• von mittwoch auf donnerstag nacht hatte sie einen krampsanfall mit bewußtlosigkeit, zähneklappern, urinieren... danach mich nicht erkannt und angeknurrt, dann super um mich rum wieder einschleimen ;) in der wohnung nix wiedererkannt, beide katzen verknurrt.., dann schnell vor die tür zum rasen rechts, wobei sie links wollte.. also relativ viel von der festplatte war für kurze zeit weg...

    mittags dann zum ta.. nächsten morgen nüchtern dann zur blutabnahme...

    ergebnisse gibts montag gegen 16 uhr...

    hab ganz viel geg**glt... pilze, kopfverletzungen, ererbt, mineralienmangel, diabetes, tumor... mann mann mann, mir schwirrt der kopf und ich möchte nicht weinen, damit die kleene nicht unsicher wird...
    dabei würd ich so gerne meine angst rausschreien!!


    noch sooooooooooooooooo lange hin...

  • Hallo emanu,

    ich drück euch die Daumen, dass das Ergebnis am Montag positiv für deine Schnuffelnase ausfällt und man ihr vielleicht mit Medis helfen kann.

    Mit Epilepsie kenn ich mich nicht aus, da kann ich dir leider nicht helfen. Das kann ja wirklich tausend Ursachen habe...

    Die Warterei macht einen ganz verrückt, das kann ich verstehen. Würde mir nicht anders gehen.

    Kleiner Tip, hör auf zu g**geln, das macht es nur noch schlimmer. Wie gehts deiner Maus jetzt ? Musst du sie schonen oder hat sie selbst einen Gang zurückgeschaltet ?

    Ich wünsch Häpi gute Besserung und dir schick ich eine große Portion Kraft und Zuversicht durchs virtuelle Netz.

    Liebe Grüße

    Stephi

  • Hallo emanu

    Wenn es das erste Mal war, dass dein Hund einen Krampfanfall hatte, dann ist das noch kein Grund sich verrückt zu machen. Ich weiss auch eigener Erfahrung, dass das leichter gesagt als getan ist. Es gibt Hunde (übrigens auch Menschen), die haben 1-2 Anfälle und dann nie mehr. Hier muss gar nichts gemacht werden. Besprich das Ganze mal mit deinem Tierarzt.

    Aber am wichtigsten scheint mit, dass du weisst, dass dein Hund den Anfall selbst nicht mitbekommt, er hat keine Schmerzen und keine Erinnerung daran. Da wird auch nichts auf der Festplatte gelöscht. Dass sie danach dich und die Katzen angeknurrt hat, könnte auf eine momentane Blindheit nach dem Anfall zurückzuführen sein. Also nimm das nicht persönlich. Nach einem Anfall ist der Hund erstmal verwirrt und muss sich orientieren, wo er ist. Meine Hündin knurrt zwar nicht, aber sie orientiert sich mit schnüffeln, d.h. sie nähert sich mir oder den Katzen, schnüffelt und geht dann weiter. Das geht bei ihr max. 5 Minuten. In dieser Zeit läuft sie auch in Gegenstände rein. Deshalb lasse ich sie kurz nach einem Anfall auch nicht raus in den Garten. Ich schirme sie für mindestens eine Stunde möglichst von äusseren Reizen ab, also Radio/TV aus, Licht gedämpft, ruhige Atmosphäre und Stimmung schaffen, auch die eigene Aufregung in Zaum halten. Da sie bis zu einer Stunde lang unruhig hin und her geht, schränke ich auch ihren Bewegungsradius auf einen Raum oder auf die Box ein. Hier kommt sie dann oft schneller zur Ruhe.

    Also, bewahr die Ruhe. Nicht jeder Hund der einen epileptischen Anfall hat, hat auch Epilepsie.

    Wünsche euch viel Glück.

  • Hallo emanu!

    Und wie siehts aus, habt ihr schon Ergebnisse? Wie geht´s deinem Hund? Ich drück die Daumen, dass nix schlimmes ist!

  • Hallo,
    ich kenn das von meiner Katze. Anfangs waren wir seeeehr beunruhigt über diese Anfälle und sie kamen auch relativ häufig, teilweise 3-4 Mal pro Nacht.
    Mittlerweile haben wir sie mit Medikamenten (Luminaletten und Mylepsinum) so gut eingestellt, dass sie manchmal monatelang ohne Anfall lebt, und das mittlerweile schon seit über vier Jahren.
    Bei ihr hats übrigens angefangen, nachdem sie mal ein paar Tage gefehlt hat - sie ist nicht mehr nach Hause gekommen und wurde dann im Wald gefunden, in eine Katzenauffangstation gegeben und durch Zufall haben wir das mitbekommen und sie wieder abgeholt.
    Danach war sie völlig verstört und hat daraufhin die Anfälle bekommen.
    Ihre Schwester (lebt in einer anderen Familie) hat allerdings schon von Geburt an Epilepsie, also liegt es nahe, dass es auch irgendwie genetisch bedingt ist.

    Was mich bei den Anfällen immer tröstet, ist, dass der Tierarzt mir gesagt hat, dass die Tiere in solchen Situationen keine Schmerzen haben.
    Allerdings ist es eben eine blöde Lage, wenn man zusehen muss, wie das Tier krampft und man kann selbst nix dagegen machen.

    Aber wie gesagt, mit Medikamenten haben wir das gut in den Griff bekommen. Ich drücke euch die Daumen, dass es nur ein einmaliger Anfall war, bzw. wenn nicht, dass ihr das auch mit Medikamenten so gut regeln könnt.
    Alles Gute!

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