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anbellen von großen Hunden

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    Hallo zusammen!


    Mit den Hunden läuft es hier toll, ich habe eigentlich keinen grund zu meckern ... bsi auf einen:


    Seit ein paar Tagen bellt Carina große Hunde an. Keine Ahnung warum, es gab keinen negativen Vorfall für sie.
    Das kam urplötzlich und sie ist ausser Rand und Band wenn ein großer Hind kommt. Die Ohren stehen auf Durchzug wenn sie abgeleint ist, wenn sie angeleint ist steigt sie wie verrückt in die Leine.
    Ich kann sie nicht ablenken garnichts, sie ist wie in Trance und bellt und bellt und bellt.
    Ihr Schwänzchen ist ganz steil aufgestellt und die Ohren angelegt. Sie hört in dem moment garnicht, auch nicht wenn sie an der Leine ist. Ich halte sie dann sehr kurz, quasi in "Fuß-Stellung" aber ich kriege in der Situation kein Sitz, kein Platz nichts durchgesetzt.


    Ich traue mich kaum noch sie abzuleinen, weil mir das echt unangehm ist. Vor allem rennt sie den Hunden dann auch noch nach während sie kläfft :irre:


    Und war immer so froh das sie kein Kläffer ist ... gerade weil kleine Hunde als Kläffer verschrien sind


    :hilfe:

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007

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  • Öha, das kommt mir soo bekannt vor. Bis vor kurzem war ich auch noch so stolz auf Schnöggi weil sie mit allem und jedem verträglich war.


    Nü habe ich im Moment auch so ne keifernde Fußhupe wenn sie fremde Hunde entdeckt. Unangenehm ist da noch das maßlos untertrieben.

  • Hallo Tamara,


    hast du das mal in der Huschu angesprochen und wenn ja, was sagen die dazu?


    Hast du mal versucht mit ihr an der kurzen Leine einen Bogen weg von Hund zu laufen, sprich, ihr die Sicht zu blockiere in dem du vor ihrer Nase her gehst und sie im Fuß mit dir nimmst?


    Liebe Grüsse
    Pandora

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


    In Gedanken & im Herzen immer dabei
    Dakota +2004 Nita +2006 Cheyenne +2008


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

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  • Wir haben gerade Ferien in der HuSchu und gehen erst ab dem 07.01. wieder. Von daher konnte ich das noch nicht ansprechen!


    Ich versuche schon sie zur "Disziplin" zu bringen. Ich halte sie ganz kurz, so das sie gezwungen ist im Fuß zu laufen. Wir laufen auch nicht direkt an den Hnden vorbei, meist gehe ich mit ihr auf die Wiese (ca. 10 meter Abstand zum Weg). Ihr die Sicht zu nehmen ist garnicht so einfach, das werde ich aber mal versuchen.


    Ich verstehe auch nicht warum sie das plötzlich macht. Das kam wirklich von jetzt auf gleich und sie hat noch nie schlechte Erfahrungen mit großen Hunden gemacht

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007

  • Naja, es gibt einige Minis die gern und gerade bei Großen einen auf dicke Hose machen und wenn der Große sich davon dann völlig unbeeindruckt zeigt und auf sie zukommt und wenn auch nur zum schnüffeln... oh ha... und da wird sich dann gern hinter Fraule oder Herrle versteckt.


    Vielleicht ist Carina ein bissel unsicher ... oder sie will klarstellen wer der Macker von der Ecke ist.


    Versuch ihr einfach mal die Sicht zunehmen, wenn sie gar nicht reagieren will und stell dich so vor sie, dass sie den andere nicht mehr sehen kann und führ sie wie gesagt in die Entgegen gesetzte Richtung weg vom Großen. Dann muss sich dich ansehen. Ist sicher nicht leicht, aber damit unterbrichst du ihre Konzentration auf den anderen Hund und sobald sie dich ansieht, sprich sie an... so hat es damals bei meiner Huskyhündin funktioniert. Sie hat nicht gebellt sondern gejault und wollte unbedingt zum anderen Hund ...


    Liebe Grüsse
    Pandora

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


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    Dakota +2004 Nita +2006 Cheyenne +2008


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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