eigenartiges Erbrechen. Hilfe, bitte...
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Hallo zusammen,
mein Frodo hat seit langer Zeit das Problem, das er sich zwischendurch erbricht, so in etwa alle 6 - 8 Wochen, er frisst dann viel Gras und erbricht sich. Ich habe mir öfter sagen lassen, das das völlig normal sei, und das mache Hunde das eben so machen. (Muss dazu sagen, das Frodo mein erster Hund ist) Welcher Gedanke mir nicht aus dem Kopf geht, ist das Frodo´s Vorbesitzer den Hund im Alter von 5 Monate einschläfern lassen wollten weil er sich andauern übergeben hat, im Endeffekt hatte der kleine einen kompletten Maiskolben gefressen und ist diesen nicht wieder losgeworden, so dass der Kolben raus operiert wurde.
Er erbricht immer zwei mal und hüpft dann durch die Gegend als wäre nichts gewesen.
Bisher war das Erbrochene immer gelblich-orange, aber beim letzten Mal war es so rot, das ich stark davon ausgehe das es Blut war.
Ein Besuch beim Tierarzt nebst röntgen blieb leider erfolglos.
Mit der Reaktion des Tierarztes "dann müssen wir ihn wohl mal aufschneiden" kann ich so nicht leben.
Hat jemand schonmal ähnliches erlebt oder gehört?
Bitte helft mir. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Hallo marco-ri,
erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.

Also das mit dem alle Monate vermehrt Gras fressen und sich dann gelblich erbrechen, kenne ich auch. Meine Hunde hatten dann wahrscheinlich nur einige Hundehaare o.ä. im Hals stecken, denn danach ging es ihnen wie Deinem eigentlich auch wieder prima.
Bei regelmäßigem Erbrechen (wenn auch nur in langen Wochenabständen) und erst recht bei blutigem, würde ich allerdings hellhörig werden. Denn da stimmt irgendwas nicht, was mit großer Wahrscheinlichkeit eher physisch und nicht psychisch ist. Bevor Du ihn aufschneiden läßt, würde ich allerdings noch weitere Meinungen von anderen TÄ einholen, denn vielleicht hat er "nur" ein Magengeschwür oder irgendwas anderes, was sich auch so behandeln läßt.
Drücke Euch die Daumen, dass sich alles zum Besten wendet.
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Ich würde auch eine gute Tierklinik aufsuchen!
Man kann z. B. auch eine Gastroskopie machen und muß nicht gleich aufschneiden!

Sind mal die Blutwerte kontrolliert worden? Häufiges Erbrechen kann auch auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hindeuten.
LG
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Könnte auch ne Magenschleimhautentzündung sein...ich würde in eine Tierklinik fahren und ne Magenspiegelung machen lassen....dann hast Du Gewissheit, was es ist.
Weil rot erbrochen....komisch.....gelblich ist ja meistens Galle oder so.....
Ich drück auf jeden Fall die Daumen, daß die Ursache gefunden wird und er bald ohne Brechanfälle durchs Leben gehen kann.
Suse
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Vielen Dank für die vielen schnellen Antworten, das mit dem Magengeschwür hatte ich auch schon im Kopf, wir Menschen bekommen sowas doch wenn wir und aufregen, und nach einem Zusammenprall mit einem ehemaligen Nachbarn von mir reagiert Frodo auf jedes Geräusch im Ausflur meist mit Knurren, das mit dem Tierarztwechsel ist wohl in erster Linie der beste Tipp, aber es ist meiner Meinung nach auch gut, wenn man dem Tierarzt sachen wie Magengeschwür, Magenschleimhautentzüngung oder auch Gastroskopie an den Kopf werfen kann, denn dann merkt der TA das er keinen kleinen Blödmann vor sich hat, sondern jemanden, der sich vorher mit der Thematik beschäftigt hat, auf jeden Fall jetzt schonmal vielen Dank.
Wenn ich beim TA war, werde ich auf jeden Fall nochmal Posten was es war.
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Hallo zusammen,
mein Frodo hat seit langer Zeit das Problem, das er sich zwischendurch erbricht, so in etwa alle 6 - 8 Wochen, er frisst dann viel Gras und erbricht sich. Ich habe mir öfter sagen lassen, das das völlig normal sei, und das mache Hunde das eben so machen. (Muss dazu sagen, das Frodo mein erster Hund ist) Welcher Gedanke mir nicht aus dem Kopf geht, ist das Frodo´s Vorbesitzer den Hund im Alter von 5 Monate einschläfern lassen wollten weil er sich andauern übergeben hat, im Endeffekt hatte der kleine einen kompletten Maiskolben gefressen und ist diesen nicht wieder losgeworden, so dass der Kolben raus operiert wurde.
Er erbricht immer zwei mal und hüpft dann durch die Gegend als wäre nichts gewesen.
Bisher war das Erbrochene immer gelblich-orange, aber beim letzten Mal war es so rot, das ich stark davon ausgehe das es Blut war.
Ein Besuch beim Tierarzt nebst röntgen blieb leider erfolglos.
Mit der Reaktion des Tierarztes "dann müssen wir ihn wohl mal aufschneiden" kann ich so nicht leben.
Hat jemand schonmal ähnliches erlebt oder gehört?
Bitte helft mir.Ja, das klingt genau nach den Symptomen wie die des Hundes meiner Eltern...er wurde dann mit einem großen blutbild unetrsucht , auch aufallergien. es stellte sich herraus dass er hochgradig gegen rind und lamm allergisch reagiert und eine magenschleimhautentündung hat und einen sensiblen magen. mit medis, futterumstellung ist es jrtzt schon viel besser. lass deinen auch mal testen...hört sich total gleich an...
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