Einige Fragen und Probleme...

  • Endlich komme ich dazu, meine gesammelten Fragen an euch zu stellen.
    Suri liegt gerade schön unterm Wohnzimmertisch und pennt :^^:
    Also, in der letzen Zeit hat sich eine Problematik besonders herauskristalisiert.

    Sie ist ständig ignorant. Sie hört quasi einfach weg. Sie kennt ihren Namen und weiß in der Regel auch, wann sie kommen soll. Aber sie tut es in letzer Zeit sehr oft nicht. Ich rufe, sie guckt und schaut dann wieder weg. Manchmal läuft sie auch weiter weg dann...
    Das Gleiche in der Wohnung. "Ich hör dich nicht" :???:
    Woran liegt das? Was kann ich dagegen tun?
    Wir haben sie ungefähr 2,5 Wochen jetzt, sie ist fast 12 Wochen alt....
    Weiß sie vllt einfach noch nicht, wohin sie gehört?

    Nächste Sache:
    Gassigehen--
    wie weit bzw wie lange kann man jetzt mit ihr gehen?
    Sie hatte in den letzten Tagen häufiger eine völlige Verweigerung gezeigt. Und das selbst in leeren Fußgängerwegen. An der Straße tut sie sich ja eh etwas schwerer. Quasi grundlos wololte sie plötzlich unbedingt nach Hause. Ich wüsste nicht, wieso. Sie wirkte auch nicht unbedingt ängstlich. Vielmehr legte sie soo gar keinen Wert darauf, wo ich hingehe oder hinmöchte...
    Wieder eine Bindungsfrage?

    Hinzu kommt, dass sie weiß, dass sie sich aus ihrem Geschirr im Prinzip rausziehen könnte. Mittlerweile durchschauen wir das ja schneller und verhindern es... aber vor 2 Tagen hat sie es doch geschafft, und rannte einfach fort...
    Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll, wenn sie sich so völlig verweigert und mich mitm Po nicht anschaut....
    Nachgeben? Auf Weitergehen bestehen?
    Ablenken funktionierte so gar nicht :???:

    Stubenreinheit:
    Sie kotet immer wieder in die Wohnung. Manchmal denke ich, es gefällt ihr einfach besser als draußen. Immer in Bad und ein Kinderzimmer.... Also Zimmer, in denen sie gar nicht lebt und die daher evtl besonders attraktiv als Kloecke wirken?
    Die ersten 10 Tage ging alles reibungslos. Sie hat (obwohl sie nicht stubenrein herkam) nicht 1x in die Wohnung gemacht. Sie hat immer angezeigt, wenn sie muss. Kam aber selten vor, wir waren wirklich oft draußen. Jetzt geht sie klamheimlich ihren Haufen machen...keine Unruhe vorher. Die steht vom schlafen oder spielen auf und macht auf den Teppich :kopfwand:
    Es fing damit an, dass ich 3 Tage nicht da war und sie von meiner Mutter ( wo wir ja sowieso leben) betreut wurde...
    Da fing es an, weil meine Mutter ihre Zeichen wohl nicht wahrnahm. Jetzt bin ich 5 Tage zurück und für sie ist es anscheinend normal geworden. Was kann ich tun?
    Ich möchte ungern sowas machen, wie ihre Schnauze in den Haufen drücken und schimpfen ( wurde mir geraten von Nachbarn, hahaha). Bringt ja eh nix.
    Was meint ihr?

    Naja, die anderen Fragen sind weniger wichtig:
    -Wann wird das Fell länger bei ihr?
    - Wie schlafen Wolfsrudel? Kuschelhaufen? Oder iwas rangorndungsbedingtes?
    - Und wieso schaden Treppen so? Bzw. wie viele Treppenstufen sind im Rahmen?

    :hilfe:

  • toller tip von deinen Nachbarn *erschieß* :D .. Als erstes würd ich die anscheinend noch nicht so starke Bindung intensivieren.. Geb ihr ihr Futter mit der Hand.. nichts mehr in den Napf..

