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HILFE! Mein Hund ist Epileptiker!!!

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    Letzte Woche Dienstag Morgen lag ich noch um halb 7 im Bett, meine Mutter hat Frühstück gemacht. Und plötzlich kam Jacky aufs bett gehüpft und hat tierisch angefangen zu zittern und der hat auch nicht mehr aufgehört!!!!! Naja und dann sind wir Mittags zum Tierarzt gefahren und der hat uns dann dafür Tabletten gegeben! Aber jetzt hat meine Oma gsagt, dass die Krankheit nie weg gehen wird! Und jetzt habe ich furchtbare Angst, dass Jacky so'n Anfall bekommt, wenn keiner da ist ausser ich! :/ WAs soll ich denn dann tun?????? :/ :???:
    Bitte schreibt schnell!
    LG Tati

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

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  • Hallo,


    welche Tabletten bekommt er denn?


    Wie alt ist Dein Hund denn?


    War das der erste Anfall?


    Also mein erster Hund hatte auch epileptische Anfälle, er hat sie mit 11,5 Jahren erst bekommen und ist fast 14 Jahre alt geworden. Er wurde auf Luminal eingestellt.

  • Also mein Hund kommt aus Spanien =) und der hat aber schon mehrmals einen bekommen, die waren aber alle ganz kurz, so 2min. Und da waren es 15min!!! Mein Hund isrt 2 1/2 JAhre alt! Der bekommt so ja... so Tabletten für Epilebtiker halt! ;)

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

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  • Hallo!


    Mein Hund hat auch Epilepsie, bekommt aber ganz selten Anfälle. Deswegen bekommt er auch keinen Medikamente.


    Mein Tierarzt hat zu mir gesagt, dass die Anfälle für uns Menschen zum Teil schlimmer anzusehen sind, als es für die Tiere selbst ist.


    Also ich mache folgendes, wenn ich schon merke, er bekommt einen Anfall:
    1) Selber die Ruhe behalten! Keine Panik - sonst überträgt sich das auf den Hund.
    2) Ich versuche ihn in einen ungefährlich Position zu bringen. Meist ist er die ersten Sekunden noch ansprechbar, dann sage ich ihm, dass er sich z.B. auf dem Teppich hinlegen soll. Sonst versucht er nämlich dauernd aufzustehen oder aufs Sofa zu hüpfen, was dann aber zu Verletzungen führen kann, weil die Koordination gestört ist.
    3) Dann verhalte ich mich so, wie ich es tue, wenn ich ihn entspannen will - "Schlaf, Baby, schlaf" sag ich dann (hört sich vielleicht doof an, aber er weiß mittlerweile, dass das bedeutet, dass er zur Ruhe kommen soll, also auch außerhalb dieser Anfälle)
    4) Ich schaue auf die Uhr, um zu gucken, wie lange der Anfall dauert. Bei meinem nicht länger als 5 - 10 Minuten. Das notiere ich mir zusammen mit dem Datum, um einen Überblick über eventuelle Veränderungen zu bekommen.


    Ansonsten kann man nicht viel machen, ich habe aber trotzdem immer die Handynummer meines Tierarztes zur Hand, für den Fall, dass es irgendwie besonders schlimm oder lange dauert.
    Ich habe aber auch das Glück, dass es bei meinem Matti wirklich sehr selten passiert und auch nicht so heftige Anfälle sind.


    Ich fand das am Anfang auch voll schrecklich, aber mittlerweile habe ich mich daran gewohnt, weil es ja bei meinem auch nichts lebensbedrohliches ist.


    Hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.
    Grüsse Atropa

  • Oki! Und was ist wenn der überhaupt nicht mehr aufhört? kann er davon sterben? Ne oder? Also mein Tierarzt hat gesagt, wenn der mehr als 10 min. dauert sollte man sofort den tierarzt alamieren! :/ Naja, zumindestens hast du mir echt geholfen! Dankiiii!

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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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