Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kleiner Hund mit großer Angst-und er zeigt Zähne
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Hallo!
Ich bin seit ungefähr einem Jahr mit meiner kleinen Socke unterwegs- er ist jetz 14 Mon alt. Wir haben unsere kleinen Problemchen -Ignorieren wenn andere Hunde dabei sind, Zimmer zerlegen wenn ich nicht da bin u überhaupt schlecht allein bleiben- aber wir arbeiten an uns beiden. Neuerdings zeigt er aber ein Verhalten anderen, vor allem größeren Rüden gegenüber, das mich etwas hilflos macht. Er ist nicht sehr groß- Schulterhöhe ca. 40 cm- und wenn fremde rüden auf ihn zukommen kriegt er Angst-und geht auf Angriff, beißt sie weg. Ich muss sagen, dass Socke -wenn man Hunde mit menschlichen begriffen überhaupt umschreiben kann- ein fröhlicher und naiver Hund ist und erstmal denkt, dass jeder andere Hund sein Freund ist. Dieses Verhalten anderen Rüden gegenüber ist heute das dritte Mal passiert-was kann ich tun? Falls noch Fragen kommen-für die anderen Probleme hab ich Tipps von ner Hundetrainerin bekommen...
LG Jolanta
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26. Januar 2009 um 01:23
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe genau den gleichen Pflegefall

Paula ist so 40 cm und bellt und beißt alles was ihr zu nah kommt.
Ein kleiner arroganter, verwöhnter Scheißer die nichtmal einen Rüden ran lässt wenn sie läufig ist.Ich habe sie am Anfang immer hoch genommen. DAS war der Fehler.
Sie soll sich selbst verteidigen. Mittlerweile will sie trotzdem noch auf den Arm aber da sie ziemlich schnell ist läuft sie auch selbst mal weg. Trotzdem fletscht sie die Zähne und beißt...aber ich hab da auch kein Rezept gegen
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Hochgenommen hab ich ihn nie- er sollte von Anfang an mit seiner kleinen Größe zurecht kommen. Im Prinzip ist er ja noch in der Pubertät und entdeckt seine Männlichkeit, aber ich habe keine Lust dass sich dieses Verhalten festigt...ob ich ihn kastrieren lasse weiß ich noch nicht, aber wenn ja dann erst wenn er erwachsen ist, also mit zwei Jahren etwa...
Was überhaupt nicht hilft ist sind scharfe kurze "Aus", da man damikt ja selbst noch die Lautstärke und Spannung der Situation erhöht. Oder?
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So, wie du es beschreibst, zeigt dein Hund ein ganz normales Verhalten. Er sagt dem anderen lediglich, daß er keinen Kontakt möchte. Wie deutlich er werden muß, das hängt vom Verständnis des Gegners ab.
Ich würde in solchen Situationen vollkommen gelassen bleiben. Läßt der andere sofort ab, wenn deiner knurrt, dann geh ruhig weiter. Versteht der andere es nicht, dann sorg dafür (ruhig, souverän), daß deiner aus der Situation rauskann. Kommt ein potentieller "Unterdrücker" auf euch zu, dann lauf einen kleinen Bogen, zeig deinem Hund, daß er ausweichen darf und somit jeglicher Eskalation aus dem Wege gehen kann.
Parallel würde ich den Kontakt zu Hunden die er mag verstärken und an seinem Selbstbewußtsein arbeiten. Ihn dahin bringen, daß er lernt, ungewollten Begegnungen aus dem Weg zu gehen, bzw solche Hunde souverän links liegen zu lassen.
Das heißt für dich natürlich auch, sein Abwehrverhalten niemals negativ zu kommentieren. Allerhöchstens ein lockeres Komm, weiter (wir haben das nicht nötig) ...
Wieso hat dir die Hundetrainerin nix zu diesem Thema gesagt ??
Gruß, staffy
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Hallo!
Ich habe einen kleinen Dackelmix, mittlerweile ca. 1 Jahr alt und habe ebenfalls das Problem, das sie andere Hunde anbellt wie irre und auch angreift bzw. abwehrt und im Freilauf leider auch noch kreischend davonrennt.ZitatSo, wie du es beschreibst, zeigt dein Hund ein ganz normales Verhalten. Er sagt dem anderen lediglich, daß er keinen Kontakt möchte. Wie deutlich er werden muß, das hängt vom Verständnis des Gegners ab.
