Freundin mit Problemhund!!!

  • Ja, stell dir vor.

    Richtige Antworten konnte ich aber vom Themenstarter nicht erkennen. Mir geht es darum, ihn genauer hinschauen zu lassen, um zu erkennen, warum alles so ist, wie es ist. ;) Darum stelle ich die Fragen nochmal, damit er sie sich endlich selbst stellt, statt sich nur aufzuregen.

  • Guten Morgen!

    Um mal etwas auf die zahlreichen Antworten einzugehen:

    Die Idee mit der Tonne kam mir natürlich auch schon. llerdings schreckt der Hund vor Tonnen nicht zurück, die werden einfach umgeworfen. So geschehen in der Wohnung meiner Freundin. Ich werd mal nach ner Tonne mit Verschluss Ausschau halten.

    Daß sie nicht ins Bett/auf die Couch soll, bringen wir ihr so bei, daß wir sie einfach runterzitieren, wenn sie drauf liegt. Leider macht sie das ja nur in unserer Abwesenheit, wenn wir es merken ist es also schon viel zu spät.

    Es ist auch so, wenn sie den Müll zerpflückt und wir kommen später nach Hause, dann verzieht sie sich direkt in eine Ecke und wirft sich auf den Rücken... sie weiß also ganz genau, daß sie Mist gebaut hat. (Wenn sie sich so verhält, dann weiß ich sofort daß sie wieder etwas ausgefressen hat, kontrolliere sofort Zimmer und werde dann auch fündig.)

    Da frag ich mich: Wenn sie doch genau weiß, daß das falsch ist, warum macht sie das dann trotzdem?


    Und ja: Ich werde natürlich ALLE Vorschläge berücksichtigen und mich nicht nur auf Mausefallen verlassen.

  • @ Toni Korn

    Nein, das ist ein Irrglaube. Der Hund weiß nicht, dass er Mist gebaut hat, auch wenn es für Dich so aussieht. Ich habe in Deinen Beiträgen schon mehrfach gelesen, dass die Hündin ja wohl wüsste, was sie ausgefressen hat, denn sie würde sich bei Eurer Rückkehr schuldbewusst verhalten.
    Tatsächlich ist es aber so, dass das Gedächtnis eines Hundes keine 5 Minuten weit reicht und Hunde auch kein Unrechtsbewusstsein in unserem Sinne haben. Sie handeln nach Instinkten und Erfahrungen.
    Und in Deinem Fall hat die Hündin die Erfahrung gemacht, dass es ordentlich Ärger gibt, wenn Du nach Hause kommst. Sie weiß zwar nicht warum, aber sie weiß DASS es ihn gibt. Also reagiert sie auf Dein Nachhause kommen verängstigt. Für Dich ist Ihr Verhalten das Zeichen, dass sie etwas ausgefressen hat und Du begibst Dich auf die Suche. Natürlich wirst Du fündig, und dann schimpfst Du sie aus. Damit bestätigst Du aber nur Ihre Angst und sie wird beim nächsten mal wieder ängstlich auf Deine Rückkehr warten. Dass Du schimpfst, weil Sie vor einer halben Stunde den Mülleimer geplündert hat, weiß sie nicht. Ein Teufelskreis.

    Bitte, räum alles weg, was der Hund kaputt machen kann. Gib Ihr einen Ort, an dem sie einfach sein kann, ohne dass sie hinterher dafür bestraft wird. Sie ist von Euch abhängig und Eurer Willkür ausgesetzt.
    Sie darf nicht ins Schlafzimmer, nicht ins Wohnzimmer, nicht in die Küche, nicht ins Tierzimmer und nicht in den Flur (weil der Gelbe Sack unter der Treppe steht!).
    Wo ist denn ihr Platz?

    Und bitte, wenn Du das nächste mal nach Hause kommst und sie geduckt in der Ecke liegt, ignoriere sie, räum die Verwüstung auf und dann begrüße sie freundlich.

