Zwei Rüden.....Katastrophe....
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Hallo Ihr Lieben!
Wir wissen leider nicht mehr so ganz weiter, ich schildere Euch mal unsere Situation. Zwei Haushalte, zwei Rüden und nur Stress.
Meine Eltern haben im Mai einen neuen Hund bekommen vor zwei Wochen kastriert worden (Rüde 1,5Jahre alt aus Vermittlung, wurde abgegeben weil die Frau ein Kind erwartete..)...dann unser Doggy auch 1,5 Jahre nicht kastriert... schon bei der ersten Begegnung (neutraler Boden) gabs Beißerei.
Wir haben es zu dem Zeitpunkt beendet... auch versuche danach sind immer wieder gescheitert. Es endete in Beißereien, der andere Hund ist absolut unterlegen, wenn sie es also austragen würden dann .. . . . .
Dann gab es auch ein , zwei Begegnungen dass die Hunde frei laufen konnten, neutraler Boden... nichts passierte... bis dann der andere Hund wie sonst auch, auf die Idee kommt unseren Hund zu dominieren, um ihn umzuspringt, sich bei ihn "draufstellt" etc.Unser Hund fängt die Beißereien nicht an, es geht jedesmal vom anderen aus, so sieht es für uns aus.
Nun wurde der andere Hund kastriert. Haben wir überhaupt eine Chance dass sich die Beiden irgendwann mal verstehen? zumindest akzeptieren werden?
Das es nach der Kastration über ein halbes Jahr dauern kann bis sich der Hormonhaushalt verändert hat etc wissen wir.
Habt Ihr gute Tipps wie es dennoch klappen kann?
Unser Hund soll nicht kastriert werden.Der andere Hund ist auch extrem vorlaut, dominant anderen Rüden gegenüber... (man könnte glauben er is nen ganz ungehorsamer, aber das ist nicht so, nur in Bezug auf andere Rüden)......
.... wir sind etwas mit unserem Latein am Ende, zumal wir uns gerne Treffen....mit Hunden....Liebe Grüße....
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15. Juni 2008 um 23:09
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ich verstehe nicht, warum ihr euch denn unbedingt mit den hunden treffen müßt. es kann nun mal sein, dass sich zwei hunde nicht mögen.
schade, dass der hund so früh kastriert wurde. dadurch wird er aber wohl nicht besser unter kontrolle zu bringen sein.
gruß marion
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Die Frau die ihn vermittelt hat, meinte das wäre sehr angebracht bei dem Hund.
Wir haben nochmals beim Tierarzt angefragt, den wir seit Jahren kennen.
Er riet auch dazu.Ich habe es bisher nicht erlebt das sich ein Hund so verhält.
Bin ja auch nicht ganz unwissend was das betrifft.
Scheint es denn gar keine Chance zu geben, dass die beiden sich zumindest vertragen?
Selbst wenn man sich nicht absichtlich trifft, läuft man sich aufgrund gemeinsamer Hobbys oft über den Weg........... -
Also mein Rüde hat den Rüden meines Sohnes ab dem Zeitpunkt verkloppt,als der geschlechtsreif wurde. Vorher war alles okay. Unser Charly kannte ihn aber auch von klein auf . Nach der Kastra,ca. 2 Monate danach,hörte unser Charly auf,ihn zu verrollen. Bei dem Hund meines Sohnes gab es aber auch med. Aspekte,das unser Hund aufhörte ihn zu verhauen,war eine nette Nebenerscheinung. Ob das bei Euch auch so wird,das kann man wirklich nicht sagen. War sein Verhalten triebgesteuert,dann ja eventuell. Hat es andere Gründe,das der Rüde so abgeht,wird sich das auch durch eine Kastra nicht ändern.
Viel Glück aber -
hallo,
ich habe auch einen unverträglichen rüden aus dem tierheim. mit ihm arbeite ich auf dem hundeplatz. wir machen unterordnung und dabei lernt er, dass nciht alle hunde auf ihn los gehen und er muß auch "die klappe halten"
dadurch hat sich sein verhalten schon gebessert. privat, passe ich sehr auf und drehe ab, wenn ich merke, dass er den anderen hund nicht näher kommen lassen mag. damit kommen wir gut klar.vielleicht geht ihr erst mal nur mit beiden hunden angeleint in entfernung nebeneinander spazieren, bis sie sich aneinander gewöhnt haben. dann den abstand verringern.
aber du bekommst sicher noch gute tipps von den anderen.
