Was is mit BROT?
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Ghosteyed -
29. Januar 2006 um 16:37
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Hallo Barfer, ich bräuchte heute mal kurz euren Rat:
Mein Hund bekommt normalerweise TroFu, ich versuche aber immer wieder ein wenig Abwechslung auf den Speiseplan zu bringen (Fleisch, Knochen, Obst, Gemüse, Hüttenkäse,...).
Jetzt hab ich beim Spazierengehen gemerkt, daß Luna sich mit Vorliebe die alten, verschimmelten Brotkanten, die irgendwer in den Wald geschmissen hat, schnappt. :runningdog:Kann ich ihr also als kleines Leckerlie/Snack auch mal einen alten, trockenen (nicht verschimmelten!!!) Brotkanten geben? Oder habt ihr da Bedenken?
Liebe Grüße, Katharina
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29. Januar 2006 um 16:37
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Hallo!
Natürlich kannst du das. Ich kenne einige Hundetrainer, die auch anstatt
Kauknochen öfter mal einen getrockneten Brotknust für die Zähne füttern.
Ich barfe meine Hunde, da sie dazu neigen, schnell zu dünn zu werden,
bekommen sie zwischendurch auch mal ein Leberwurstbrot.
Mein Tierarzt hält das für völlig in Ordnung.Allerdings sollte man darauf achten, dass es nicht unbedingt nur Weißmehl enthält und keinen Zucker! Am besten irgendein dunkles Brot.
Du kannst es etwas trockener oder komplett getrocknet füttern.
Ich gebe auch Vollkorntoastbrot.Gruß, Joey
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Lieben Dank! Bin beruhigt!

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Bei uns gibts auch Brot. Richtig harte alte Brötchen sind der Hit als Knabberspaß für meine zwei.
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Hallo,
natürlich kannst du hin und wieder etwas Brot verfüttern.
Brot, als DAS Grundnahrungsmittel des Menschen hat auch in der Hundefütterung eine lange Tradition. So dienten im Mittelalter oft aufgeschnittene Brotlaibe als Tellerersatz, nach der Mahlzeit wurden diese "Teller" dann als Hunde- oder Schweinefutter genutzt. Auch die Jagdhundemeuten des Barocks erhielten nach einer erfolgreichen Jagd nicht etwa Teile des erlegten Wildes sondern Brot, oft als alleinige Nahrung.
Auf die Idee seinen Hund ausschliesslich mit Brot zu füttern würde heute natürlich niemand mehr kommen, aber trotzdem, als Ergänzung zur übrigen Ration kann Brot gute Dienste tun, denn es ist stärkereich und im Durchschnitt zu 75 % verdaulich. Nur sollte man darauf achten möglichst Vollkornprodukte zu verwenden, da Brot (bzw. Mehl) durch die Ausmahlung einseitiger zusammengesetzt ist als das Ursprungskorn und diese Einsetigkeit ist umso höher, je weniger vom Ursprungskorn enthalten ist bzw. je heller das Mehl ist.
Liebe Grüsse,
Sleipnir -
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