Klar ist mir, das mein Hund mit ihrem Gebell und Gekreische zeigt, daß sie keinen Kontakt möchte, aber immer wieder wird sie penetrant von Hunden verfolgt, die sie einfach nicht in Ruhe lassen. Ist es wirklich so, das diese Hund nicht wissen, halt stop, sie möchte keinen Kontakt?..... Sollten denn da nicht doch die HH eingreifen ( von wegen, das muß sie doch lernen oder die regeln das unter sich, ich kann es nicht mehr hören....
)
Wenn ich bemerke, der Kontakt meines großen Hundes ist einem anderen Hund unangenehm und er merkt es nicht, reagiere ich zumindestens.ZitatIch würde in solchen Situationen vollkommen gelassen bleiben. Läßt der andere sofort ab, wenn deiner knurrt, dann geh ruhig weiter. Versteht der andere es nicht, dann sorg dafür (ruhig, souverän), daß deiner aus der Situation rauskann. Kommt ein potentieller "Unterdrücker" auf euch zu, dann lauf einen kleinen Bogen, zeig deinem Hund, daß er ausweichen darf und somit jeglicher Eskalation aus dem Wege gehen kann.
Nur wie soll ich dafür sorgen, das mein Hund aus der Situation herauskommt, wenn ihr ein Hund selbst nach Angriff ihrerseits nicht von der Pelle rückt? ( im Freilauf, an der Leine lasse ich keine Kontakte zu )
Ich würde ja dazu neigen, den Hund dann zu vertreiben mittels Stimme und Körperaufbau.Ich bin öfter am See unterwegs oder in Gebieten, wo viele Hunde freilaufen, mir bleibt da nur als Eingreifen die Hundehalter zu bitten, ihre Hunde ranzunehmen
Leider reagieren die meisten Hundehalter bisher zu spät auf die Angstreaktion von meinem Hund, teilweise sogar gar nicht und erst auf meine Aufforderung hin, blöde Sprüche oder Blicke kann man sich ja vorstellen. ( Selbst wenn ihr Hund oder sogar mehrere Hunde meinen kreischenden Hund schon durch die Gegend jagen, kommt teilweise keine Reaktion, nur dumm gucken....ach es ist zum .... :explodieren: )Ich fühle mich da auch ein bißchen in der Zwickmühle, schließlich rennt mein Hund frei herum, bedeutet also, Kontakt "zugelassen", da rennt sie kläffend auf den Hund zu, wenn dieser ihr dann zu nahe kommt knurrt sie und wenn er nicht abhaut, rennt sie weg, je nach Verfolger auch kreischend. Das ist natürlich für den anderen HH auch eine blöde Situation.
ZitatParallel würde ich den Kontakt zu Hunden die er mag verstärken und an seinem Selbstbewußtsein arbeiten. Ihn dahin bringen, daß er lernt, ungewollten Begegnungen aus dem Weg zu gehen, bzw solche Hunde souverän links liegen zu lassen.
Das heißt für dich natürlich auch, sein Abwehrverhalten niemals negativ zu kommentieren. Allerhöchstens ein lockeres Komm, weiter (wir haben das nicht nötig) ...
Wieso hat dir die Hundetrainerin nix zu diesem Thema gesagt ??
Gruß, staffy
Positive Hundekontakte hat sie in der Nachbarschaft so gut wie jeden Tag und auch bei unseren Spaziergängen mit Hunden verschiedenster Größe und Alter.
Den Tip, einen Bogen zu laufen ( ich beziehe das jetzt auf die Leinenaggression ) werde ich mir zu Herzen nehmen, das habe ich viel zu wenig beachtet, ich muß auch wieder den Weg nehmen, ihr Gekläffe nicht negativ wahrzunehmen.....
Die Einstellung "das haben wir nicht nötig" werde ich mir in's Gehirn brennen für solche Situationen!