    Zur Stubenreinheit: dat Problem bzw. die Lösung hast ja schon selbst erkannt.. du schreibst dat sies insbesondere nachm schlafen etc macht.. dat is dein Ansatzpunkt.. nachm schlafen Hund schnappen und raus..

    Wenn du weißt das sie ausm Geschirr schlüpfen kann.. warum besorgst du dir kein anderes?..

    Und habe bitte nicht eine zu Hohe erwartungshaltung an deinen Hund.. er ist noch ein BABY.. du kannst ihm alles in kleinen Schritten beibringen.. sei konsequent.. nicht einmal ja und einmal nein.. und dat loben nicht vergessen wenn er gewünschtes verhalten zeigt

    Bei Emma fing es so mit 6 Monaten an, daß sie ihr Babyfell verlor

  • Hallo Jillian,

    also fangen wir mal an ;-)

    Punkt 1 - Ignoranz

    Wenn du wirklich schon bemerkst, dass dein Hund deine Kommandos zwar wahrnimmt, sie aber nicht ausführt......nun, der Hund ist gerade mal 12 Wochen alt. Da sitzen Kommandos noch nicht. Zwar kann hier ein guter Züchter gute Vorarbeit geleistet haben aber trotzdem haben sich diese Kommandos nicht verfestigt. Wenn du also bemerkst, dass dein Hund nicht so reagiert wie du das wünscht, dann musst du dir was einfallen lassen, womit du den Hund lockst. Mach dich zum Jecken, klatsche in die Hände oder jauchze in den höchsten Tönen. Wenn dein Hund dich dann anschaut, breite die Arme aus und geh in die Hocke.....du musst dich wahnsinnig interessant machen. Dann erwacht im Hund das Verlangen, in deiner Nähe zu sein.

    Punkt 2 - Gassigehen

    Dein Hund ist mit 12 Wochen noch nicht soweit, dass man mit ihm grosse Runden dreht. Ich würde an deiner Stelle Runden drehen von ca. 15 Minuten und davon 2-3 am Tag - mehr auf keinen Fall. Du kannst dann allmählich die Zeit verlängern, aber in den ersten Wochen und Monaten sollte ein Spaziergang am Stück nicht länger als 30-45 Minuten sein. Alles darüber hinaus kann dem Hund schaden. Achte auch darauf, dass dein Hund nicht unnötig zum Springen ermuntert wird. Sprünge im Welpen- und Junghundalter können Schäden am Knochengerüst verursachen, die erst viel später deutlich werden.

    Punkt 3 - Stubenreinheit

    Problem hast du schon sehr gut erkannt. Nase in Haufen tunken bringt rein gar nichts und ist blanker Unfug. Stubbst du dein Baby etwa auch in die Windel wenn es da reingemacht hat ??

    Hier musst du wohl oder übel nochmal ein, zwei Schritte zurück. Offensichtlich ist in den 5 Tagen bei deiner Abwesenheit ein gewisser "Schlendrian" eingekehrt und dafür kannst du deinen Hund wirklich nicht bestrafen. Schnapp ihn dir, sowie er wach wird und raus mit ihm. Das wird schon wieder werden, der Hund muss halt erkennen, dass es unerwünscht ist, wenn er in die Wohnung macht. Macht er draussen sein Geschäft wenn du ihn extra rausgebracht hast - lobe ihn über den Klee: "ja suuuuuuuuuuupi......hast du aber feiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin gemacht!" ;-)

    Irgendwann merkt dein Hund, dass du dich freust, wenn er seine Geschäfte draussen verrichtet statt in der Wohnung. Wenn es dochmal zu einem Unfall in der Wohnung kommen sollte, dann darfst du nur dann böse mit ihm sein, wenn du ihn wirklich "in flagranti" erwischt! Entdeckst du das malheur erst später, beseitige es einfach ohne jeglichen Kommentar.