  • Kann ich so nicht bestätigen. Sie freut sich normalerweise wie ein Derwisch, wenn ich nach Hause komme, bellt, springt, wedelt und rennt wie verrückt durch die Wohnung. Wenn es so ist, dann brauch ich nicht suchen, weil ich weiß, daß sie nichts ausgefressen hat. Nur wenn sie Mist gebaut hat, kommt sie nicht angerannt, sondern versteckt sich irgendwo. Das sieht mir doch sehr danach aus, daß sie weiß was Sache ist...

    Ich hab mich am Wochenende mal etwas intensiver mit ihr beschäftigt (spielen, raufen, Kommandos üben etc...). Ist schon ein pfiffiges Kerlchen muß ich sagen, man kann schon ne Menge Spaß mit ihr kriegen. Abends dann Spaziergang im Wald mit Stöckchen werfen etc...
    Spät Abends hat sie dann wieder Langeweile bekommen und fing an zu nerven. Als wir das konsequent ignorierten, tat sie ganz was dolles:
    Sie ließ uns in Ruhe und verzog sich von ganz allein nach oben in die Schlafgemächer, wo sie dann auch blieb.
    Das war schon was feines, das hat sie vorher noch nie gemacht. Als wir dann eine Stunde später auch hoch sind, gleich wieder der Dämpfer:
    Anstatt in ihrem Körbchen lag sie natürlich wieder im Bett und kam uns auf dem Rücken entgegengerutscht, weil sie genau weiß, daß sie das nicht darf.

    Zitat

    Sie darf nicht ins Schlafzimmer, nicht ins Wohnzimmer, nicht in die Küche, nicht ins Tierzimmer und nicht in den Flur (weil der Gelbe Sack unter der Treppe steht!).
    Wo ist denn ihr Platz?

    - Bitte nicht falsch verstehen: Es ist nicht so, daß sie nicht in diesen Räumen bleiben darf, weil ich das nicht will. Sie darf dort nicht bleiben, weil sie nur Mist baut. Wenn sie sich anders verhalten würde, dürfte sie von mir aus überall bleiben. Außer im Tierzimmer, dort würde sie ziemlich sicher verschluckt werden.

  • Zitat


    Aber was soll ich sonst machen? Wie soll ich denn bitte reagieren, wenn ich nach Hause komme und der Hund hat die Wohnung entstellt?


    Ganz anders. Der Hund muss ausgelastet werden, und Vertrauen und eine gute Bindung zu euch, in erster Linie zu seinem Frauchen aufbauen. Sie weiß noch nicht, wie das geht, wie man das macht, und dass es überhaupt nötig ist. Deshalb ist es so wichtig, dass sie sich Wissen über ihr Haustier beschafft.

    Zitat


    Sie hat den Hund ja schon mehrere Jahre, mir ist es ein Rätsel, wie sie das ausgehalten hat...


    Du denkst, der Hund macht Probleme, und die Menschen um ihn herum müssen leiden, und das „aushalten“. Aber wer hier wohl mit Abstand am allermeisten leidet, ist der Hund. Das scheinst du auch noch nicht so ganz erkannt zu haben. Im Augenblick siehst du nur die Symptome der fehlenden Erziehung, aber nicht, dass der Hund euch mit diesen Symptomen dringlichst auf sein Leiden aufmerksam machen will.

    Zitat


    Mehrmals die Woche schwimmen (Sie schwimmt stundenlang an einem Stück, wenn man sie nicht rausruft)


    Hört sich an, als wenn das arme Tier völlig überdreht ist, und ein Ventil braucht, um sich selbst wieder runterzubringen.

    Zitat


    Als sie mit dem Hund allein gewohnt hat, hat sie auch auf der Couch gelegen, im Bett geschlafen, vom Tisch/Sofa gefüttert usw...
    Für mich nicht nachvollziehbar.


    Es ist nicht schlimm, wenn ein Hund auf dem Bett oder der Couch liegt. Der Hund sollte es aber nicht als selbstverständlich ansehen, sondern als Privileg, und nie selbstständig ohne Erlaubnis raufspringen. Ein Hund der das generell darf, sollte perfekt erzogen sein. Da eurer das nicht ist, sollte er nicht rauf dürfen.

