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Therapiehund in einem Wohnheim - Ideen?
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Hallo,
die kleine Lotta ist jetzt seit knapp einem Monat bei mir. Sie ist eine Australien Sheperd Hündin und jetzt 12 Wochen alt.
Seit drei Wochen kommt sie jetzt mit mir zur Arbeit, ich arbeite in einem Wohnheim für erwachsene Autisten. Die Kleine macht Ihre Sache toll, die Bewohner lieben sie und alle haben sie ins Herz geschlossen. Ihre Ausbildung zum Therapiehundmmacht sie nach der Steinfurter Therapiebegleithund Methode, zusätzlich mache ich natürlich auch sehr viel mit Ihr, und wir werden ab nächster Woche zur Hundeschule gehen.
Hat jemand Erfahrung mit der Arbeit mit Hunden in Wohnheimen.Wo kann ich sie vielleicht selbst jetzt schon ganz besonders Fördern?
Hat jemand Ideen für tägliche Aufgaben?
Ideen für Spiele mit Ihr und den Bewohnern?
Irgendwelche Buchtips?
Generelle Erfahrungen mit Hunden, evt. auch speziel in der Arbeit mit Autisten? (Wohnheim mit Tagesstruktur, heit unsere Bewohner sind 24 Std da, vorzustellen wie ein normaler Haushalt, ein alter Bauernhof, sehr ländlich) -
20. Juni 2008 um 12:15
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Therapiehund in einem Wohnheim - Ideen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich würde mein Augenmerk zuerst auf die "normale" Umweltgewöhnung legen. Würde aber zugleich dann auch speziell vertraut machen mit Krücken, "komischen" Gangbildern, Geräuschen, Rollstühlen.....
Sicherlich superwichtig ist, die Beisshemmung sehr ausgeprägt anzuerziehen.
Daneben würde ich darauf achten, dass der Hund mit allen spielt. Also (Achtung in der Zahnung) Hund mit möglichst vielen verschiedenen Personen spielen lassen.
Je nachdem, was Dein Hund später noch alles tun soll als Therapiehund (Füttern lassen, Gassigehen mit Bewohnern....) würde ich eben bereits jetzt drauf achten, dass er von allen gefüttert wird, mit allen spielt und mitgeht. Bezüglich Futter solltest Du vielleicht die Futtermenge abwiegen und dann für Handfütterung an die Bewohner verteilen. Sonst hast Du keine Kontrolle, wer was und wieviel Deinem Hund füttert.
Im Hinblick Hund-Bewohner würde ich vielleicht eine Art Stundenplan für den Hund aufstellen. Damit die Bewohner "Verantwortung" übernehmen können in einer Art rollierendem System. Außerdem ist das sicherlich wichtig, um den Bewohnern klar zu machen, dass der Hund nicht den ganzen Tag bespasst wird und Rückzugsmöglichkeiten bekommt. Sonst wird es dem Hund vielleicht irgendwann zuviel und er wehrt sich. Oder er macht einfach nicht mit, was die Bewohner dann frustriert.
In Sachen Grundgehorsam würde ich auch auf Sichtzeichen achten, da Du den Bewohnern dann das Erfolgserlebnis geben kannst, dass der Hund gehorcht ohne dass sie Deine Unterstützung merken. Bsp.: Bewohner gibt ein Kommando, Du gibst das Sichtzeichen dazu, dann hat der Bewohner das Erfolgserlebnis, dass der Hund sein Kommando ausführt.
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