übrigens, tierärzte raten oft zur kastration, es ist ihr verdienst. dabei gehts nicht um das wohl des hundes.
gruß marion
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo!
Vielen Dank für Eure Antworten!
Das mit dem angeleint und dann üben aneinander vorbeizugehen und zu schauen das, dass irgendwann klappt habe ich mir auch überlegt.
Meine Eltern sind momentan im Urlaub, und ich habe mir gedacht, es danach auszuprobieren, immer und immer wieder.Am We hatten wir auch beide am gleichen Ort...beide an der Leine, der andere Hund hat wie verrückt losgebellt als er unseren gesehen hat... und dann irgendwann ist unser auch angefangen.
Echt blöde, hätte wie gesagt nicht gedacht, dass es auch so laufen kann.
Vorher hatten meine Eltern auch eine unkastrierten Rüden..tja.... aber alle Rüden sind eben unterschiedlich.Habe mir auch schon gedacht, dass die Vorbesitzerin den Hund auch deswegen abgegeben hat..nicht nur weil sie angeblich ein Kind erwartet, sondern die Unverträglichkeit. mh..
Liebe Grüße
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Hallo,
in der heutigen Zeit und beim heutigen Stand der Hundeforschung bin ich immer wieder entsetzt, wenn selbst TÄ zur Kastra raten, wenn ein Rüde andere anpöbelt oder unterwirft (also unverträglich mit anderen Rüden ist). Das hat rein gar nix mit den Bömmeln zu tun. Schade, jetzt ist es ja zu spät, der Hund hat seine Glöckchen nicht mehr. An seinem Verhalten eurem Wuff gegenüber wird das aber nichts ändern.
So wie Du es beschreibst, seh ich wenig Hoffnung für eine friedliche Koexistenz der Beiden. Ich hatte vor Ronja auch einen solchen Raufer. Wenn er einen anderen Rüden nicht mochte, gab es keine Chance. Er wollte drauf...:-( Wir haben gelernt, damit zu leben. Kastriert wurde er nicht, hat seine Bömmel behalten. Wir haben erreicht, daß er auf eine gewisse Entfernung friedlich (aber angespannt) an anderen Rüden vorbeigeht, aber gemocht hat er den betreffenden Hund dann trotzdem nie. So hatte er in unserer Wohngegend den einen oder anderen Erzfeind.
Da Eure Hundis beide noch sehr jung sind, könnt Ihr mit entsprechendem Training (vielleicht privaten Trainer hinzuziehen) die Situation etwas entschärfen, aber ich glaube, Freunde werden sie nicht.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Hallo Betty und Ronja!
Ja die Bömmel sind nun weg...das stimmt wohl.
Ich kann insoweit nur sagen, dass ich bzw. Snoopy bisher keine Probleme bei Rüden die kastriert waren, hatte... und wenns noch echte "Männer" waren dann kams höchstens zum bissel knurren und dann ist meist Ruhe.
Aber ich bin kein Spezialist was die Kastration angeht .....Wir werden es mit Training versuchen.
Anderen Hunden gegenüber kann das Verhalten ja auch nicht geduldet werden. Echt schiwerig und vorallem irgendwie schade, man hatte´sich das alles etwas anders vorgestellt.Grüße....
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Zitat
Das mit dem angeleint und dann üben aneinander vorbeizugehen und zu schauen das, dass irgendwann klappt habe ich mir auch überlegt.
hallo,
nicht gleich üben aneinander vorbeizugehen. ihr müßt eure hunde beobachten und den abstand so groß lassen, dass beide noch entspannt sind. beim ersten anzeichen von spannung den abstand wieder vergrößern.im laufe der zeit kann man den abstand verringern. dauert aber lange.
und dann würde ich unter anleitung üben und unterordnung mit einbauen. wenigstens für den anfang.
gruß marion
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Hallo Marion!
Vielen Dank für die Tipps!
Ich werde das so üben und mal schauen wie und ob es was wird.
Dass es nicht über Nacht weiß ich, aber wir sind alle bemüht und jeder wird sein bestes tun, um die Lage zu verbessern.Liebe Grüße
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