Was muss ein Welpe kennenlernen und aushalten?
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jillian -
15. Juni 2008 um 18:40
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ich habe lucy auch recht schnell an alle möglichen geräusche und alltagssituationen gewöhnt. wenn sie jetzt was neues kennen lernt, sie ist jetzt 16 wochen, dauert es schon länger, bis sie sich "gut verhält".
auch wenn ich damals gezweifelt hab, ob ich ihr nicht zuviel zumute, v.a. als mal in der fußgängerzone der satz viel: schau mal, der arme hund, so klein und schon in der stadt. ich hatte sie aber sogar getragen, aber man zweifelt dann einfach.ich merke es, wenn ihr das anfassen zu viel wird. gestern war so eine situation. wir waren im zug(lucy in der tasche) und mir bekannte kinder wollten sie streicheln. irgendwann hat sie deren hände weg gedrückt und sich hingelegt. da wusste ich, dass sie ihre ruhe will. sogar der mutter des kindes ist das aufgefallen, was ich sehr gut fand...
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Ich denke mal, sowas kommt vor allem immer auf den Hund an.
Kira war ein ganz schüchternes Mädchen als wir sie bekamen.
Wir mussten erstmal üben, dass herumstehende Mülltonnen einen nicht fressen, man an Papier vorbeigehen kann etc.
Bahn gefahren ist sie das erste mal mit nem dreiviertel Jahr, aber bis auf das Einsteigen wars garkein Problem.Inzwischen ist sie 2 Jahre alt und wenn Frauchen sagt, sie soll was tun, tut sie es auch meist problemlos.
Und wenn ich mir da einige andere Hunde anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, mit dem langsam machen soviel verkehrt gemacht zu haben.Grüße
Manu -
hallo und guten morgen!
das gefühl des "zuviel" kenne ich auch gut!
nachdem ich mir die 3 seiten mit dem thema sozialisierung im welpenbuch durchgelesen hatte.....dachte ich erst...ganz schön viel was die (wir haben 2) bis zur 16. woche alles kennenlernen sollen!
dann hab ich ausgesiebt.....am wichtigsten war mir der fußballplatz(die kids spielen jeden samstag, und die hundis sollen auch dabeisein), autofahren, der umgang mit kindern(bei uns sind immer viele),wir haben nach und nach alle menschen und wohnungen abgeklappert die zu unserem leben dazugehören, die nachbarschaftshunde und nachbarschaftskatzen kennengelernt,natürlich auch die nachbarn.....:-))))
auch den tierarzt haben wir besucht(mußten wegen impfung eh hin).
ich habe die ganzen ausflüge und erlebnisse aber dosiert.mal ne halbe stunde fußballplatz, mal 10 min. autofahren..halt nicht zuviel auf einmal.....etc.
das hat echt gut funktioniert bis jetzt....(werden am mittwoch 17 wochen alt)
liebe grüße
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Zitat
da du einen Border hast, der schnell hochfährt und nicht so leicht wieder runterkommt, rate ich dir, etwas Vorsicht walten zu lassen, was das streicheln durch - in diesem Fall - eine ganze Schulklasse angeht.
Suri ist eigentlich ein recht ruhiger, zurückhaltender Vertreter ihrer Rasse. Sie regt sich eigtl kaum auf, ist höchstens ängstlich und kommt dann im Zweifelsfall zu mir ( und wird dann auch lockerer, da sie sich wohl etwas beschützter fühlt).
Im Zug, Auto, Warten beim TA oder im Restaurant legt sie sich einfach hin ( auch nicht unbedingt nur bei mir) und schläft eine Runde. Ganz relaxt, ohne vorher aufgeregtoder ängstlich zu sein.
So gesehen bin ich da ganz froh, dass sie scheinbar alles ohne weitere Probleme okay findet und sich sogar zum Schlafen überall hinlegt.
Denkt ihr, dass kann ich so werten, dass sie sich entspannen kann und sich zumindest einigermaßen sicher fühlt? Oder interpretiere ich das falsch?
Ansonsten denke ich jetzt auch, werde ich genau abwägen, was sie später so erwarten wird und danach entscheiden, was sie jetzt unbedingt kennenlernen muss.
Danke euch schonmal für die tollen Antworten!!
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Wenn sie schläft, oder sich entspannt hinlegt, würde ich das durchaus positiv sehen, dann scheint sie sich wohl zu fühlen würde ich sagen.
Ich hab einen Bordermix, sie ist eine Rakete, fährt aber sobald ich das Programm für beendet erkläre runter und dann ist Ruhe. Wenn sie das mal nicht macht, hab ich übertrieben. Du merkst wenn es zuviel wird, dein Hund ändert sich dann, vielleicht nur ganz subtil, aber er ändert sich. Der Ausdruck wird anders und du merkst wie die Neugierde und die Freude weg ist. Ich habe entschieden, dass ich immer dann aufhöre, wenn Luna noch super interessiert, neugierig und begeistert ist. Nicht erst wenn ich merke, dass sie genug oder mehr als genug hat. Bei meiner war ein Zeichen das Kratzen, das zerren an der Leine mit dem Kopf nach unten und völlig ziellos. Und danach schlecht essen.TA finde ich übrigens super wichtig. War am Anfang sogar zwei Mal dort ohne dass was war. Nur zum gucken und Leckerchen bekommen. Sie liebt den TA, egal ob Impfung oder Augentropfen. TA ist cool. Hat sich gelohnt.
undercover: Danke für das Kompliment *rotwerd*
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