Verdacht auf hirnorganische Veränderung

  • Kennt sich jemand damit aus?????? Verhalten des Rüden ändert sich seit ca. 2 Monaten immer mehr ins Negative. Keine äußeren Ursachen erkennbar. War als Junghund ängstlich-aggressiv, dann ca. 1,5 Jahre wurde Verhalten immer besser. Nun wird er immer angespannter, knurrt sehr häufig, erstmals auch mir gegenüber, er ist lichtempfindlich und ein Auge hat morgens immer gräulichen Schleimpfropf. TA vermutet hirnorganische Stoffwechselstörung.
    Dies würde wahrscheinlich für meinen 3,5jährigen das Ende bedeuten.

  • Na,
    such dir doch mal einen richtigen Tierarzt oder eine Tierklinik aus, keinen Tiervermuter. Dein Hund hat hat ja wohl irgend etwas und mit einer gründlichen Diagnose sollte man das auch finden können.

    Komisch dass die Idee ans Ende immer eher da ist als die Idee einer Gesundung...

    Gruß
    Herbert

  • Hallo Bellini,
    der TA hat eine Tierklinik. Und natürlich wurde auch eine Blutuntersuchung gemacht. Diese deutet auf einen Entzündungsherd im Körper. Die Blutuntersuchung fand wegen der Kontrolle des TH4 statt. Er bekommt seit 3,5 Wochen ein Schilddrüsenhormon, weil er eine Unterfunktion hat. Diese war bisher auch die Erklärung für seine Verhaltensauffälligkeit. Nun kommt seine Lichtempfindlichkeit und seine Druckempfindlichkeit am Schädel dazu.

  • Da würde ich doch mal als Minimum ein CT besser ein MRT machen lassen um einen raumfordernden Prozess auszuschließen.

      Hat er sonst irgendwelche neurologischen Ausfälle?
      Hat der TA wegen des gräulichen Schleimpfropfes eine Augenbeteiligung ausgeschlossen oder sieht er das im Zusammenhang mit den anderen Symptomen?
      Wo im Bereich des Kopfes ist die Empfindlichkeit?
      Reagiert er auf Bewegungen des Kopfes auch schon empfindlich?

    Gruß
    Hebert

  • Ich seh es ähnlich wie Bellini : Zweite Meinung einholen und zwar schleunigst ! MRT und Ct sind bei solchen vermutlichen Diagnosen unerläßlich .

    Katzentier

  • Hallo Birko,

    ich würde auch eine 2. Meinung einholen und dabei auch das lichtempfindliche Auge nicht außer Acht lassen.

    Meine Hündin hatte ein Glaukom und wurde durch die Schmerzen und das verschlechterte Sehvermögen ähnlich "verhaltensauffällig".

    LG

    Eureka

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!