Ohne Vorwarnung zum Angriff
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Gast12512 -
20. Juli 2008 um 17:17
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Hi,
ich finde den Ansatz, den LucyLou aus ihrer Hundeschule erläutert hat sehr gut. Den Fehler haben hier m.E. leider die Trainer gemacht, weil sie in dem Moment nicht "bei dem Hund" waren. Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Hund evtl. schon vorher "Stressanzeichen" gezeigt hat und das übersehen wurde, aber das ist jetzt reine Spekulation.
Der Hund mag sicher "verhaltensauffällig" gemäß der Definition unserer Gesellschaft sein, aber als verhaltensgestört wurde ich ihn nicht bezeichnen wollen.
Also wäre für mich der Ansatz zu überlegen, warum der HUnd sich so verhalten hat.
LG Regina
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23. Juli 2008 um 10:23
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Ohne Vorwarnung zum Angriff - Vor einem Moment
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die Mischung der Posts von Lucy-Lou und tagakm empfinde ich als sinnvoll.
Warum wird mit dem Hund für die BH trainiert? Bei mir käme kein Hund für ein Training der BH in Frage (die dem Hund eh nichts bringt) bevor der Hund nicht im Alltag händelbar ist.
Konzentriert euch erst einmal auf den Hund, den ich auf keinen Fall für verhaltensgestört halte. Denn ob es wirklich keine Anzeichen vorher gab steht nicht fest. Denn hätten die Trainer den Hund im Auge behalten hätten sie entwweder die Anzeichen früh genug erkennen können bzw. hätten sie ihn festhalten können.
Also mein Vorschlag: erstmal müssen die Menschen sich klar werden was eingentlich gewollt wird, wie es umsetzbar für HH und Hund ist, dann im Alltag es mit ihm erarbeiten (ohne provozierende Konfrontationen) und dann, wenn alles im Griff ist, dann kann wieder an die BH gedacht werden.
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