Ich muß aber noch sagen, daß sich ihr Gekläffe schon etwas gebessert hat, mittlerweile ist sie teilweise ansprechbar.Aber wie bitte, halte ich andere Hunde ab, meinem Hund immer wieder an den Popo zu wollen, obwohl sie schon knurrt, schnappt wegläuft oder sogar rumkreischt ( Daß das Kreischen besonders heiß macht, weiß ich ja...)
Hab ich wirklich recht damit, den Hund zu vertreiben, wenn sich mein Hund im Freilauf befindet und den Hundekontakt nicht wünscht und der andere Hund es nicht merkt?
Unbeliebt bin ich hier eh schon bei vielen HH, da kommt es mir auch nicht mehr darauf an.Schon den Kopf ganz wirr hat vor lauter Gekläffe....
Grüße
Melanie -
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*schubs*
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Danke für's Schubsen, Bibidogs!!
ZitatAber wie bitte, halte ich andere Hunde ab, meinem Hund immer wieder an den Popo zu wollen, obwohl sie schon knurrt, schnappt wegläuft oder sogar rumkreischt ( Daß das Kreischen besonders heiß macht, weiß ich ja...)
Hab ich wirklich recht damit, den Hund zu vertreiben, wenn sich mein Hund im Freilauf befindet und den Hundekontakt nicht wünscht und der andere Hund es nicht merkt?
Unbeliebt bin ich hier eh schon bei vielen HH, da kommt es mir auch nicht mehr darauf an.Schon den Kopf ganz wirr hat vor lauter Gekläffe....
Grüße
MelanieIn den letzten Tagen habe ich es so gemacht:
Wenn ich merke, da kommen mehrere größere Hunde auf meine kleine zugelaufen und sie wird panisch, nehme ich sie an die Leine.
Somit verhindere ich wenigstens, das sie wegläuft und von den anderen verfolgt wird.
Manche HH merken auch durch das an die Leine nehmen, das sie wohl auf ihre Hunde achten sollten und reagieren besser.Mit meinem Handschuh ließ sich eine penetrante Hündin vertreiben.
Einen Rüden habe ich mit einem geschmissenen Leckerlie abgelenkt, was der Halter natürlich nicht gut fand...
Zur Not trete ich dem nicht abweichendem Hund bestimmt und voll aufgerichtet und brüllend entgegen, muß aber wirklich überzeugend sein...

Da ich noch einen Rüden habe, hat dieser mit seinem auf der Bildfläche erscheinen auch schon dafür gesorgt, daß die anderen Hunde abgelenkt wurden.
Ausprobiert habe ich auch schon das einfach Weiterlaufen, also meinen Hund aufgefordert "komm weiter" der andere Hund ist einfach mitgedackelt, mir ist es dann egal, wie der andere HH seinen Hund wiederbekommt.
Das Bogen laufen oder ausweichen zeigt wirklich Wirkung, die Bellerei läßt in diesen Augenblicken nicht immer ganz nach, aber ist nicht mehr so aggressiv.
Jeglichen Kommentar auf ihr Gebell verkneife ich mir inzwischen und ich finde, je nach Tagesform ihrerseits geht es mal besser und eben auch mal wieder nicht.
Ich bleibe auch dabei, Hundekontakte nach Möglichkeit zu kontrollieren, d.h. an der Leine überhaupt kein Kontakt , im Freilauf eben ranrufen und freigeben.
Es gibt es noch die Möglichkeit mit einem sofortigen Richtungswechsel bei sich aufbauender Aggression an der Leine zu reagieren, ist der Hund dann geistig wieder bei Dir, loben und die ursprüngliche Richtung wieder einschlagen, reagiert er wieder auf den Hund, wieder Richtung wechseln usw.
Der Hund merkt, daß er mit seinen Attacken keinen Erfolg hat..also den Hund mit seiner Bellerei nicht "vertreibt".Und ja, mit einem scharfen "Aus" wird die Spannung verstärkt und sogar noch bestärkt.
Eine Kastration wird an diesem Verhalten nichts ändern.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, ruhig bleiben, weitergehen und immer wieder positive Hundebegegnungen und dem Hund Sicherheit durch Deine Führung zu geben.
LG
Melanie
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