    Viel Spass mit deinem Kleinen
    Volker

  • Hui,
    hast du dich vorher über Hunde informiert?

    Also, du hast da einen Welpen ein BABY! Wie ein menschenbaby muss sie ganz viel noch lernen.
    Zur Stubenreinheit als aller erstes, weils das wichtigste ist:
    Hunde KÖNNEN noch gar nicht Stubenrein sein mit 12 Wochen! Rein Körperlich können sie das noch nciht richtig schnallen. Wenn sie müssen machts "upps" und es läuft schon.
    Das kann gut und gerne bis zum 6.,7. Monat dauern bis der Hund rein körperlich dazu in der Lage ist wirklich bewusst aufhalten zu können.
    Wie bei einem Menschenkind, diese sind ja auch erst RICHTIG körperlich dazu in der Lage bewusst ihre Ausscheidungsorgane zu kontrollieren wenn sie längst im Kindergarten sind (ca. 4,5-5Jahre) Viele tragen des Nachts noch ein Höschen und manche brauchen länger, andere sind da schneller. Genauso ist das beim Welpen, viele vergessen leider imemr das sie ein BABY da haben!

    Was sie vorher lernen können: drinnen NEIN, Draußen FEIN.
    Heißt: alle zwei Stunden, nach dem Fressen, nach dem schlafen (wenn sie aufwacht) und beim, nach dem Spielen sofort perse schonmal raus.
    Ansonsten GUT beobachten immer im blick haben und dann sofort raus bei nem anzeichen bzw. wenn sie dabei ist. NEIN und sofort umgehend raus zum Löseplatz.
    Seht ihr einen Haufen, erst wenn er dort ist, oder eine Lache. Einfach wegmachen, mit nem GUTEN aber ungiftigen Reiniger sauber machen die Stelle und gut.
    Das nächste mal einfach besser aufpassen ;)

    Tip: letzte Mahlzeit vor 18Uhr geben und das letzte Mal zwischen 12 und 1 raus wenns geht, auch ruhig wecken und nochmal rausgehen. Dann schlafen sie eigentlich ganz gut durch.

    Das sie in Zimmer macht in denen sie nicht "lebt" ist nicht ungewöhnlich.
    Hunde definieren DRINNEN und DSRAUßEn etwas anders als wir.
    Draußen ist einmal DORT wo man sich eben nicht so aufhält und auch ein Raum wo keiner ist derzeitig.
    Also zur Symptombekämpfung Türen geschlossen halten oder sich gemeinsam mit dem Hund öfter in allen Zimemrn ne Zeitlang aufhalten, immer mal wieder um diese Zimmer zu integrieren.

    Ignoranz:

    Was erwartest du von einem 12 Wochenalten Hund der erst gute 2 Wochen bei euch ist?
    Die Bindung KANN noch gar nicht vorhanden sein, es muss sich erstmal eine Beziehung aufbauen und dann langsam vertrauen und Bindung festigen.
    Wichtig ist das NAME ein Aufmerksamkeitssignal ist!
    Wenn du ihren Namen sagst dann LOB sie auch wenn sie schaut! Genau DAS ist doch gewollt!
    Und wenn du etwas von ihr möchtest, dann sag ihr ganz konkret und einfach was!
    Wenn sie kommen soll: NAME + KOMM/HIER.
    Erwarte nicht zu viel, Hundebabies müssen unsere Sprache erst lernen und lernen das SITZ bedeutet ich soll mich hinsetzen oder HIER bedeutet ich soll herkommen.

    Sie ist also NICHT ignorant! leg das dem Hund bitte nicht böse aus!
    Das wäre ungut für deine Grundhaltung ihr gegenüber und somit knackst das an eurer Beziehung! Weil du, wenn du denkst sie ist ignorant GANZ anders mit ihr umgehst als wenn du mit der Grundhaltung sie muss es erst lernen bzw. sie macht das für ihr Alter TOLL, heran gehst! Verstehst du?