    Zitat

    Verstehe den Grund nicht... der Hund rennt mitunter kilometerweit und ist danach auch nur mit Nachdruck wieder ins Auto zu kriegen (auch so eine Sache).
    Aber wie Frauchen ihren Hund Gassi führt, soll hier auch nicht das Thema sein.. Mir wäre es wichtiger, daß ich den Hund unter Kontrolle bringe, damit ein friedliches Zusammenleben (auch mit anderen) möglich wird.


    Um die Probleme in den Griff zu kriegen, musst du den Hund als Ganzes betrachten. Der Hund, der vor dem Auto herläuft ist kein anderer, als der, der nach nem Kind schnappt. Hundeerziehung ist etwas ganzheitliches, eine große komplexe Sache. Du kannst nicht einzelne Teile davon herauspicken, und versuchen, sie wieder geradezubiegen. Das funktioniert nicht.

    Zitat

    Der Hund rennt auf einem einsamen Waldweg kreuz und quer über Felder und Wiesen und wir fahren meist im Schrittempo hinter ihr her. Wo läuft sie denn da um ihr Leben??? Ist das gleiche, als wenn wir gehen, nur daß wir im Auto sitzen.


    Nein, es ist nicht das gleiche. Der Hund hat keinen Zugang zu euch, keine Verbindung. Ihr seid unerreichbar für ihn, so etwas wie Bindung und Vertrauen kann sich also gar nicht einstellen. Warum will Frauchen keinen ganz normalen Spaziergang mit ihrem Hund machen? Mit ihm rennen, mit ihm toben und spielen? Die gute Waldluft und die Ruhe genießen, den weichen Waldboden unter ihren Füßen. Sich selbst etwas gutes tun, den eigenen Körper fit und gesund halten durch Bewegung? Gemeinsam gehen.

    Zitat


    Wenn ich z.B. durchsetze, daß der Hundekorb NICHT direkt neben dem Bett und auch NICHT im Schlafzimmer stehen muß, dann wird das nur mürrisch hingenommen.


    Mit Verboten erreicht man nur Trotzreaktionen bei den Menschen. Überall im Leben. Wenn du willst, dass sie dich versteht, dann begründe es. Aber ich befürchte, du hast dafür gar keine Gründe. Irgendjemand hat dir mal beigebracht, dass ein Hund nicht zum kuscheln da ist, und danach lebst du jetzt strikt. Und weißt selbst nicht genau, warum. Es ist höchstens mit deiner Abneigung gegenüber diesem Hund zu erklären, aber wenn dem wirklich so ist, warum lässt du dann zu, dass die Planung, zusammenzuziehen, voranschreitet?

  • Zitat


    Ich hab mich am Wochenende mal etwas intensiver mit ihr beschäftigt (spielen, raufen, Kommandos üben etc...). Ist schon ein pfiffiges Kerlchen muß ich sagen, man kann schon ne Menge Spaß mit ihr kriegen. Abends dann Spaziergang im Wald mit Stöckchen werfen etc...
    Spät Abends hat sie dann wieder Langeweile bekommen und fing an zu nerven. Als wir das konsequent ignorierten, tat sie ganz was dolles:
    Sie ließ uns in Ruhe und verzog sich von ganz allein nach oben in die Schlafgemächer, wo sie dann auch blieb.
    Das war schon was feines, das hat sie vorher noch nie gemacht. Als wir dann eine Stunde später auch hoch sind, gleich wieder der Dämpfer:
    Anstatt in ihrem Körbchen lag sie natürlich wieder im Bett und kam uns auf dem Rücken entgegengerutscht, weil sie genau weiß, daß sie das nicht darf.

    Sorry, aber ich konnte mir jetzt das Lachen nicht verkneifen. :lachtot: :D

    Ich hoffe du siehst trotzdem, dass es sich lohnt und ich hoffe, deine Freundin wird auch noch begreifen, dass da durchaus noch viel machbar ist. Es hat niemand gesagt, dass es leicht wird oder dass gleich alles gut läuft. Ich finde, es ist ein Anfang.

