier.Bei uns hat er nicht das volle Programm (zu Hause fast den halben Tag).Da wir jeden Tag zu Arbeit müssen sind die Hunde ca.5 Std. alleine.Danach geht es erstmal spazieren und das ohne Bällchen.Zu Hause gibt es Streicheleinheiten und jeden Tag ca.10-15 min Kopfarbeit.
ER bleibt nur ein paar Wochen bei mir aber ich möchte trotzdem das er bischien Ruhe kriegt und nicht ständig so aufgedreht rumläuft.Mein Mann hat schon gefragt warum es keine Fernbedienung dazu gab

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Zitat
.Bei uns hat er nicht das volle Programm (zu Hause fast den halben Tag)
Und mal auf die Entfernung gesagt: Es könnte genau DARAN liegen

Sieh mal, der Hund ist a) den ganzen Tag im Mittelpunkt - oder nen Großteil und dann bekommt er Vollesprogramm bespaßung.
1. ist er das gewöhnt und zweitens, stell dir mal vor was dieser Hund für eine Kondition hat?!Hast du schonmal einen trainierten Marathonläufer gesehen der nicht regelmäßig trainieren darf?
Dasgeht gar nicht...und funktioniert auch nicht.
Die müssen, wenn sie aufhören wollen sich langsam RUNTERtrainieren, also z.B. Hochleistungssportler etc.Jetzt muss er teilen und er kriegt sein tägliches PENSUM nicht! Klar flippt der durch die Gegend.
Es wäre gut wenn es allgemein etwas runtergesetzt würde und Russells arbeiten gerne, ja. ABER zu viel ist auch nicht gut.
Hunde brauchen MINDESTENS 12-15 Std. Ruhe am Tag
Alles andere löst "Stress" aus und das kann schlimme Folgen haben wenn man es übertreibt - denn dann wird u.a. ein extrem Flummi aus diesen Hunden, aber sie können darüber hinaus auch extrem aggressiv werden z.B.
Außerdem ist es nicht so gut wenn der Hund den ganzen Tag in den Startlöchern steht sondern auch Zeit hat, eben jenes zu verarbeiten was er erlebt, gesehen und gemacht hat und das passiert u.a. im Schlaf
Ansonsten würde ich wirklich Kopfarbeit mit ihm machen, ruhig spazieren gehen und wenn du mit ihm arbeitest oder was machst, eben immer wieder runterfahren, kein Spielzeug benutzen um ihn zu motivieren, sondern lieber mit Stimme wenn es sein muss.
Und ansonsten eben ruhige Leinenübungen machen - besonders für das "Leinenziehproblem" hier mal eine kleine Übung:Du könntest mal die "Ignoranz"-Übung versuchen.
Hört sich böse an und wenn man es komplett so macht wie ich es damals lernen musste ist es auch "böse"
Hier etwas abgewandelt und des funktioniert auch sehr gut und wir arbeiten so ähnlich auch zum "einarbeiten" des Hundes beim bzw. vorm Training und auch zum "runterholen".Hund an die Leine, und dann motiviert man ihm mit was tollen und dann gehts los. Das laufen erfolgt in Schlangenlinien, um Dinge, Bäume, Pöller, Masten etc. herum. Rechtskurve, Linkskurve. Wendungen, Tempowechsel, Rückwärtsgehen wenn Hund Unaufmerksam wird, wird schnell was eingebaut und ein Aufmerksamkeitssignal benutzt. Z.B. den Namen oder irgendein anderes Wort, was ihr halt so benutzt wenn ihr möchtet das Hund zu euch schaut, weil ihr etwas von ihm möchtet.
Diese Übung würde ich nicht so lange am Stück machen.
Und wirklich jedes mal wenn er Unaufmerksam wird, baut ihr extra nochwas ein oder nennt das Aufmerksamkeitssignal. Und baut ins Leinelaufen sehr viel ein.
Weil: wenn man sehr viel geradeaus läuft, verliert sie die Aufmerksamkeit. Hund braucht ja nicht so Aufmerksam zu sein und auf euch zu achten, es "passiert" ja nichts und so fällt ihm dieses oder jenes auf und er wird abgelenkt.
Baut ihr aber immer mehr irgendwelche vorhersehbaren Sachen ein, dann MUSS er aufpassen weil ja irgendwie immer was passieren könnte.
Außerdem machts mehr Spass
Ihr müsst auch nicht übertrieben belohnen, ein verbales Lob reicht meistens auf oder eine Ermunterung zum weiter machen. Eben mit ganz viel Spass, Power und Freude und eben Motivation.Motivation bedeutet nämlich: der Aufgabe/Handlung/Sache einen SINN zu geben. Das es SINN macht für das Individuum bzw. in diesem Fall für den Hund.
So um den dreh würde ich des mal ausprobieren.
Ansonsten kannst du wirklich versuchen ihm zwischendurch eben ein Kauteil zu geben oder mal einen gefüllten Kong.
Kauen und lecken beruhig, belohnt, holt runter und beschäftigt den Hund zudem.Im weiteren kann es helfen beim Futter zu schauen. Zu viel getreide ist absolut MIST. kennst du den Spruch: "Den sticht der hafer"? genau DAS passiert mit ganz vielen Hunden.
Und zusätzlich würde ich darauf achten das es nicht ZU viel Proteine sind, die tragen auch dazu bei.Das wären jetzt meine Ideen zu dem Thema.
Nina
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Danke das werde ich ausprobieren.
Das Futter trägt bestimmt sein Teil dazu bei.
Für weitere Anregungen bin ich offen - Vor einem Moment
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