• Hier muss ich nun auch mal meinen Senf dazu geben.
    Bei aller Tierliebe... es kann nicht sein, dass ich mein Leben nach dem Tier richte.

    Unser ca. 11 Jahre alter Husky kennt auch keine Nachtruhe.
    Er fängt abends ( Fast auf die Minute genau ) gegen 20 Uhr mit seinem Unwesen an.
    Er bellt ununterbrochen, will rein und raus, verwüstet nachts die ganze Wohnung. Lass ich ihn nachts draußen, bellt er solang bis ihn einer rein läßt und die Nachbarn beschweren sich.

    Bei ihm ist es mit großen, langen Spaziergängen vorbei.
    Er ist taub, herzkrank und hat eine einseitige Kehlkopflähmung.
    Wenn er mal gut drauf ist und mal wie ein junger Hirsch kurze Zeit über die Wiese tobt, braucht er sehr lange bis er wieder " runterkommt". Das geht ihm zu sehr auf die Atmung.

    Vom TA habe ich Arsenicum empfohlen bekommen, doch das schlägt bei ihm nicht an.

    Heute Nacht war wieder mal so eine Nacht der Nächte. Bis 5 Uhr ist er nur umher gelaufen, gebellt, Wohnung verwüstet.
    Das er unruhig wurde, weil ein Gewitter bevor stand kann ich nachvollziehen. Aber irgendwann muss er doch mal zur Ruhe kommen.

    Unsere beiden Hündinnen kommen dann natürlich auch nicht zur Ruhe.

    Es ist schon nicht ganz so einfach...

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