    Stellt sich mir die Frage: WIE übst ihr mit ihr? Wie ünbt ihr das sitz? Platz, Nein, Aus, Hier/Komm und auch das Leine gehen?
    Wie übt hr das? Wie belohnst du wenn sie schaut? wenn sie kommt? Und was tust du wenn sie es nicht tut?

    Nächster Punkt: Gassigehen
    Du sagst, locken habe nicht funktioniert.
    WIE hast du gelockt? Was hast du getan um sie zum mitkommen zu bewegen?
    WIE lange gehst du oder bist du da Spazieren gegangen/wie lange wart ihr schon unterwegs als das so gewesen ist?
    Man sagt, pro Lebenswoche 5 minuten Gassi.
    Würde bei 12 Wochen also 60 minuten sein. Finde ich aber schon recht lang - besonders am Stück strammes gehen.
    Wir haben mit unseren Welpen zwar immer auch längere Ausflüge gemacht aber zwischenzeitlich getragen, viele Pausen gemacht und nicht überfordert.

    Wann wird das Fell länger bei ihr?
    Keine Ahnung? Was ist sie denn für eine Rasse?

    Wie schlafen Wolfsrudel? Kuschelhaufen? Oder was Rangorndungsbedingtes?
    Wolfsrudel würde ich nicht unbedingt mit Hunden so vergleichen.
    Bei Hunden ist das völlig unterschiedlich.
    Meine drei pennen gerne gemeinsam gekuschelt oder auch einzeln. Wir haben mehrere Liegeplätze die sie benutzen.
    Nachts schlafen sie gerne an uns angekuschelt oder/auch gegenseitig angekuschelt mit im Bett, wenns zu warm oder zu eng wird gehen sie auch mal raus.
    Aber tendenziell kuscheln sie schon super gerne mit uns oder miteinander. Bucken an, kuscheln sich ein :)
    Oder sie liegen Nebeneinander ohne direkten Körperkontakt aber so das sie den jeweils anderen spüren können.
    Manchmal auch einzeln eingerollt in nem Körbchen, aufgehäuft aufeinander *gg*
    Ich denke das ist keine Rangordnungsfrage.

    Und wieso schaden Treppen so? Bzw. wie viele Treppenstufen sind im Rahmen?
    Treppenstufen schaden den Gelenken und Sehnen/Bändern!
    Rauzf ist zwar noch besser als runter aber es belastet alles die Bänder,Sehnen und Gelenke. Und beim runter auch stark die Wirbelsäule da das ganze Gewicht dann nach VORNE drückt.
    Wenn ein Hund noch nicht ausgewachsen ist sollte man ihn besser tragen, rauf, wie runter.
    Bei kleinen Rassen ist das zwischen 8-9 Monaten, da sind sie häufig körperlich ausgewachsen, danach legen sie noch etwas an Substanz zu. Bei Mittleren rassen mit 12-13 Monaten und bei großen rassen kann das auch bis zu 1,5-2 Jahre dauern.
    Deswegen würde ich z.B. einen Irishen Wolfshund oder eine Dogge nicht im 3.-4. Stock halten sondern doch lieber Ebenerdig.
    je MEHR und BESSER man sie schont, je besser ist es für später!
    Und Schäden können eklatant sein.
    Kaputte Knie, Hüftschäden, Ellenbogenschäden kann da vorprogrammiert sein.
    WICHTIG: Hundi sollte aber Treppen trotzdem kennenlernen. Ab und zu mal nen paar Stufen laufen oder auch mal eine ganze Treppe, langsam um das Treppensteigen kennen zu lernen und Treppen kennen zu lernen halte ich für sehr wichtig.
    Und das sollte man nicht vergessen.

    Nina

  • Huhu,
    vielen Dank für eure Antworten.