    Super, dass du dich mit ihr beschäftigst! :2thumbs:

  • Zitat

    Aber ich befürchte, du hast dafür gar keine Gründe. Irgendjemand hat dir mal beigebracht, dass ein Hund nicht zum kuscheln da ist, und danach lebst du jetzt strikt.

    Du hast recht, so kenne ich das schon aus meiner Kindheit. Ich wollte als kleiner Bengel den Hund auch immer mit ins Bett nehmen, durfte aber nicht. (Die Hunde meiner Eltern wollten das auch nie)..

    Aber die Gründe liegen doch auf der Hand: Ich hab einfach ungern Haare und Sabber im Bett oder meinem Essen. Ebenso ungern möchte ich neben einem schnarchenden und furzenden Hund schlafen (und das tut sie). Vor allem nicht, wenn sie genausogut vor der Tür schlafen kann, völlig problemlos.

    Also mal umgekehrt gefragt: Warum muß ein Hund im Bett schlafen, wenn er im Körbchen genausogut schläft?
    Warum muß ein Hund in die Küche, wo wir uns doch eh nur zum kochen aufhalten? Warum kann er nicht die paar Minuten draußen bleiben, sondern muß uns beim kochen beobachten und uns um die Füße herumlaufen?

  • Zitat


    Du kannst nicht einzelne Teile davon herauspicken, und versuchen, sie wieder geradezubiegen. Das funktioniert nicht.


    Edit: Nur im Fernsehen. ;D

    Zitat


    Spät Abends hat sie dann wieder Langeweile bekommen und fing an zu nerven. Als wir das konsequent ignorierten, tat sie ganz was dolles:
    Sie ließ uns in Ruhe und verzog sich von ganz allein nach oben in die Schlafgemächer, wo sie dann auch blieb. Das war schon was feines, das hat sie vorher noch nie gemacht.


    Ist doch super! Dann freut euch doch darüber, und handhabt es in Zukunft immer so!

    Zitat


    Als wir dann eine Stunde später auch hoch sind, gleich wieder der Dämpfer:
    Anstatt in ihrem Körbchen lag sie natürlich wieder im Bett und kam uns auf dem Rücken entgegengerutscht, weil sie genau weiß, daß sie das nicht darf.


    Mich würde interessieren, was genau ihr dann macht. Wenn ihr den Hund auf dem Bett oder der Couch erwischt, und wenn ihr nach Hause kommt, und die Wohnung zerstört vorfindet. Was machst du dann, und was macht deine Freundin?

    Zitat


    Aber die Gründe liegen doch auf der Hand: Ich hab einfach ungern Haare und Sabber im Bett oder meinem Essen. Ebenso ungern möchte ich neben einem schnarchenden und furzenden Hund schlafen (und das tut sie).


    :lol: Das sind natürlich gute Gründe. Aber es gibt nie nur zwei Möglichkeiten (entweder so oder so) sondern auch Kompromisse. Vorschlag: Der Hund darf generell nicht ins Bett und nicht auf die Couch. Ausnahme: Ab und zu, wenn der Hund fragt, und ihr eh abends gemütlich vor dem Fernseher sitzt, darf sie mit rauf auf die Couch, wenn ihr vorher eine extra-Hundedecke druntergelegt habt. So kriegt ihr beide euren Willen, du und deine Freundin.

    Zitat


    Vor allem nicht, wenn sie genausogut vor der Tür schlafen kann, völlig problemlos.


    Naja, den Hund aus dem Bett zu schmeißen, und ihn ganz vor die Tür zu verbannen sind zwei unterschiedliche Dinge. Sicherlich sollte es möglich sein, dass der Hund auch ab und an mal räumlich getrennt von euch übernachten kann. Aber der Hund ist nun mal ein hochsoziales Rudeltier, und braucht seine „Rudelmitglieder“ um sich. Er muss schon alleine bleiben, wenn ihr arbeiten geht, und wenn er dann auch noch nachts weggesperrt wird, was bleibt ihm dann noch?

