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Charlie Vandergraw unter Grizzlybären

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    http://www.cinefacts.de/tv/det…=krkbe2000000000001452326

    "Charlie Vandergraw hat sich entschlossen, der Zivilisation den Rücken zu kehren. Er lebt jedes Jahr so lange wie möglich allein in einem der abgelegensten Gebiete Alaskas und zieht die Gesellschaft von Grizzlybären der von Menschen vor. In Alaska leben so viele Grizzlys wie kaum anderswo auf der Welt. Warum hat Charlie Vandergraw auf den Luxus der modernen Zivilisation verzichtet, um in der freien Natur mit den gefürchteten Fleischfressern zusammenzuleben? Das Filmteam um Jon Alwen begleitet den "Bärenmann" und zeigt, wie er sich darauf vorbereitet, tiefer als je zuvor in den natürlichen Lebensraum der Grizzlys vorzudringen. Dabei drängt sich die Frage auf, ob sich Charlie Vandergraw: indem er dem Ruf der Wildnis folgt: nicht gefährlich weit von seinen menschlichen Artgenossen entfernt."


    21.1. nachmittags um 2 auf Arte (Wiederholung von heute)


    Ich fands wider aller Erwartung sehr interessant.

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  • jau, hab ich vorhin geseh´n und ich dachte nur der Typ hat ja nen Knall, ich würd mich so einscheissen (sry) wenn ich auch nur einen von diesen Riesentieren von weitem sehen würde.
    Finnrotti

  • Genau, den Eindruck hat man auf den ersten Blick. Aber wenn man ihm zuhört, und ihn ne Weile bei seiner "Tätigkeit" sieht, wandelt sich das Bild von einem "Verrückten" in einen, der begriffen hat, worum es geht, der sein Leben genießt, und der etwas wunderbares sehr deutlich zeigt: Neugierde und Interesse an einer anderen Art.

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  • Ich finde ihn irre und dass er die Bären anfüttert halte ich für extrem gefährlich und egoistisch seinerseits. Er bringt diese Bären in Gefahr, wenn die sich erstmal daran gewöhnen, dass sie beim Menschen was zu Fressen bekommen...
    Anscheinend braucht er die Bären, andersherum ists sicher nicht so.

  • Er hat gesagt, warum er das macht.
    Um die Menschen, insbesondere die Bärenhasser davon zu überzeugen, dass Bären nicht die Monster sind, wofür sie bisher gehalten werden. Sie sind sehr viel intelligenter und friedfertiger als gemeinhin angenommen wird.
    http://www.rdfrights.com/ProgrammeImages/2866big.jpg
    Auch den Umstand, dass ein Bär sich schnell und leicht und problemlos an einen Menschen gewöhnt, und dass genau das ihm zum Verhängnis werden kann, wenn es am falschen Ort passiert (also in der Nähe von bewohntem Gebiet) hat er genau so mit Bedauern erwähnt.
    Wie war es denn damals mit Dian Fossey? Die hielt man lange Zeit auch für beknackt.
    http://i259.photobucket.com/albums/hh313/luxist/foss_500.jpg

    • Neu

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  • Ist ja schön, dass er das aus so idealistischen Beweggruenden macht, aber dummerweise sind 99 von 100 Menschen Idioten und macht so einer sowas nach und wird dabei getötet ist die ganze schöne Schmusebärgeschichte wieder doppelt und dreifach fehlgeschlagen.


    Ich finde man sollte Wildtiere einfach Tiere sein lassen und sich an die einfachen Verhaltensvorschrifen in der Wildnis halten, dann sind alle gut bedient und keiner muesste irgendetwas beweisen.


    Ausserdem hatte er ja selbst vor seiner Lieblingsgrizzlybärin später Angst, nachdem sie ihn attackiert hat.

  • Hat sie ihn attackiert? Ich hatte den Anfang der Sendung nicht gesehen. Zum Schluss hat er zwar gesagt, er hätte Angst, aber seine Haltung dem Tier gegenüber war einfach nur respektvoll. Er hat nicht versucht den Bär zu zähmen und sich ihm aufzudrängen. Er hat ihn ziehen lassen, und ihn Wildtier sein lassen.


    Ich fands toll. :ua_no3:




    :^^:

  • Ja, seine Lieblingsbärin Kukki hat ihn in die Hand gebissen und ins Bein und wohl von den Füssen gerissen. Da musste er einsehen, dass es mit Grizzlies im erwachsenem Alter irgendwie schwierig ist und sie immer unberechenbar bleiben.

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