    Ja, wir haben uns sehr über Hunde informiert. Auch haben wir schon Welpen- bzw Hundeerfahrung. Nur kannten wir bisher keinen Hund, der so wenig Körperkontakt sucht ;)


    Zur Ignoranz:

    Es geht nicht um Kommandos ( sie hat in den letzten Tagen gerade ansatzweise "Sitz" gelernt und natürlich ist es noch nicht sicher abrufbar usw).
    Es geht nur darum, dass sie kaum kommt, wenn man sie ruft... oder überhaupt mal körperkontakt sucht.
    Wir haben sie dann immer gelassen und dachten, es würde noch kommen. Naja...
    Wir haben jetzt beim Gassigehen Übungen gemacht, dass ich die Richtung wechsle, wenn sie einfach weiterläuft und nicht mehr zu mir zurückschaut ... Und es hilft schon. Auch spielen wir jetzt mehr am Menschen, damit sie merkt, dass es bei uns "lustig" ist.
    Auch Leckerlies haben wir nun gefunden, auf die sie steht ( sie ist etwas eigen).

    Ich würde schon jetzt sagen, dass es sich verbessert hat :^^:

    Wie wir mit ihr üben:
    Aufgrund ihrer Distanz/ wenig Interesse, konzentrieren wir uns im Moment sehr auf das "Komm", aber auch schon auf "Sitz". Durch Leckerlie und Spielbelohnung kommt sie nun schon viiiel besser zu uns. Nähe sucht sie von allein weniger.
    Ich versuche sie für Anschauen und wenn sie mal von allein kommt auch viel mit Stimme zu loben... habe aber noch nicht so das Gefühl, sie weiß was ich meine^^ Vllt quietsche ich den ganzen Tag zu viel :???:

    Stubenreinheit:
    Es wird schon wieder besser. letzte Nacht hatte sie Durchfall, weil eine Zoofachverkäuferin ihr Leckerliewurst reingestopft hat... viel zu viel... ganz furchtbar. Leider war ich nicht dabei :motz:
    Abe res ist schon wieder mehr Regelung drin und ja, läuft wieder viel besser. Freuen uns!!

    Gassigehen:
    Ich habe sie nur mit Stimme gelockt, weil wir sonst keine Leckerlies hatten, die sie gern wollte. Haben wir jetzt aber^^
    Sie läuft auch gern. Nur Autos findet sie unschön... oder Lärm.
    Leider wohnen wir direkt an einer stärker befahrenen Straße und haben so bissel Probleme, mit ihr überhaupt vom Grundstück zu laufen.
    Am besagten Tag habe ich sie auch das erste Stück getragen, 2 Minuten maximal, bis wir an dem Fußgängerweg abseits der Straße waren. Richtig los ging es da nach kaum einer Minute, da kam der Nachbarshund vorbei mit seinem Frauchen und Suri wollte uuunbedingt hinterher.

    Wir fahren mit ihr meist zu nem Wald oder Feldern zum Gassigehen. Heute waren wir im Watt und am Deich.

    Fell:

    Sie ist ein Border Collie.


    Nochmal zum Üben der Kommandos:
    Wie soll ich am besten üben? Oder belohnen, wenn sie schaut oder kommt?

  • wenn du deinen Hund belohnen willst, weil er dir seine Aufmerksamkeit zuteil werden lässt, dann solltest du ihn schon loben wenn er zu dir schaut.

    Denn das ist der Anfang der Bindung. Schaut dich dein Hund an, was ja auch zeitweise von nöten ist damit er Befehle von dir aufnehmen kann (Sichtzeichen z.Bsp.) dann ist dies die Grundlage allen Lernens.

    Er schaut dich künftig gerne an, weil er weiss, dass er belohnt wird dafür. Jetzt kannst du ihn wunderbar in eine Übung schicken/bringen, weil er jetzt sieht was du machst.

    Also allein aus dem Grund heraus würde ich schon loben, wenn er "nur" schaut.

    Lg
    Volker

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!