    Zitat


    Also mal umgekehrt gefragt: Warum muß ein Hund im Bett schlafen, wenn er im Körbchen genausogut schläft?


    Der Körperkontakt ist dem Hund, und offensichtlich auch deiner Freundin wichtig. Es ist aber völlig in Ordnung, wenn er im Körbchen schläft, solange ihr anderweitig Intensivzeit mit dem Hund verbringt. Also nicht bei jeder Gelegenheit, ob nun zu Hause oder beim Spaziergang schimpfen und meckern und ermahnen, sondern sich mit dem Hund zusammen freuen, mit ihm spielen usw. Wurde ja schon viel genannt in Richtung Auslastung.

    Zitat


    Warum muß ein Hund in die Küche, wo wir uns doch eh nur zum kochen aufhalten? Warum kann er nicht die paar Minuten draußen bleiben, sondern muß uns beim kochen beobachten und uns um die Füße herumlaufen?


    Da hast du recht, wenn mit kochendem Wasser hantiert wird, ist es tatsächlich gefährlich, wenn euch der Hund um die Beine herumwuselt. Ein generelles Küchenverbot finde ich aber trotzdem übertrieben. Wenn du nur einen kleinen Schnack zu dir nimmst oder abwäschst, dann ist es doch in Ordnung, oder? Wichtig ist, dass der Hund sich rausschicken lässt, wenn du es sagst, und auch dort bleibt, für die Kochzeit. Aber da wären wir wieder beim Thema Basiserziehung, die ohne Mitwirkung deiner Freundin nicht funktioniert.

    Zitat


    Wenn ich dann noch hinzufüge, daß die Schlafzimmertür auch zuzubleiben hat, damit der Hund NICHT mitten in der Nacht vor dem Bett hockt und uns fiepend anstarrt, dann herrscht erst recht schlechte Laune. Etwa auch zuviel verlangt? Ich denke nicht.


    Dass du deinen Schlaf brauchst ist durchaus nachzuvollziehen, hat aber nichts mit der generellen Frage „Hund im Schlafzimmer – ja oder nein“ zu tun, sondern wieder einmal mit der fehlenden Erziehung eben dieses Hundes. Wenn er friedlich neben dem Bett schlummern würde, hättest du doch kein Problem mehr damit, oder?

  • Naja, wenn sie das furzen einstellt, meinetwegen... das stinkt nämlich so gottlos bestialisch, das kann man nicht in worte fassen.

    Aber zu deinen Fragen:

    Zitat

    Mich würde interessieren, was genau ihr dann macht. Wenn ihr den Hund auf dem Bett oder der Couch erwischt, und wenn ihr nach Hause kommt, und die Wohnung zerstört vorfindet. Was machst du dann, und was macht deine Freundin?

    - Ich schimpfe lauthals und schicke sie anschl. ins Körbchen. Meine Freundin schimpft lauthals und geht anschl. mit ihr spazieren.

    Zitat

    Vorschlag: Der Hund darf generell nicht ins Bett und nicht auf die Couch. Ausnahme: Ab und zu, wenn der Hund fragt, und ihr eh abends gemütlich vor dem Fernseher sitzt, darf sie mit rauf auf die Couch, wenn ihr vorher eine extra-Hundedecke druntergelegt habt. So kriegt ihr beide euren Willen, du und deine Freundin.

    Generell: Wenn ich sie mal auf die Couch lasse und am nächsten Tag wieder nicht, dann lernt sie es doch nie, oder? Ich denke erstmal muß die feste Regel greifen, daß sie nicht auf die Couch darf, bevor man Ausnahmen machen kann.

    Zitat

    Wichtig ist, dass der Hund sich rausschicken lässt, wenn du es sagst, und auch dort bleibt, für die Kochzeit.

    Sie lässt sich rausschicken, bleibt aber nicht draußen, sondern kommt zurück.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!